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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: Heldris de Cornouailles: „Roman de Silence“. Kloster Bronnbach, 04.–06. Oktober 2015

    Inci Bozkaya, Britta Bußmann
    …. Skepsis ist umso mehr geboten, als der Rollenwechsel im „Roman de Silence“ anders aufgefasst wird als in den Legenden: Während er in den Legenden als ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Kirstin Casemir (Hg.): Namen und Appellative der älteren Sprachschichten, Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2015

    Barbara Aehnlich
    …und vieles mehr. Am Beispiel der Wirtschaftsform erörtert er den Einfluss der Arbeitswelt und der Produktionsweise auf das Benennungsmotiv des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Schriftliche Berührung – Gedruckte Süße

    Zum „bot der gotlichen mildigkeit“
    Beatrice Trînca
    …, als erfülle sich dadurch der Wunsch der Mystikerin, nicht mehr vom Christuskörper abzulassen, auch wenn ihm in dieser Offenbarung nur ihr Gebet näher… …zu Gehör gebrachte Schrift schmückt nicht mehr wie eine kleine Gemme die Kleidung des Messias. Die artifiziellen Blumen, die auf die gelesene Schrift… …Hintergrund, die Lektüre wird nicht mehr explizit erwähnt, und der Akzent liegt nur noch auf dem Akustischen. Das Taktile bleibt indes präsent, da in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …Griechen die Rede. 18 – Künstlichkeit bzw. Unnatürlichkeit: In der Dichtung erscheinen die Lateinund Griechische Sprache nach Zesen mehr künstlich und… …drey Theil mehr und grösser worden / als die Sprachen an sich selbst sind. 21 – Rauheit: Hallbauer stellt demgegenüber fest, dass das frühe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Simone Mengis: Schreibende Frauen um 1500. Scriptorium und Bibliothek des Dominikanerinnenklosters St. Katharina St. Gallen, De Gruyter, Berlin, Boston 2013

    Christian Seebald
    …(S. 154–165), wozu zum einen nicht mehr erhaltene lateinische Bände wohl aus der Seelsorgerbibliothek, zum anderen deutsche Codices zu rechnen sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Ich red von den frǒwen, die da schantlich liebe zůlǎssent

    Fabian David Scheidel
    …der Lucretia bestätigt. Liebesbrand und -krankheit werden geschlechterdifferent erzählt, indem sich hier einmal mehr zeigt, dass Lieben besonders für…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2016

    Verstecken und Verschleiern: Zum Umgang mittelalterlicher Autoren mit ihren literarischen Quellen. Mit einem Beitrag zum Kyot-Problem

    Barbara Haupt
    …auf eine – noch so unbestimmte – Quelle scheinen nicht mehr von besonderem Interesse zu sein; 51 hier drängt sich verstärkt der Eindruck auf, Hartmann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
    …hin, dass das „Didascalicon“ die artes in dieser Hinsicht aufwertet: „Die artes sind hier [...] nicht mehr wie bei Augustinus Propädeutikum des…
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