Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2025"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

37 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Bernhard Luxner: Die althochdeutschen Adjektive auf -aht(i)/-oht(i). Eine diachron- und synchron-vergleichende Untersuchung

    Mechthild Habermann
    …nicht mehr eindeutig auf das Althochdeutsche verweist, während die dazugehörigen Verben im Althochdeutschen nachweisbar sind (vgl. S. 31 f.). Die… …einzelnen Derivaten nachweisbar sind. In der Diachronie zeigt sich, dass die konstitutive Klasse bereits im Mittelhochdeutschen nicht mehr bezeugt ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Oliver Grütter: Krankheit und lyrische Selbstsorge. Dichtung, Medizin und Theologie in der Frühen Neuzeit (1490–1720)

    Stefanie Arend
    …der Sündenkrankheit wird hier Raum gegeben und einmal mehr wird Gott als wahrer Seelenarzt angerufen, sondern der Blick richtet sich auch auf den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …Reden nach dem Modus, in dem die Abschnitte mehr oder weniger explizit aufeinander bezogen werden, und nach der Methode der Rezipierendenlenkung in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Robert Stockhammer: Welt – Erde – Globus. Zur Philologie der Erdliteratur

    Solvejg Nitzke
    …Buchbesprechungen er nicht nur die Sorgfalt und Mühe (care) an den Tag, die zurecht immer mehr auch für das wissenschaftliche Arbeiten eingefordert werden, „Welt –…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mit allen Mitteln. Zur kommunikativen Funktion von Dingen im Kontext von heroischen Invektiven

    Heike Sahm
    …nicht viel übrig, nachdem alle um ihn gelegten Schichten keinen Schutz mehr bieten: Tarnhaut, prachtvolle Kleider, Waffen und Hornhaut. „Wenn alle Häute… …, ist kein Held mehr: die Körperlichkeit der kraftlosen Leiche ist von der des lebenden Helden grundverschieden“; vgl. auch ebd., mit Bezug auf Müller… …einem weiteren Kampf nicht mehr, wem sie ihre ‚großen Schmerzen‘ nach den neuerlichen Verlusten noch mitteilen sollen (2088, 4: sine wessen, wem ze… …. Dies lässt Gelfrât nicht gelten, sondern er fordert den Kampf als Rache und wird mit mehr als hundert seiner Leute von den Burgunden erschlagen, der Rest… …Herren die vor mehr als einem Jahrzehnt erfahrenen Schmerzen, diu gremlîchen sêr (880, 2), endlich rächen wollten. Das ist in diesem Fall bemerkenswert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Gefährdung, Unterstützung, Anerkennung

    Entwürfe von Care und Fürsorge im „Tristrant“ Eilharts von Oberg und im „Tristan“ Gottfrieds von Straßburg
    Nina Nowakowski
    …der Liebenden ist exzentrisch in dem Sinne, daß es keinen Ort in der Gesellschaft für sie mehr gibt, daß sie aber ohne dieses Zentrum nicht existieren… …Regenschirmrisikos ausgeführt hat: ‚Wenn es Regenschirme gibt, kann man nicht mehr risikofrei leben: Die Gefahr, dass man durch Regen naß wird, wird zum Risiko, das… …ist an ein aktives Bemühen der Königin um das Wohlergehen ihres Todfeindes nicht mehr zu denken, doch Tristan, der als Versehrter zum Überleben auf… …fürsorgliche Unterstützung angewiesen war, bedarf dieser nach seiner Heilung auch nicht mehr. Die physische Gefahr ist einer sozialen Gefährdung gewichen. Um… …Verhältnis. Tristan ist nicht mehr nur care receiver, sondern wird auch zum care giver. Obwohl Tristans zweiter Aufenthalt in Irland, da er als Brautwerber für…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Der „ungekrönte Dichterfürst der Gegenwart“

    Der Lyriker Rolf Schilling im Kontext der ‚Neuen Rechten‘
    Jonas Meurer
    …‚neu‘ freilich nicht mehr ist, seit Langem an der überragenden Stellung dieses Schriftstellers kein Zweifel zu bestehen: Er zähle „zu den bedeutendsten… …Dass es sich in Schillings Fall insgesamt um weit mehr als ein typisches ‚neurechtes‘ ‚Vereinnahmungsmanöver‘ handelt, belegen seine Kooperationen: So… …scheint der Arbeitskreis nicht mehr aktiv zu sein; zum Vorstand gehör(t)en u. a. Sebastian Hennig (vgl. Anm. 6), Wolfgang Schühly (vgl. Anm. 133) und Björn… …ritualhaft inszeniert. Auch Kubitschek wanderte „einige Male […] mit einer mehr oder minder großen Kinderschar“ mit, so Schilling weiter, 2017 jedoch habe er…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …historische Personen so gut greifbar wie Hugo von Montfort (1357–1423), über den mehr als 170 Quellen – Urkunden und andere historisch auswertbare Zeugnisse –… …, 8 und 9, 16 die Reden Nr. 2, 16, 18 und 21, sowie die Briefe 17 Nr. 3, 19, 20 und 23. In den meisten dieser Texte hat die ältere Forschung einen mehr… …Ende der Handschrift tatsächlich Texte gibt, die mehr oder weniger eindeutig an die Ehefrau gerichtet sind, 45 ist der Beleg von „­Ehelyrik“ 46 hier…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Brüderliche Zurechtweisung als Kommunikationsstrategie

    Zur invektiven Dimension von Thomas Murners „Christlicher und briederlicher Ermanung“ an Martin Luther (1520)
    Albrecht Dröse
    …mittelalterlichen correctio fraterna rückt die Frage der Obödienz in den Vordergrund, es geht nicht mehr um den Erkenntnisprozess des Delinquenten, sondern vielmehr… …er keinen Auftrag mehr zu dessen Verkündigung besitze, da ihm von der oberkeit des glaubens (BE, S. 35) das Predigen untersagt worden sei (Das niemans… …„Mehrfachadressierungen“ sprechen. 51 Kühn versteht darunter mehr als nur schiere Publizität, verbinden sich doch mit den jeweiligen Adressierungen auch unterschiedliche… …. 57 Nun ist der Öffentlichkeitsbezug schon durch das Medienformat der ‚Büchlein‘ gegeben und mehr oder minder konventionalisiert; Titel und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Zwischen Unterwerfung und Selbstbehauptung

    Zur literarischen Signifikanz der Scham in Thomas Manns „Luischen“
    Charlotte Rathjen
    …angeführt hat, kommt es im „Luischen“ „mehr auf das Abweichen von der (männlichen) Norm und das Gleichsetzen mit dem Weiblichen denn auf Homosexualität als… …Christians „traurige und gräßlich aufgeputzte Masse“ (L 177) kann nicht mehr hinweggeschaut werden. Während es zur Bewältigung des Alltags nötig ist, Sinn…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück