Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2025 (37)
  • 2024 (35)
  • 2023 (31)
  • 2022 (29)
  • 2021 (34)
  • 2020 (30)
  • 2019 (32)
  • 2018 (32)
  • 2017 (37)
  • 2016 (38)
  • 2015 (33)
  • 2014 (33)
  • 2013 (42)
  • 2012 (41)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (51)
  • 2008 (57)
  • 2007 (48)
  • 2006 (48)
  • 2005 (54)
  • 2004 (54)
  • 2003 (49)
  • 2002 (48)
  • 2001 (58)
  • 2000 (53)
  • 1999 (55)
  • 1998 (56)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1200 Treffer, Seite 4 von 120, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …. Der Verdacht drängt sich auf, es bestehe ein mehr als nur zufälliger Zusammenhang zwischen literarischem und dezidiert polemischem Schreiben. Umso… …Polemik mit Aristoteles (vgl. 25) als eine ,Redeweise‘ denken, die einen Text mehr oder weniger stark dominiert; und dort, wo sie konstitutiven Charakter… …diffusen Öffentlichkeitsbegriff hin zu überschreiten, der dann nicht mehr Instanz, sondern nur noch mobilisierbare Masse bedeutet (und mit rationalisierter… …subtil heraus – ein Anlass für polemisch-literarische Selbstreflexion. Dass es in beiden Fällen um mehr als Literatur geht (nämlich unter anderem um… …Heine erledigt, aber mehr.“ (vgl. 230) Auf genau dieses ,Mehr‘ kommt es der literarischen Polemik aber an. Wie problematisch die Analyseebene der… …angeführt wird. Dieser hatte Lessing einen „spielerischen Jagdtrieb“ in dessen Streitschriften bescheinigt: „denn ‚[d]as Jagen behagte ihm noch mehr als das… …sichergestellt. Andererseits ist jede gute Polemik nicht nur Literatur, sondern eben jenes ,Mehr‘ (aber auch nicht weniger!), auf das Karl Kraus mit nahezu allen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Jan Urbich: „Heimwärts kam ich spät gezogen“. Das Subjekt der Heimkehr in Dichtung und Philosophie der Moderne. Eine kurze Problemgeschichte, Göttingen: Wallstein 2020.

    Christoph Deupmann
    …immer öfter auch ermöglicht, das eigene Zuhause gar nicht mehr zu verlassen, steht auf einem anderen Blatt. Gleichzeitig gibt es aber kaum etwas, das so…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Friedrich Schiller u. Diethard Lübke, Einfach klassisch: Wilhelm Tell, Cornelsen Verlag, Berlin 2003.

    Jürgen Jacobs
    …Pädagogen: Viele Schüler wollen nicht mehr lesen, schon gar nicht alte Texte. Das macht natürlich im Deutschunterricht Probleme. Diesen kann man ausweichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …, Aisthesis, Bielefeld 2005. „Ein Teil der Theorie war wirklich wegweisend, während ein anderer Teil nicht viel mehr getan hat, als die schuldbewußte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Wolfram von Eschenbach, Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung von Peter Knecht, Einführung zum Text von Bernd Schirok, De Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Eberhard Nellmann
    …dem Handschriftenverzeichnis Eduard Hartls von 1952 bietet sie eine mehr als 40 Seiten umfassende „Einführung“ von Bernd Schirok. Darüber hinaus wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    George B. von der Lippe, The figure of Martin Luther in twentieth-century German literature. The Metamorphosis of a national symbol. (Studies in Religion and Society. Volume 33) The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1996, 193 S.

    Werner Besch
    …Epoche konnte und kann man vielfach mehr über diese Epoche ablesen, als über Luther selbst. Er ist bis zur historischen Unkenntlichkeit der Mißdeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
    …, Literaturwissenschaft, Psychologie, Soziologie, u.a.) eine so breite Akzeptanz erlangt – dokumentiert in einer inzwischen nicht mehr überschaubaren Publikationsflut –… …[Anm. 11] (S. 58–62 zur germanistischen Mediävistik), ist keine Zusammenfassung mehr erschienen. Christiane Ackermann: Mediävistik und psychoanalytische… …Vorgänge. Bei Jacques Lacan liegen die Dinge wieder anders. Doch, auch wenn Lacan das Unbewusste nicht mehr hinter der Sprache, sondern in der Sprache… …, so Günther, welche Definition dem definierten Gegenstand mehr entspreche. Zugespitzt formuliert: Welche Definition von Emotion ist ‚wahr‘, d.h. dem… …Gegenstand angemessene Definition geben müsse, setze bereits ein gemeinsames Begriffs- und damit Gegenstandsverständnis voraus, das seinerseits nicht mehr vom… …gegenstandsbezogene Begriffskritik nicht mehr möglich. Denn der Gegenstand selbst entziehe sich offensichtlich einer einzigen richtigen Bestimmung. Kein Begriff könne… …geben. Wenn aber ein Gegenstand abhängig sei von seiner Definition, sei es nicht mehr möglich, die eine Definition gegen die andere Definition…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Anna Karin: Männliche Hauptfiguren im Tristan Gottfrieds von Straßburg. Charakterisierung, Konstellation und Rede. Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Lingua Historica Germanica 20), 388 S.

    Julia Stiebritz-Banischewski
    …: De Gruyter 2019 (Lingua Historica Germanica 20), 388 S. Vor mehr als zehn Jahren hat Markus Stock an prominenter Stelle die Figur als ein „Kernproblem… …, während er aber dann, wenn er mehr oder minder suggestiv beeinflusst wird, faktisch nicht in seinem eigenen, sondern im Sinne der anderen Figuren agiert“ (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Bekêrâ dich, bekêre. Neue Überlegungen zu Walthers „Reichston“

    Günther Serfas
    …„Reichston“ könne nicht mehr als das älteste politische Lied Walthers von der Vogelweide gelten, werden die Sprüche als dreistrophiges politisches Lied neu… …19,17) und die „Thüringer Hofschelte“ (L 20,4), völlig neu interpretiert und zeigen Walther sehr viel mehr in der Rolle 1 Theodor Nolte: König und Sänger… …die verlangte geordnete Einheit bilden, werden fride und reht nicht mehr daniederliegen (und umgekehrt). 52 Das Publikum, vor dem Walther seine Sprüche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …Nuance. So gehe ich von einer Nuance zur anderen, bis zum Ende des Wandteppichs (die Nuance ist der letzte Zustand der Farbe, der nicht mehr benannt werden…
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück