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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …mehr unterschreiben wollen. Der Erfolg, den das Werk im späten Mittelalter hatte, beruhte nicht bloß auf der schlichten Machart der Erzählinhalte und der… …[...]“. Die Bindung Marien:han ist kein durch die Schreibform verdeckter Reim wie in den oben genannten Fällen, sondern gar kein Reim mehr, also ein… …zu rechnen, dass Schreiber und Leser hier tatsächlich keine Strophen mehr wahrnahmen oder wahrnehmen wollten, es sich also nicht bloß um eine Frage des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Georg Kreis (Hg.): Der „gerechte Krieg“. Zur Geschichte einer aktuellen Denkfigur, Schwabe, Basel 2006. / Stephan Jaeger, Christer Petersen (Hgg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und Medien, Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Ludwig, Kiel 2006.

    Eva Horn
    …vorbei, soviel steht fest. Aber viel mehr auch nicht. Deutlich wird das an der relativen Ratlosigkeit zweier im Jahre 2006 erschienenen Sammelbände zum… …nicht mehr im verletzten Recht eines souveränen Staats gesehen, sondern im verletzten Menschenrecht des einzelnen Individuums. Andererseits, das zeigen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Petra S. McGillen: The Fontane Workshop: Manufacturing Realism in the Industrial Age of Print, New York, London: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Bd. 26).

    Philipp Böttcher
    …. Jahrhundert nicht anders war, zeigt Petra S. McGillen in ihrer Studie, die ihren Leser*innen weit mehr als nur einen Einblick in Theodor Fontanes Werkstatt… …Realismus-Forschung, die die epochalen Veränderungen nicht mehr nur als Hürde oder Gegensatz, sondern als Motor und Bedingung schriftstellerischer Möglichkeiten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Erika Langbroek, Zwischen den Zeilen. Untersuchungen zu den lateinischen Kommentaren und den deutschen Glossen der Edinburgher Handschrift Adv. Ms. 18.5.10. (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 119). Verlag Rodopi, Amsterdam / Atlanta 1995.

    Jochen Splett
    …mit einer Handschrift, die zwar Steinmeyer (Ahd.Gl., Bd. V, S. V) bekannt war, die er aber nicht mehr in seinem Glossenkorpus hat edieren können… …sammeln, wie Lamium-Arten, Melissa officinalis, Thymus serpyllum, Melilotus-Arten“ überliefert ist. Das Zitieren der mehr oder weniger willkürlich von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Nine Robijntje Miedema: Die „Mirabilia Romae“. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1996, 589 Seiten. Reihe: Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Band 108. ISBN 3-484- 89108-4.

    Amand Berteloot
    …im Laufe der Zeit immer mehr als solche mißverstanden und insbesondere in den deutschen und niederländischen Fassungen zu einer Art Pilgerführer… …lediglich „südliche Niederlande“ (S. 323). Gleiches gilt für die Leithandschrift N13, die berühmte „Beatrijs“-Handschrift, die schon mehr als einmal…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lis Hansen: Poetische Müllszenen. Relationen zwischen Raumen, Figuren und Abjekten in der Gegenwartsliteratur

    PD Dr. David-Christopher Assmann
    …Wissenschaft 2022 (= texturen 2). Am Müll kommt auch die Gegenwartsliteratur nicht mehr vorbei. Entsprechend groß ist mittlerweile das Interesse an literatur-… …kulturwissenschaftliche Ausrichtung der Studie dazu, dass die Analyse der gegenwartsliterarischen Texte mitunter etwas aus dem Blick gerät. Mehr noch werden die Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998 (Bibliothek des Mittelalters. Texte und Übersetzungen 2)

    Hartmut Freytag
    …herleitet, hat der Editor beibehalten, weil das Werk seit mehr als hundert Jahren unter dem Namen bekannt ist; er hat ihn jedoch um den Titel ergänzt, durch… …machen. Demgemäß konstatiert Ohly: „Textkritik ist mehr als ein der Sicherung des Wortlauts eines Werks zu leistender Dienst der Philologie. Formkritik hat… …gegliederten ebenmäßigen Architektur einer Sequenz von Strophen ähneln, im Druck strophengleich abgesetzt. – Mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor hatte Ohly… …Register der Namen, Begriffe und thematischen Aspekte. Das Buch bildet gleichsam die Summe zahlreicher Abhandlungen aus mehr als fünf Jahrzehnten, während…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …was es jedoch verstärkt und deshalb wohl symptomatisch gibt, sind mehr oder minder eitle Rückblicke einstmals involvierter Akteure aus der Kritiker- und… …wollte (S. 321–338), sind sogar amüsant, nicht zuletzt, weil es solche Verhältnisse nicht mehr gibt, Kultur wird heute ganz anders produziert. Diese… …Erfahrungshaushalt und Loyalität zum Regime so gar nicht mehr decken mögen (S. 207–223), notiert man am Rand, entsteht Literatur. Schlicht großartig jedoch ist das… …geschehen ist, weshalb ich meine, dass man so heute nicht mehr auftreten kann. Und wilde Blütezeit? Blütezeit – bei einem etwas weiteren Horizont – gewiss…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …weckenden – Ausnahme: Die seinerzeitige Einschätzung, vor lauter Polemik gegen die Rechtschreibreform werde im Fach graphematisch gar nicht mehr geforscht… …, muss dieser Beitrag (trotz notwendig knapperer Darstellung im Einzelnen) vielleicht doch etwas mehr als ein Nachtrag werden, würde doch sonst der… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche… …orthographischen Realitäten bei, die man nicht mehr außer Acht lassen konnte. Je mehr er diese normfestigende Wirksamkeit erlangte, umso mehr traten seine zunächst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Susanne Köbele (Hg.): Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Wildbader Kolloquium 2008, in Verbindung mit Eckart Conrad Lutz und Klaus Ridder, Berlin: Erich Schmidt Verlag 2013 (Wolfram-Studien XXI)

    Beate Kellner
    …Minnesangs. Die Edition der „Liederdichter des 13. Jahrhunderts“ durch Carl von Kraus im Jahre 1952 ist mehr als revisionsbedürftig, Burghart Wachingers… …von Morungen, Reinmar und Walther traditionsbildend gewesen, so Hübner, noch lasse sich insgesamt eine Entwicklungslinie in Richtung von mehr Artistik…
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