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1200 Treffer, Seite 5 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1–3)

    Elke Hentschel
    …deutschen Sprache“ weckt mit ihren mehr als 2000 Seiten naturgemäß sehr viele Erwartungen. Auf die Unmöglichkeit, sie alle zu erfüllen, wird gleich in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …Ausgangspunkt ein Workshop im schwedischen Uppsala im Jahr 2018 bildet, verhelfen der mittelniederdeutschen Wortbildung zu mehr Sichtbarkeit und zeigen, welche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten „Friedelehe“. Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …will, der gehe zu den Sagas.“ Inzwischen hat sich der Wind gedreht: das Zeugnis der Saga gilt nicht mehr für die germanische Zeit, sie spiegelt weit mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …Wandbilder von etwa 1330 freigelegt, 1 die an und für sich nicht mehr tun, als in dem beneidenswerten Bestand der Zürcher spätmittelalterlichen… …Steinarchitektur ein Beispiel mehr zu zeigen, wie oft der Stadtadel und die vermögenden Patrizier sich Repräsentationsräume mit entsprechendem Dekor zugelegt haben… …, wüßte man über diese Beischriften gerne mehr, als daß sie von „mindestens drei“ Händen stammen sollen und außer der hebräischen Quadratschrift auch… …im einzelnen auch verschiedenen Voraussetzungen entsprechen: „Warum welche Wappen abgebildet wurden, läßt sich heute vielfach nicht mehr feststellen… …Vielleicht, was die lateinischen Fälle betrifft, sogar auch der christlichen, die die ursprünglichen Verhältnisse nicht mehr kannte. 17 Das legen u.a…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Christiane Arndt: Abschied von der Wirklichkeit: Probleme bei der Darstellung von Realität im deutschsprachigen literarischen Realismus, Rombach, Freiburg 2009.

    Kathrin Maurer
    …Literaturprogramm des Realismus ist seit den sprachkritisch orientierten Arbeiten von Martin Swales, Rolf Holub, Eva Geulen und Eric Downing keine Neuigkeit mehr. Es… …Welt als nicht mehr eindeutig ‚ablichtbar‘ aufzeigen und damit Fragen über die Grenzen von Fiktion und Realität und somit auch über den ästhetischen… …literaturwissenschaftliches Lektüreverfahren äußerst produktiv ist (vor allem in Zusammenhang mit der Beobachtungstheorie), würde man gerne mehr über die Funktion und Rolle der… …Diskurstrennungen. Es wäre hilfreich gewesen, noch mehr über die narrative, poetologische und literarische Verfasstheit der authentifizierenden Kulturpraktiken sowie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Linguist, sofern er mehr ist als reiner Terminologe, als Ausnahmeerscheinung gelten, wobei die Bedürfnisse und Interessen der „Peripherien“ (Katalonien… …deswegen mit mehr Optimismus, weil dort Fachsprachenforschung längst zum linguistischen Alltag gehört. Die beiden Verfasser sind federführend in einem nun… …Aufmerksamkeit wegen des Reichtums an empirischen Daten und davon abgeleiteten Hypothesen, sondern mehr noch als Quelle von Anregungen für manches auf andere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Uta Degner: Bilder im Wechsel der Töne. Hölderlins Elegien und „Nachtgesänge“, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008.

