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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Notker der Deutsche von St. Gallen, Die Hochzeit der Philologie und des Merkur – De nuptiis Philologiae et Mercurii von Martianus Capella. Diplomatischer Textabdruck, Konkordanzen und Wortlisten nach dem Codex Sangallensis 872, hg. von Evelyn Scherabon Firchow unter Mitarbeit von Richard Hotchkiss und Rick Treece, 2 Bde., Georg Olms, Hildesheim, Zürich, New York 1999, XXXI und 1171 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …Unternehmens auf (Hellgardt, Lloyd). In allen Rezensionen ist mehr oder minder ausführlich die Anlage der Bände beschrieben. Das muss hier nicht in extenso…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2003

    Warum muss Hildebrand vor Otachres nid fliehen?

    Überlegungen zum „Hildebrandslied“
    Carola L. Gottzmann
    …1903, für die Bedeutung ‚Mangel haben‘. Lühr [Anm. 1], S. 512–514, hingegen entscheidet sich für ‚Bedarf haben‘. 32 Wenn Dietrich keine Gefolgsleute mehr… …Hildebrand, hielt ihn aber nach seinem Belieben irgendwann für nicht mehr nötig, gab ihm mithin den Laufpass. Bei der dichtgedrängten Aussageweise ist es… …, Hiltibraht prozentual mehr verwendet als die Nasallautung Hiltibrant, demgegenüber Hadubrant öfter verwendet wird als Hadubraht. Lediglich Theoderich/Dietrich… …arbeo laosa stünde somit nicht mehr isoliert. Bis zu diesem Punkt erfährt der Hörer/Leser die Auswirkungen des Weggangs Hildebrands im persönlichen und… …darauf/ferner mehr mit einem so verwandten Mann, dem Vater, ein (derartiges) Strafgericht abhalten. Indem er die Sippe61 offen ins Spiel bringt, ist der… …. Sein Sohn hat es gewagt, ihn, den Vater, zu verurteilen, was in der Zukunft nicht mehr vorkommen soll. Die Ringgabe muss demnach in einem engen… …Hildebrand nicht mehr lebt, so drücken diese Worte der Bestimmtheit nach diesen Ereignissen die jetzige Anerkennung der Glaubwürdigkeit der Zeugen aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …und Erlebnisse nicht mehr darstellen zu können. Die Titelfiguren der beiden Werke wie zugleich die Romanautoren sehen sich mit der paradoxen 481 Hartmut… …Werther: Das alles, Wilhelm, macht mich stumm. Ich kehre in mich selbst zurück, und finde eine Welt! Wieder mehr in Ahnung und dunkler Begier, als in… …einer malerischen oder zeichnerischen Abbildung: „Lottens Porträt habe ich dreimal angefangen, und habe mich dreimal prostituirt; das mich um so mehr… …alternative Ausdrucksform für eine Artikulation des Unaussprechlichen. 26 In sprachloser Stille werden der Klang des Herzens („Nun war kein Wort mehr für uns…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Unrealistisches Erzählen und die Macht des Erzählers

