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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Markus Schmitz: Die legent vnd dz leben des hochgelopten manlichen ritters sant joergen. Kritische Neuedition und Interpretation einer alemannischen Prosalegende des heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2013

    Andreas Hammer
    …auch ein knappes Kapitel zum „Prosageorg“ anfügt, 3 dessen dreißig Seiten freilich mehr Aussagekraft für eine literaturwissenschaftliche und… …mehr auf Georgs Handlungen übertragen werden könne, jedoch weiterhin „die materia der Georgslegende das Rittertum Georgs“ einfordere (S. 394), werden dem… …auch kaum ein Risiko ein, aber das ist zugleich auch ziemlich mutlos – was schade ist bei einem Werk, das mehr Beachtung verdienen würde, als auch diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …, und deshalb Einzelfallanalysen notwendig macht. Die Analyse lohnt sich im Fall von Morgners Roman umso mehr, weil seine Fußnoten mit Blick auf die… …hatte: so hatt’ er desto mehr Zeit und Fähigkeit, von beiden und allen Ländern reichhaltige Reisebeschreibung, zu liefern … (5) 27 Weil, wie sich anmerken… …Neuausgabe des Verbrecher-Verlags [Anm. 22], bei der die Sternchen der Erstausgabe durch Ziffern ersetzt worden sind, nicht mehr ersichtlich. – Allgemein zur… …, 1990, S. 52–73. 275 Christine Weder kung nicht mehr um ihre „Bildwerfer“-Geschichte als Übermittlungserzählung der Abenteuergeschichten, geschweige denn… …generell mehr und anderes sind als denunziatorische Botschaften in bissig-ironischem Tonfall. III. „Im Gespräch von Frau zu Frau“: Zensur als Literatur Damit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Die Aufsätze des velarisierten Laterals bei den Gottscheer-Deutschen in der Steiermark und Kärnten

    Thorsten Seifter
    …Sprachinselforschung“ zu schlagen: Eine Erforschung der sprachlichen Situation in historischen Siedlungsgebieten ist häufig schlicht nicht mehr durchführbar. Soll die… …vielen Fällen gar nicht mehr zu leisten wären. 10 Nina Berend, Klaus Mattheier: Sprachinselforschung. Einleitende Bemerkungen, in: Sprachinselforschung… …überall hin ausbreiten können, sodass sie in manchen Gegenden früher, in anderen später auftreten. Während Wiesinger und Lessiak mehr das Ergebnis im Auge… …. 55 Die Gewährspersonen mussten noch in Gottschee sozialisiert worden sein, je länger, desto besser. Diese Gruppe ist nicht mehr zahlreich, und wegen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Edition und poetologische Reflexion

    Axel Gellhaus’ Beitrag zur theoretischen Fundierung der Editionsphilologie
    Gunter Martens
    …mehr schlechthin vorauszusetzen. Auf welche ‚Einheit‘ […] hält das Gedicht, halten alle Gedichte Celans zu? (GT 22) Sind diese „(Selbst)-Zweifel am… …des avant-texte der französischen critique génétique, um diesen Bereich zu bezeichnen – gehört der „Konzeptgenese“ an, die sich nicht mehr in der… …der Auseinandersetzung mit einem Autor, nicht etwa der erste.“ 23 Diesen „letzten Schritt“ hat Axel Gellhaus nicht mehr ausführen können. Das Konzept…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Archäologie der Spezialeffekte“. Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.–30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …Bedingungen menschlicher Wahrnehmung, wenngleich im Fall des Comics mehr die Augenbewegungen und im Fall des Films eher Körperkonzepte fokussiert würden. Dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Eine Wende in Lessings Mitleidstheorie?

    Zum 74. und 75. Stück der „Hamburgischen Dramaturgie“
    Ulrich Profitlich
    …„zweiter Affekt“ kommen in der „Dramaturgie“ nicht mehr vor, die am 2.2.1757 ad hoc geprägten Termini waren ihm vermutlich gar nicht mehr präsent 6 –, doch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Klar wie der Tag!“

    Evidenz und Recht in Friedrich Schillers „Maria Stuart“
    Christian Sieg
    …nach Beweisen auch nicht mehr Teil des Gerichtsverfahrens gegen Maria, das zu diesem Zeitpunkt des Stücks schon abgeschlossen ist, sollen vielmehr neue… …Todesurteil nach der Zusammenkunft nicht mehr vollstrecken kann. 36 Schiller kannte den Grundsatz des englischen common law, dass der bloße Anblick der… …der großen Streitszene in der Tat nicht die königliche Macht zur Begnadigung, sondern eine leidenschaftliche Feindschaft, die kein Rechtsverfahren mehr… …hat bei ihrem ersten Auftritt ein Kruzifix in der Hand. Schiller nutzt jedoch weit mehr als Marias Kleidung und christliche Symbole für ein Bild der… …in dieser im Jahr 1793 begonnenen Abhandlung, dass Schiller, angewidert und enttäuscht von den revolutionären Vorgängen in Frankreich, nicht mehr der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen – am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
    …aufgerufen und mit anderen solcher mehr oder minder komplexen und spezifizierten Einheiten kombiniert werden“, 30 gelten. 31 Der hier vorgestellte Zugang… …didaktisch-pädagogische Komponente, indem es darüber aufklärte, wie zwei oder mehr Individuen durch den Dialog eine gemeinsame Gefühlswelt betreten können, diese dadurch… …[auf der Bühne] [...] Kulturmuster etablieren und Kontinuität gewinnen [...] [, die] shared mental models [...] sowie gesellschaftlich mehr oder weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „FORT“, DA

    Substitution und Repräsentation in der „Marquise von O….“
    Björn Moll
    …Blitze aus ihnen heraus. Je besser ich sie kenne – und ich kenne sie und habe sie oft als Kind im Hause des Vaters gesehen –, desto mehr glaube ich, daß… …gefallen, ohne dass er ihn jedoch weiterverfolgt hätte. 26 Es handelt sich hierbei aber um mehr als einen reinen motivischen Anklang, sondern vielmehr um den… …Implikation dieser Parodie, ist es doch nun nicht mehr die Stimme, die die lesende, und damit eine Lieblingsbeschäftigung der Marquise betreibende, Maria…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion – Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …dieser Form keinseswegs mehr vom Autor verantwortet wird, sondern bereits als Rezeptionszeugnis aufzufassen ist. 9 Diese prinzipielle… …Rezeptionstheoretiker mehr oder weniger egal. Deswegen ist es auch problematisch, wenn Hausmann die Rezeptionstheorie folgendermaßen beschreibt: 7 Ebd., S. 529–531. 8 Ebd… …vorrangig – mehr wohl sein Werk. Interessanterweise schließt sich Hausmann den Kritikern an, die Iser vorwerfen, seine Lehrstellentheorie nähere sich einer…
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