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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Zu einer umfassenden Untersuchung der Schreibsprache Hans Rieds im Ambraser Heldenbuch

    Susanne Homeyer, Inta Knor
    …mehr rekonstruierbar ist. 18 Die Konjektur in der Textausgabe, die als hypothetischer Endpunkt einer durch breite Untersuchungen gewonnenen Einsicht in… …mehr autor- bzw. textsortenabhängig fokussiert untersucht wird, lassen sich weitere textkritische Erkenntnisse aus dieser Handschrift gewinnen. Denn wenn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Ingrid Bennewitz / Horst Brunner (Hgg.): Oswald von Wolkenstein im Kontext der Liedkunst seiner Zeit

    Sandra Linden
    …Autor der komischen Lieder inszeniert in den gewählten Beispielen im Verlachen des Unterlegenen einen defizienten Erzähler, der nicht mehr kohärent in… …Liedinhalt oder eine bestimmte Gattungszugehörigkeit beeinflusst werden kann, dass also bestimmte Inhalte mehr metrische Lizenzen zulassen als andere. An die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hermeneutische N

    Marcus Willand
    …. Dies geht so weit, dass man sich vorstellen kann, dass ein Autor f[ü]nfzehn Jahre später, was er geschrieben, nicht mehr verstehen kann. Er kann auf… …hermeneutischer Relevanz ist, den Hermeneuten selbst jedoch gleichzeitig mit unumgänglichen Erkenntnisproblemen konfrontiert: Wenn selbst der Autor nicht mehr weiß… …epistemologische Verschiebung: Die Fehlbarkeit des menschlichen (bzw. ‚bloß‘ halbgöttlichen) Autors bedingte, dass der Text nicht mehr als vom Autor verbürgte… …mehr als 40 Jahren37 engagiert betriebenen rezeptionstheoretischen Bemühungen bisher noch kein der Komplexität ihres Gegentandes angemessen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der „Rolandslied“-Bearbeitung des „Karlmeinet“. Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …Neues.“ Selbst Arbeiten jüngeren und gegenwärtigen Datums perpetuieren mehr oder weniger verdeckt dieses Verdikt. Stackmann attestiert dem Bearbeiter… …mehr als berechtigt. 13 Ich möchte sie aber zunächst hintan stellen und eine in dieser Hinsicht unbefangene rezeptionsästhetische Perspektive auf den… …„Gesamtheit der aktuellen und potentiellen Ressourcen, die mit dem Besitz eines dauerhaften Netzes von mehr oder weniger institutionalisierten Beziehungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Im „gesetzesleeren Raum“

    Zur inquisitorischen Logik von Rechtssätzen und Rechtssprichworten in Kafkas „Proceß“
    Maximilian Bergengruen
    …Österreich‘“, die darauf abhebt, dass die Gesetze wegen ihres hohen Alters nicht mehr „mit dem Rechtsgefühle der Gesellschaft und den Bedürfnissen der Zeit“… …kommt, den die Gerichte anstelle des Gesetzgebers besetzen: „So wird es [StG 1852] durch die Praxis immer mehr beiseite geschoben“. 21 Auf die… …im „Proceß“, das im Laufe des Romans immer mehr inquisitorische Züge erhält, auch solche, wie man hinzufügen muss, die im Österreich des frühen 20… …. Jahrhunderts nicht mal mehr in der Voruntersuchung existierten. Kafka, der nicht nur die zeitgenössische Jurisprudenz studiert, sondern vier Semesters seines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts „Jüngerem Titurel“

    Katharina Mertens-Fleury
    …beschreiben ist. Der Begriff der „weitergeführten” Metapher wird insofern ausgedehnt, als die Kopplung nicht mehr zwischen Bild und Begriff, sondern sehr viel… …Rückverweisen operieren und einen mehr oder minder hohen Grad an Systematik entfalten, woraus dann eine spezifische Sprunghaftigkeit im jeweiligen… …traurigen Wirt Fragen stellt, / dessen zuchtvolle Einfalt mehr als Unbescheidenheit in die Irre führte.“ 49 Vgl. Bußmann [Anm. 43], S. 309. Das obige Zitat… …Material. Denn Gott gibt stets noch mehr als der Mensch begehrt (v. 366,1; vgl. 366,3 f.). Der Gral wird zum Vermittler des Materials, wodurch Gottes Wirken…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Postmoderner Anarchismus

    Zur Gestalt des Anarchen in Ernst Jüngers Roman „Eumeswil“
    Rainer Barbey
    …der Natur und vermisst den sozialen Schutz übermenschlicher Instanzen – „wenn Aphrodite Abschied nimmt, wird das Meer trübe; wo Ares nicht mehr den… …bevorstehenden Bürgerkrieg, sein Wollen ist in dieser Situation nicht mehr völlig autonom, sondern wird durch die Macht einer übergeordneten Instanz beeinträchtigt… …Anarchisten: „Wo er konsequent ist, muß er auch den Vater, ja ihn vor allem ablehnen“ (7/523). Für den Anarchen aus „Eumeswil“ gilt dies nicht mehr. Er fürchtet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Semiramis

    Maximilian Benz
    …von Viterbo; die entsprechende Passage weist ansonsten allerdings mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten mit Rudolfs Text auf. Vgl. Gotifredi Viterbiensis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …Perspektive keine Innovationen mehr zu erwarten sind – man denke nur an das Potential von Konzepten wie Normalismus, Redundanz oder Alltäglichkeit für die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …. theodiske) Sprachgrenze ungefähr der heutigen entsprochen und westlich dieser Grenze, also in der Romania, so gut wie keine Beeinflussung aus der Germania mehr…
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