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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Das Neue Testament aus dem Deutschen Orden und die Melker Reform

    Freimut Löser
    …Schnell, Tübingen 1989, S. 245–313. 5 Freimut Löser vizenmeister Johannes von Speyer. 18 Man besaß die Apokalypse und anderes mehr. 19 Vor allem aber besaß… …Orden und die Melker Reform bener Befund nicht. Hier hatten die Laienbrüder Zugang zur Bibel, mehr noch: sie lasen täglich die Evangelien gemeinsam in… …der Reformabt Nicolaus Seyringer und seine Begleiter. Die Melker Bibliothek verdankt ihm mehr als 20 Handschriften, die den Grundstock für die dortige… …nicht mehr später beigebunden, sondern von Anfang an integriert, und hier (f. I r ) steht auch ein Hinweis, der immerhin bedeuten könnte, daß man in Melk… …Textfassung des ostmitteldeutschen Codex 180. Jeder der Beteiligten gibt dieser dann eine mehr oder minder eigenständige Textgestalt. Wer eine zweite… …Ausgangstext wird nicht nur einfach abgeschrieben, sondern ist – entsprechend dem Bildungsstand der jeweiligen Schreiber – mehr oder weniger starken… …Latein haftend“) so nicht mehr teilen würde, gilt: Der Übersetzer der sogenannten ‚Melker Evangelien‘ hat sich von der Wort-für-Wort-Methode verabschiedet… …Neutestamentliche Werke sind die Ausnahme. Sie gelten der apokryphen Literatur, die sich als chronologische Geschichte des Leben Jesu, mehr noch aber Mariens lesen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …. Sie umkreist eine Ästhetik, welche die Vielheit (der Blicke) höher bewertet als die Einheit, die Sukzession mehr schätzt als den synchronen Eindruck und… …mehr oder minder deutlich. Während Wölfflin die vereinheitlichende Typenbildung als Verfahren wählt, um die Differenzen in einem kontinnnn 5 Tübingen… …, und nicht Aufmerksamkeit; Herz, alle Leidenschaften, die ganze Seele von Anfang bis zu Ende fortreißt – wenn nicht mehr, so soll Vater Aristoteles… …Paradigma verlangt auch eine neue Ordnungsvorstellung. 31 Ordnung wird nicht mehr als ein Fremdes dem Gegenstand von außen aufgezwungen32 , sondern dieser… …die Ordnung gehoben, wenn ich sie [d. s. die Leute] nicht mehr lasse Paarweise gehen, noch nach den Regeln neben und hintereinander, das ist, wenn man… …Weltseele immer mehr veralte! daß da Worte und Sitten und Gattungen der Zeitalter, wie ein Herbst von Blättern welken und absinken, wir schon jetzt aus diesen… …fühlst, und den ich vor seinem heiligen Bilde mehr als Einmal umarmet, wo du noch den süssen und deiner würdigen Traum haben kannst, sein Denkmal aus… …kann. Denn es bleibt doch wohl eine unstreitige Wahrheit, daß tausend Mannigfaltigkeiten zur Einheit gestimmt, mehr Wirkung tun, als eine Einheit, worin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern“. Zur Kritik hedonistischer Utopien in Büchners „Dantons Tod“

    Olaf Hildebrand
    …21982, S. 16–298, hier S. 130.) Wie Mayer sieht auch Jost Hermand (Heine als Vorbild und Widersacher. Büchners „Leonce und Lena“, in: ders.: Mehr als ein… …tugendhaft bist, solle es auf dieser Erde keine angenehmen Torten und keinen süßen Sekt mehr geben? BÜCHNER (Repl. 23): Camille: Wir werden den Leuten, welche… …setzen und Rüben zu kochen aber sie sollen uns keine Gladiatorspiele mehr geben wollen. / Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern… …meiner Fluth zu baden, um mich auf jeder Welle deines schönen Leibes zu brechen. (120) Hier liegt das Problem nicht mehr im gesehenen Objekt (der… …zur Irritation bei wie die Tatsache, daß Marions ergreifende Geschichte am Ende der Szene unkommentiert im Raum stehen bleibt. Mehr als sonst also sieht… …Hingabe an die Lust wird so zu einer Form der (Selbst-) „Andacht“, in der Religion und Sinnlichkeit nicht mehr voneinander zu trennen sind. Dementsprechend… …sein Bild von den beiden Prostituierten. Am Ende sind sie nicht mehr „Priesterinnen“, sondern „barmherzige Schwestern“, von denen jede „in einem Spital…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Faschismus, Destruktion, Utopie. Die Bedeutung von Ingeborg Bachmanns „Böhmen liegt am Meer“ für Thomas Bernhards „Auslöschung“