    Zum Zusammenhang von Realitätskonzeption und Erzählinstanz im Realismus am Beispiel zweier Novellen von Raabe und Meyer
    Oliver Jahraus
    …Realität geschaffen wird, die selbst nicht mehr als realistisch gekennzeichnet werden kann. Man kann dies für typisch für das, was man literarhistorisch… …. Hegel hatte hier auch die kunsttheoretischen Folgerungen gezogen, wonach die Kunst eben nicht mehr Erkenntnisinstrument für die Realität sein könne. 12… …soziale Reduktion auf die Bürgerlichkeit als ästhetische Verklärung ist, die umgekehrt gerade den Blick auf das nicht mehr realistisch Sozialisierbare bzw… …Fluchtpunkt dieser Tendenz steht nicht mehr die erzählte Realität, sondern die Realität der Erzählung sui generis, die die Grundvorstellung des Realismus… …Satz ist die Differenz nicht mehr rückgängig zu machen. Und der gesamte folgende Text behält diese Leitdifferenz zwischen Erzählen und Erzähltem bei. Es… …der Eheschließung mit Diana zu substituieren. Dadurch werden Triebstrukturen aktiviert, die in der Folge nicht mehr sozialisierbar sind. Denn ist diese… …Schranke des Mönchsgelübdes, also – topologisch gesehen – zwischen geistlichem und weltlichem Bereich gefallen, gibt es für Astorre keinen Grund mehr, nicht… …Situationsmächtigkeit auf den Kopf gestellt. Der Erzähler ist nicht mehr dem Mächtigen Untertan, der Erzähler nimmt selbst dessen Platz ein. Als ob diese Metapher noch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …kolonialer Repräsentation. 8 In einer Zeit, als man Deutschlands Kolonien nicht mehr nur in der imaginären Topographie eines Phantasiereichs verortet9 , sind… …‚Kolonialdiskurses‘ eine solche Auffassung, indem er nicht mehr die Aussagen selbst, sondern die Regeln für ihre Herstellung zum Gegenstand der Untersuchung macht. Als… …Effi gleich darauf insistierend wiederholt. Zu den Bewohnern dieser neuen Welt gehört auch ein verstorbener Chinese, der als Diener und mehr noch Freund… …kennzeichnend für das Verhältnis Effis zur Figur des Chinesen: „Ich möchte wohl mehr davon wissen. Aber doch lieber nicht“. (EB 51) Ausgespart bleibt dabei fast… …, doch ‚mehr ins Gieshüblersche geschlagen‘ ist, so ist die onomastische Parallele ebenso passend, daß sein Apothekergehilfe den afrikanischen… …Abschied von Gieshübler, für den Effi mehr als freundschaftliche Gefühle hegt, ist die Figur des exotischen Mirambo nur hinderlich. 40 Vgl. Dwight A. Klett… …; gestern habe er die Sache für bedenklicher angesehen, als er uns habe sagen wollen, heute nicht mehr. Es war eine reizende Fahrt.“ (EB 192) 557 Claudius… …so weit internalisiert hat, dass er das Duell mit Crampas austrägt, obwohl der Grund dafür mehr als sechs Jahre zurückliegt, bleibt nur die Flucht des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …wollten die Bukowina-Autoren, von denen hier die Rede ist, sich nicht mehr länger, wie Paul Celan betont, als „herkunftslose Steppenwölfe“ sehen, sondern… …allegorischen Deutung. Denn Czernowitz gibt weit mehr als nur den lokalen Rahmen für die Gedichte ab: Sie repräsentiert – zwar nicht in jedem einzelnen… …Platzierungen und Beziehungen mehr Allgemeines – in den Gedichttexten mit Ewigem, Überdauerndem umschrieben – als Topographisch-Spezifisches aufzuweisen scheint… …, mehr als nur verbindendes Potenzial vom ‚kleinen‘ Land zum ‚großen‘ zu sein, es ist Bewahrer und utopisches Potenzial, wie es in Moses Rosenkranz’… …, Vertreibung und Mord an den Juden nicht mehr nur Gerücht sind, dringen auch in die Gedichte – z.B. von Immanuel Weißglas – Themen wie Auszug, Flucht und… …messianischen Idee, „die im Grunde schon in den Worten der Propheten selber angelegt und mehr oder weniger sichtbar sind“. 59 Deutlich wird das Nebeneinander von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …, von ‚Hülle‘ und ‚Seele‘, von Körper und einer diesen agierenden Person usw. (vgl. [Anm. 3], S. 477). Letztlich geht es Philipowski also um mehr als die… …des Schmerzes, sondern kann ihn mehr oder weniger deutlich und bewusst spezifizieren: als Wut, als hilfloses Leiden, als scheiternden Versuch der… …sie mehr als willkürliche Setzung sind und daher nie vollständig manipuliert werden können. Sie müssen als sachlich ganz einfach gebotene Figuration der… …Ensemble von Zeichen. Die semantische Aufladung der sichtbaren Welt der Gesten und Körperzeichen wird zum Stimulans literarischer Zeichenproduktion. Je mehr… …Elemente mit Bedeutung besetzt werden, desto mehr wird das Sichtbare allegorisiert, und desto weiter entfernt es sich aus der Reichweite alltäglicher… …deren Versprachlichung, die sogar bis in die Bilder hinein geht, indem diese Textelemente enthalten. 128 Visualität, Geste, Schrift mehr, sondern eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Arno Schmidt auf Verlegersuche für den Leviathan

    Horst Denkler
    …ist wirkungsvoll. Hingegen sehe ich in der Art der „Naturbeschreibung“ mit ihren Wort- und Verb-Umbildungen bzw. Neuschöpfungen nicht mehr als ein heute… …nicht mehr zu rechtfertigendes Ueberbieten des Epressionismus. Zum Gehalt: Ich fasse von dem, was damit gewollt sein könnte, nur soviel, daß gesagt sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die deutsche Schriftsprache und die Regionen Entstehungsgeschichtliche Fragen in neuer Sicht Freiburg/Schweiz, 2.-4. Oktober 2002

    Raphael Berthele, Helen Christen
    …hatte(n) oder ob alle Regionen in mehr oder weniger vergleichbarem Ausmaß an der Entstehung der einheitlichen Schriftsprache beteiligt waren. Ein erstes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …deutsch-französischer Werk- und Rezeptionsgeschichte gerecht zu werden. Eine Gesamtausgabe seiner Werke in deutscher Sprache hat Heine nicht mehr erlebt, obwohl er schon…
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