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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    R. Steinar Nybøle, Reynke de Vos. Ein Beitrag zur Grammatik der frühen Lübecker Druckersprache (Forschungen zum Niederdeutschen 1), Wachholtz Verlag, Neumünster 1997.

    Michael Elmentaler
    …Verfahrensweisen des klassischen Strukturalismus rezipiert und in bislang mehr als dreißig Untersuchungen auf historische Textzeugnisse angewendet hat 1 , liegen für… …den mnd. Bereich kaum Arbeiten vor, in denen eine systemische Analyse mnd. Texte durchgeführt wird. 2 Um so mehr zu begrüßen ist das Erscheinen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Brigitte Derendorf, Der Magdeburger Prosa-Äsop. Eine mittelniederdeutsche Bearbeitung von Heinrich Steinhöwels ,Esopus‘ und Niklas von Wyles ,Guiscard und Sigismunda‘. Text und Untersuchungen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1996 (= Niederdeutsche Studien 35)

    Hubertus Menke
    …Moritz Brandis (BC Nr. 215) aufgelegt wurde. Es handelt sich um eine mehr oder weniger getreue Übersetzung der hochdeutschen Äsop-Bearbeitung des Ulmer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …durchführbar ist, übersichtlicher abbilden. Wachingers mehr als passabler Kompromiss besteht darin, am Beispiel Reinmars von Zweter und Konrads von Würzburg… …Formulierungsverfahren; die relativ große Rumelant-Sektion rückt einen der interessantesten, seit von der Hagen nicht mehr edierten Sangspruchdichter ins Licht. Bei… …Konjektur gilt dem Herausgeber im ‚überzeugenden‘ Fall nach wie vor mehr als Meisterstreich denn als Notlösung. Nicht zuletzt die zahlreichen textkritischen… …einer Kategorisierung nach mehr oder weniger echten Texten – näher zu kommen: Mehrere C-Lieder (Nr. 6–8) erscheinen unversehens unter den R-Texten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …sichtbar werdenden schreibenden Frauen mehr als einmal aus ihrer meist selbst gewählten, demutsvollen Anonymität herauszureißen. Dabei erhält nicht nur die… …um weibliche Literarizität unentbehrlich machen. Beach setzt damit Standards, hinter die seriöse Genderstudien nicht mehr zurück können. In einem als… …Aktivitäten der magistra Gertrud sowie Abt Irimberts verantwortlich zeichnen. Mehr als in Wessobrunn kümmerte man sich in Admont auch um die Inhalte der Bücher… …nicht mehr. Erst im fortschreitenden 13. Jahrhundert wird sich dies grundlegend ändern. 6 Sieht man schließlich die jeweils in knappen, präzisen Strichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Biblische Dramen. Text/Apparat, hg. v. Monika Lemmel, de Gruyter, Berlin, New York 2005 (Ders.: Werke und Briefe. Historischkritische Ausgabe [Hamburger Klopstock-Ausgabe], Werke, Bd. V).

    Stefan Elit
    …schließlich eines über den seine Hybris sühnenden König David. Die Dramen sind zudem mit dem Christusepos locker intertextuell verknüpft, da ihre Themen mehr… …Adams“, arbeitete Klopstock bereits im Sommer 1753, es wurde dann jedoch für mehr als zwei Jahre von ihm beiseite gelegt, erst gegen Ende 1756 für fertig… …, kamen aufgrund dieses Vorgehens nach Laune 626 Buchbesprechungen und laufender Umkonzeptionierungen überhaupt nicht mehr zur Vollendung. Den „David“ hatte… …mehr, dass von ihm ein neues Interesse daran und einige Anregungen für wissenschaftliche Auseinandersetzungen ausgehen. Anbieten würde sich etwa eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …„Hildebrandslied“ ist seit seiner Entdeckung im Jahre 1715 immer wieder Gegenstand mehr oder weniger ausführlicher germanistischer Untersuchungen gewesen. Die… …nicht mehr angenommen: Jedes *gn, *hn, *in sei unter Kluges Gesetz gefallen. Zur Erklärung des *in in awn. þegn usw. wird dort ersatzweise erwogen, dass… …die regelmäßige wäre. 3. Die dritte Erklärung ist, Lühr21 folgend, unwahrscheinlich. Das gilt umso mehr, wenn sich der Widerstand von *iwn gegenüber… …eines Positivs, der nicht im Ahd. belegt ist. Das ist wohl möglich, aber mehr oder minder unwahrscheinlich, weil Superlative eher seltener gebraucht und… …Stefan Müller Wendung degano dechisto wurde lange nicht mehr als figura etymologica verstanden: so wenig wie … chind, in chunincriche; chud ist min al…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive

    Gert Hübner
    …mehr lebt, bin ich ratlos geblieben. Kritik setzt meiner Überzeugung nach – immer und nicht erst hier – Respekt vor der Arbeit des Produzenten genauso… …begrifflich organisierten Semantik ‚der Handlung‘ kann erzähltes Figurenhandeln in der Tat als mehr oder weniger wichtig klassifiziert werden, etwa mit Lotmans… …Sinnangebote erhellen, die mehr an den kategorialen Besetzungen von Erzählschemapositionen als an inhärenten Schemabedeutungen hängen, und Verfahrensweisen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …seiner Dame hinein zu gelangen, so dass beide sich fleischlich und schließlich auch im Tod vereinen, scheint die Sache so einfach nicht mehr zu sein… …Metapher“ (S. 8) und deshalb eben keine Allegorien (S. 7) mehr zu sein 3 , als auch die Eigenschaft von Allegoresen, nicht mittelbare Erkenntnis, sondern eine… …ihrem eigenen Erzählgegenstand macht. Nun ist der Protagonist Wilhelm nicht mehr derjenige, der aventiure handelnd vollzieht, sondern selbst Erzeugnis…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Hölderlin-Lektüren eine der wenigen Einsichten, über die keine Kontroverse in der Hölderlin-Rezeption mehr bestünde, wenn damit zugleich die Frage nach der Art dieser… …den etwas enttäuschenden Eindruck, dass es dem Autor mehr um den Nachweis von Hölderlins bzw. der eigenen realen naturwissenschaftlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk, hg. v. Regina Nörtemann, 3 Bände, Wallstein Verlag, Göttingen 2003.

    Silke Nowak
    …Dichterin. Auf den desolaten Editionszustand kann nun nicht mehr verwiesen werden. Mit der von Regina Nörtemann herausgegebenen dreibändigen Ausgabe „Gertrud… …diese im Ausnahmefall nicht mehr vorhanden sind – an den Erstveröffentlichungen der Gedichte zu Kolmars Lebzeiten. Nicht zuletzt werden damit neben…
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