    Nicole Schumacher
    …dieses Denkmal mehr als eine Hommage an die Dichterin ist. Nicht nur die Romanfigur Maria, die „große Dichterin“ 1 , die eindeutig Züge Bachmanns trägt… …jedoch als unergiebig. Er denkt darüber nach, daß es sinnlos sei, in der Kindervilla nach der Kindheit zu suchen, weil es sie nicht mehr gebe. (597f.)… …der Forschung hinreichend benannt worden und müssen hier nicht mehr ausgeführt werden. Ich deute die Romanfigur als Trägerin von Werten der… …Schneetreiben im Tal, daß wir überhaupt nichts mehr gesehen haben, aber da es eng war, kamen wir an sein Ende“ (226f.) – läßt potentiell eine positive… …ans Meer, so hoffe ich auf Land. Bin ich’s, so ist’s ein jeder, der ist soviel wie ich. Ich will nichts mehr für mich. Ich will zugrunde gehn. Zugrund –… …andres Land, ich grenz, wie wenig auch, an alles immer mehr, ein Böhme, ein Vagant, der nichts hat, den nichts hält, begabt nur noch, vom Meer, das… …wie ich. / Ich will nichts mehr für mich. […]“ – sowie der hymnischen Apostrophe ab Vers 13 – „Kommt her, ihr Böhmen alle […]“ – ein Wechsel vom Subjekt… …historische Reflexion undenkbar – „Daß Dichten außerhalb der geschichtlichen Situation stattfindet, wird heute wohl niemand mehr glauben […]“ (W 4, 196), wobei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Konstellationen nach der Zeitenwende: Vier Neuerscheinungen zum Verhältnis von Literatur und Geschichte um und nach 1800

    Barbara Potthast
    …gründlich erforschten) hohen Diskurse, entschlossen als ihr ‚Mehr‘ geachtet werden müssen. Nichtsdestoweniger belegt Ekes Arbeit anhand eines bisher… …Verfahren nicht mehr als symptomatische Bedeutung, eine Begründung der Epochenwende ist allein auf ihrer Grundlage kaum zu leisten. Es bleibt weiteren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Uwe Puschner, Walter Schmitz, Justus H. Ulbricht (Hg.), Handbuch zur ‚Völkischen Bewegung‘ 1871–1918, K. G. Saur, München 1996.

    Uwe-K. Ketelsen
    …deutliche Antwort; aber indem sie das Feld neu zu vermessen trachten, zwingen sie den Leser mehr, als ihm vielleicht lieb ist, zur Reflexion eigener… …Perspektive gerade hier mehr Systematik verdient gehabt hätte. Eine Reihe von 91 allerdings sehr knappen Kurzbiographien von Hermann Ahlwardt bis Oswald…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Ich bin bisher mit Anerkennung nicht überhäuft worden“. Gerhart Hauptmann und sein Sohn Ivo

    Eberhard Hilscher
    …könnte“ 38 bezeichnete. Aber ich möchte jetzt mehr thematisch verfahren und verallgemeinern. Zeitlebens hat Ivo Hauptmann dem Dichter für Impulse, gute… …, mehr im Sinne des Tintoretto als irgendeines manierierten Franzosen“. 44 Diese Worte zitierte Ivo in seiner Antwort leicht ironisch und bemerkte: „Ein… …, der Schecks im Werte von mehr als hunderttausend Kronen nicht einlöste und zu vergessen pflegte. Weiterhin Reminiszenzen an seine geliebte pazifistische… …gereizt mit der Frage, ob ich „an diesem Dichter nicht reichlich auszusetzen habe, so daß von ihm nicht mehr viel übrig bleibt“. In der Antwort zitierte ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Notker der Deutsche. Die kleineren Schriften. Herausgegeben von James C. King und Petrus W. Tax, Tübingen 1996: Max Niemeyer, CXXIX, 349 S.

    Heinrich Götz
    …Glossierungscharakter, kaum das von Tax Notker nicht mehr zugeschriebene De partibus logicae [Nl] mit seinen eingestreuten Beispielsätzen, dagegen wohl auch De musica…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Ralf Georg Bogner, Die Bezähmung der Zunge. Literatur und Disziplinierung der Alltagskommunikation in der frühen Neuzeit (Reihe: Frühe Neuzeit, Band 31). Niemeyer, Tübingen 1997.

    Ansgar M. Cordie
    …Interpretationen auch unter veränderten Bedingungen ihren Wert behalten. Denn daß die im Chorlied dargestellte Dämonie der Sprache nun nicht mehr im Hinblick auf die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …, stellt heute keinen einheitlichen Sprachraum mehr dar. Vielmehr steht den Sprechern, die erst seit Beginn unseres Jahrhunderts mit der Etablierung des…
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