    Lars Meier
    …Anzahl an Gedichten in die Untersuchung einbeziehen will. Dies gilt umso mehr, wenn man wie Uta Degner gleich zwei größere Gedichtgruppen Hölderlins in den… …Zersetzung der antiken Vorstellungswelt immer mehr, so dass für den Leser keine Möglichkeit der Identifikation mehr gegeben ist. Dadurch werde er gezwungen… …dies als Stützung ihrer obscuritas-Hypothese, da „die Technik der obscuritas vor dem Hintergrund dieser ‚einfachen Oden‘ mehr ins Gewicht [fällt]“ (S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …tilgen. Kein souveräner Geist vermag mehr den extremen Widerspruch zu schlichten. The relationship between Paul Celan’s poetry and Theodor W. Adorno’s… …. 1 Bekanntlich hat er dieses Vorhaben nicht mehr realisieren können, was immer wieder Anlass zu Überlegungen über Adornos Gründe gab, das Vorhaben bis… …Gedicht mehr sich schreiben.“ 9 Joachim Seng führt diese Einschränkung auf Adornos Lektüre des Gedichts „Todesfuge“ von Paul Celan zurück. 10 Denn an jener… …mehr identifiziert wird als mit Celans „Todesfuge“ am Schluss des Abschnitts erneut auf, in dem er über das nach Auschwitz noch mögliche Denkens schreibt… …Äußersten an Gewalt, das begrifflich nicht mehr auszudrücken ist. Andererseits aber kann unter dem Äußersten ebenso der absolute Gegensatz verstanden werden… …sich weigere, „weiter im Dienst der Wirklichkeit zu stehen“: „Die Dichtung ist nicht Mimesis, keine Repräsentation mehr: sie wird Realität. Poetische… …Realität freilich, Text, der keiner Wirklichkeit mehr folgt, sondern sich selbst als Realität begründet.“ 39 Wie dabei aber Textstruktur und das ‚Gedenken… …nicht mehr – schau! / Schau nicht mehr – geh!“, die danach als Gang durch die Textlandschaft vorzustellen ist, legt nahe, den repetierenden Rhythmus zu… …auch innerhalb des Gedichts. Der Bindestrich der Explosion bildet eine Zäsur, die Entsetzen und Verstummen trennt. Nach ihr ist keine Rede mehr möglich… …sieht, in die des Täters, der die Bombe fallen lässt. Die andere ist nicht mehr möglich. Die neue Perspektive aber wird nun durch die Ästhetisierung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Walter Erhart: Wolfgang Koeppen. Das Scheitern moderner Literatur

    Klaus-Michael Bogdal
    …gewusst. Die Erinnerung daran ist verblasst und der Vorgang für die Literaturgeschichtsschreibung nicht mehr von vorrangigem Interesse. Der Grund dafür ist… …Literatur- Geschichten sich als eine bestimmte Konsequenz des modernistischen oder nicht mehr modernistischen Schreibens charakterisieren lassen, ob sich… …reiseliterarischen Schriften Koeppens in einem Spannungsfeld zwischen modernistischem und nicht (mehr) modernistischem Schreiben entstanden sind. Er wertet sie als… …Leben und Literatur verwischt. Was die Filme erzählen (möchten), wie nämlich nicht mehr erzählt werden kann, dokumentiert das gescheiterte Projekt „In den… …Möglichkeiten moderner Schreibweisen durchaus gekonnt durchgespielt. Sein Scheitern signalisiere deshalb mehr als nur die individuellen Grenzen eines Autors…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache, hg. von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, neunter Band: Mahlgericht bis Notrust, bearbeitet von Heino Speer, Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992–1996

    Heinrich Beck
    …Rechtswörterbuches (DRW) ist Teil eines lexikographischen Großprojektes, das sich nach Umfang und Anspruch nur mit dem weit mehr bekannten Grimmschen Wörterbuch… …germanisches Recht eine problematische Größe sei, allenfalls könne man von einer Reihe mehr oder minder gesicherter Rechtsgrundsätze sprechen. Wie interpretiert… …5, 1989, S. 111. 149 Buchbesprechungen Die Frage, was ein Rechtswort ist, hat schon die Initiatoren des DRW bewegt. 11 Sie haben vor mehr als Hundert… …allgemeiner Eindruck spricht wohl dafür, daß die Zahl der Nichtrechtswörter (die in den Bearbeitungen der Nachkriegszeit mächtig anwuchsen) mehr und mehr…
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