In seiner 1853 erschienenen „Aesthetik des Häßlichen“ räumte Karl Rosenkranz der Karikatur einen breiten Raum ein. In der Tat: Karikaturen hatten – nicht zuletzt bedingt durch technische Neuerungen und durch Innovationen im Buchmarkt – in den Jahren zuvor eine rasante Karriere erfahren. Das führte u. a. zur Gründung von Karikatur-Journalen wie „Le Charivari“ (Paris 1832), „Punch“ (London 1841) oder „Fliegende Blätter“ (München 1844). In privaten und halbprivaten Kreisen wie Künstlergemeinschaften, Salons, Familienbünden usw. waren sie ohnehin verbreitet, und mit der hier vorgelegten Publikation wird ein hochinteressanter Fund präsentiert.
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1868-7806 |
| Ausgabe / Jahr: | 2 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-06-18 |
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
