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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Markus Fauser (Hg.): Medialität der Kunst. Rolf Dieter Brinkmann in der Moderne

    Tobias Zier
    …insgesamt von den frühen Erzählungen, den lyrischen Arbeiten über den Roman „Keiner weiß mehr“, die poetologischen Essays bis hin zu den späten Materialbänden… …folgen. Also bitte: mehr davon! Aber bitte auch terminologisch sattelfester. Bonn/Florenz Tobias Zier 285 Bezugsbedingungen: Der Bezugspreis im Abonnement…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Peter-André Alt, Volkhard Wels (Hgg.): Konzepte des Hermetismus in der Literatur der Frühen Neuzeit

    Ulrike Kummer
    …Studien zu alchemischen Sachschriften in großem Umfang fehlen, bleibt es ein mehr als müßiges Unterfangen, „Wissensgenealogien in der alchemischen… …Beiträge zum alchemischen Sachschrifttum unterstreichen einmal mehr, dass dringend zuverlässige Ausgaben spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Olaf Kramer: Goethe und die Rhetorik

    Constanze Breuer
    …nicht mehr dissimulieren, sondern sich als Kunst markieren. Die Abgrenzung von der Natur muss geleistet werden, die Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf… …rhetorischen Strukturen artikulieren“ (135). Wenn diese Argumentation zuträfe, wäre „Goethe und die Rhetorik“ eigentlich kein Thema mehr. Dabei ist es gerade das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …Christoph Landolt In Publikationen zum Mittel- und besonders Frühneuhochdeutschen liest man gelegentlich und meist mehr am Rande von Partizipien der… …, /wu?rb/ (ahd. worb) ‚Sensenstiel‘ und /antwurt/ ‚Antwort‘ (mhd. antwürte kommt dialektal nirgends mehr vor und ist hier deshalb fernzuhalten). In den… …bzw. empfëlhen im Südalemannischen entgegen seiner Phonemstruktur spätestens ab dem 14. Jahrhundert der IV. Klasse und nicht mehr der III. Klasse… …nach IIIb mehr nachweisen lassen – auch hier finden sich ausschließlich auf /o/ abgelautete Partizipien (zahlreich) sowie für den Plural des Präteritums… …mittelhochdeutsche Klasse IIIb, die sich spaltet, wodurch die neu entstandene Subklasse IIIb 1 im Präteritum (heute nicht mehr existent), im Konjunktiv II (heute nur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …quantitativ und mehr oder weniger willkürlich festsetzen, von welchem Umfang an eine einfache Figurenrede zur Ich-Erzählung wird. 44 Bleumer, Emmelius [Anm. 36]… …Erzähler fiktionalisierten: „Ich bin überzeugt – und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr –, dass [...] fiktive Erzähler (in dem Sinne, in dem sie in… …keinen Sänger und keine Aufführungssituation mehr konkretisiert werde: Leselyrik aber hat bestimmte allgemeine Eigenschaften, die über ihre mediale Form… …kein Sänger-Ich, kein Körper, keine Stimme, die Liebe mehr beglaubigt.“ Volker Mertens: Liebesdichtung und Dichterliebe. Ulrich von Liechtenstein und… …seine Lieder aus. [...] Oswald konzipiert seine Lieder nur mehr für eine fingierte Mündlichkeit, selbst wenn einige auch vorgetragen wurden, so zielt ihre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama „Dantons Tod“

    Patrick Fortmann
    …. Denn angekündigt („Ich will dir erzählen“ [26]) und sogleich in die Tat umgesetzt, wird ein Sprechen, das sich je mehr, je länger es anhält, von der… …, nicht so sehr zerstreut, sondern mehr in eins vereinigt, als es diese ist?“ Zu Winckelmanns Gedanken- Abhandlung mit Bezug auf das Kunstgespräch im „Lenz“… …ihres Lebens, ihr Weg in ein Gewerbe, das ihr mehr Berufung als Beruf ist. Der Anlage nach bietet Marion eine Ursprungserzählung an, die das Werden des… …steht“ ([Anm. 1], S. 312f. u. 309). Nachdem die Utopie so nachhaltig in den Kommentar eingeführt worden ist, verzichtet kaum ein Beitrag mehr darauf, dem… …und Neubesetzungen von Positionen der Liebessemantik und der Geschlechterverhältnisse spielt mehr oder minder ausgeprägt auf das Textcorpus an, das die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …beiden Texten findet sich nämlich die traditionelle Stationenfolge der Suche so bearbeitet und akzentuiert, dass sie nicht mehr als ein Weg der Suche… …, dt. S. 499; HL 289,1–5. 27 Konversionserzählungen kennzeichnen v.a. die Figur der ‚Umkehr‘, eine (mehr oder weniger) plötzlich hereinbrechende… …zugunsten eines Aufstiegsmodells auf den Stufen der Lehnspyramide: Offerus sucht nicht mehr, sondern gelangt der Logik der Lehnshierarchie entsprechend… …die Lehnspyramide ersetzt wird (Ritter – Graf – König – Kaiser). Der Weg des Offerus wird somit zum Weg durch die Lehnshierarchie. Nicht mehr die Suche… …, bedarf Offerus nun keiner Wegweisung im geographischen Raum mehr: Er verlässt den Einsiedler (V. 689–691) und findet – wiederum einzig in dieser Version… …ist das Kind bereits so groß wie ein Einjähriges (V. 152–155), mit einem Jahr wie ein dreißigjähriger Mann (V. 164f.); mehr als zehn Ammen können es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …Handbuch übersteigt mit seinen 1445 Seiten Bumkes 8. Auflage um mehr als 1000 Seiten und es ist nunmehr zu einem Gemeinschaftswerk geworden. Sorgfältig…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …Prosa wechseln, wenn selbst dies nicht (mehr) gegeben sei. Weiterhin sieht Schütte in den Stücken der 1970er-Jahre eine zunehmende „Entfremdung des Dramas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Francesco Fiorentino, Giovanni Sampaolo (Hgg.): Atlante della letteratura tedesca

    Klaus W. Hempfer
    …sind, dann würde einmal mehr die potenziell wirklichkeitsverstellende Funktion von Literatur offenkundig, die der Komplexität sozialer – und nicht nur…
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