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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …eigene Verstummen artikuliert sich mehr oder weniger innovativ im Medium der Sprache und signalisiert so bereits den Aufbruch zu neuen poetischen und… …bewundert Longinus das Schweigen des Aias in der Totenbeschwörung der Odyssee (11,563), das erhabener sei als jede Rede. 5 Dass dieses Schweigen mehr Größe… …keinen Begriff mehr zu bringenden Welt“ (LL, 18). Gerade diese Aporie, das Unsagbare auf den Begriff zu bringen, trifft den Kern des Problems der… …Drängen der Erinnerung nicht mehr entziehen. Unter diesen Voraussetzungen komponiert Vonnegut, der die Bombardierung Dresdens als amerikanischer… …geplagt wurde von einem immer nachhaltiger sich bemerkbar machenden und mehr und mehr mich lähmenden Skrupulantismus. Dieser Skrupulantismus bezog sich… …, der sich zu dieser Frage folgendermaßen geäußert hat: „Ich habe nie einen Roman geschrieben, sondern einfach mehr oder weniger lange Prosatexte, und ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …, ars magica and ars poetica. I. Ähnlich wie der „Êrec“ Hartmanns von Aue kaum mehr als eigengesetzliche Erzählung, sondern vor allem als Modell des… …Forschung zwar am Rande zu sprechen gekommen, ohne dass jedoch mehr darin vermutet worden wäre als das Echo eines didaktischen Motivs, das im Stil eines… …intensivierter Betrachtung wären. Das aber bedeutet: Der erzählte Artus ist gegenüber dem leibhaftigen und so ohnehin nicht mehr existierenden Artus eine… …bezeichnen, weil sie zugleich weniger und mehr ist als bloßes Anwesendsein: Wie ein Phänomen der Repräsentation beruht sie auf der Absenz der zu… …Opfer werden ausgezehrt, bis nur mehr blutleere Hüllen von ihnen übrig bleiben. Während sich Daniel in Gestalt des Bauchlosen mit der unbearbeiteten… …wort mê gesprach (vv. 1730–1733). Wie lässt sich dieses seltsame Verhalten Jurâns erklären, der seiner minne nicht mehr Herr werden kann, nachdem ihm das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …(1938–1945) in den Tagebüchern, in Korrespondenzen und Essays entwickelte Konzepte einer kosmisch determinierten Österreich-Utopie haben naturgemäß nicht mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Kai Kauffmann (Hg.): Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung. Mit Borchardts Nachlaßtext „Stefan George 1868–1933“ in italienischer Sprache und deutscher Übersetzung, Klett-Cotta, Stuttgart 2004.

    Daniela Gretz
    …v. Ernst Osterkamp, München 1998. 628 Buchbesprechungen mehr gelingt es dem Sammelband mittels der vielfältigen Einzel-Analysen durchaus, einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Drama der Souveränität“ einen brillanten, problemgeschichtlichen Aufriss, der einmal mehr die Aktualität der im „Turm“ verhandelten Fragen verdeutlicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …von Erbauungstexten. Die Meditation entstammt zwar einem mystischen Umfeld, aber Mystik und Meditation gehen nicht ineinander auf. Mystik umfasst mehr… …oberflächlichen Lektüre fallen die Vielzahl der Verweise auf andere Schriften und die große Menge an mehr oder weniger direkten Zitaten in den Blick. Einige… …, die den grundlegenden Lehrpunkten des Protestantismus entsprechen und damit nicht mehr unbekannt sein dürften. Diese Textbestandteile haben als… …Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur tualia30 und die Gelegenheitsmeditation. 31 Die einzelnen Texte folgen mehr oder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …Echtheit weckt, ist nahe liegend. Die Diskussion um die Echtheit ist seit rund 100 Jahren nicht mehr verstummt und anlässlich der Staufer-Ausstellung 1977… …Datierung der Kunstgeschichte ist nicht mehr ohne Weiteres haltbar. So schließt denn auch Wand-Wittkowski: „In dem Zeitraum um 1300 bis 1350 wäre der Text der… …späterer Besitzer kommt auf die mehr oder weniger originelle Idee, einen Versliebesbrief, anstatt ihn als Brief in das Kästchen (die Brieflade?) zu legen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …Menschen wird von der Umwelt nämlich stets als – einmal mehr, einmal weniger – prekär erachtet. Was aber macht zwei Personen im mittelalterlichen und… …werden oder ein Mehr an Selbstbehauptung eingefordert ist, sondern dass anhand einer verdächtigen exklusiven Paarbildung eine identitätsstiftende… …Mittelalter im erotisch getönten Vokabular der Minne und der Minnepathologie, im 16. Jahrhundert dann zunehmend mehr in dem der Verwandtschaft beschrieben. 48… …höfische Wertvorstellungen kopiert sind. Im „Olwier“ wird die Bindung mehr noch hybridisiert, wenn außerdem das feudaladlige Verwandtschaftsmodell…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und früher Neuzeit. DFG-Symposium 2006

    Peter Strohschneider
    …behaupten, dass es auch seinerseits nicht – jedenfalls: nicht mehr – kommuniziere (oder doch allein in einer Weise, die sich von aller Kommunikation…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
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