Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1227)
  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2026 (27)
  • 2025 (37)
  • 2024 (35)
  • 2023 (31)
  • 2022 (29)
  • 2021 (34)
  • 2020 (30)
  • 2019 (32)
  • 2018 (32)
  • 2017 (37)
  • 2016 (38)
  • 2015 (33)
  • 2014 (33)
  • 2013 (42)
  • 2012 (41)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (51)
  • 2008 (57)
  • 2007 (48)
  • 2006 (48)
  • 2005 (54)
  • 2004 (54)
  • 2003 (49)
  • 2002 (48)
  • 2001 (58)
  • 2000 (53)
  • 1999 (55)
  • 1998 (56)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1227 Treffer, Seite 4 von 123, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Doppelt lesen

    Armin Mohlers legitimatorischer Umgang mit Gottfried Benn als Blaupause für neurechte Literaturpolitik
    Samuel Müller
    …Animositäten getrennten Gottfried Benn, Martin Heidegger, Carl Schmitt sowie die Jünger-Brüder neben einigen weiteren mal mehr, mal weniger Hitler-kritischen… …. Diese Lehre scheint“ Benn „weit revolutionärer und weit mehr die Kraft eines harten und fiten [sic] Mannes erfordernder“, außerdem „weit radikaler, weit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Der "ungekrönte Dichterfürst der Gegenwart"

    Der Lyriker Rolf Schilling im Kontext der "Neuen Rechten'
    Jonas Meurer
    …‚neu‘ freilich nicht mehr ist, seit Langem an der überragenden Stellung dieses Schriftstellers kein Zweifel zu bestehen: Er zähle „zu den bedeutendsten… …Dass es sich in Schillings Fall insgesamt um weit mehr als ein typisches ‚neurechtes‘ ‚Vereinnahmungsmanöver‘ handelt, belegen seine Kooperationen: So… …scheint der Arbeitskreis nicht mehr aktiv zu sein; zum Vorstand gehör(t)en u. a. Sebastian Hennig (vgl. Anm. 6), Wolfgang Schühly (vgl. Anm. 133) und Björn… …ritualhaft inszeniert. Auch Kubitschek wanderte „einige Male […] mit einer mehr oder minder großen Kinderschar“ mit, so Schilling weiter, 2017 jedoch habe er…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Vergangenheit oder Geschichte?

    Überlegungen zum Neuen Historismus in der Literatur und Medienkultur der Gegenwart
    Claude Haas
    …mehr abgewinnen will. Diese Aufgabe scheinen derzeit eher historische TV-Serien zu übernehmen, mit denen der historische Roman abschließend konfrontiert… …Vergangenheiten, die er – wenn auch aus sehr unterschiedlichen Gründen – in keine einheitliche Geschichtsvorstellung mehr einfügen kann und will. In einem zweiten… …historischen Roman der Postmoderne, allerdings nicht mehr die Geschichte, die den Anlass zur Reflexion ihrer angemessenen narrativen Darstellung oder… …Geschichte einer treffenden Formulierung Achim Landwehrs zufolge „nicht mehr in unserem Hier und Jetzt einsortier[t] und mit Bedeutung versehen“ 11 werden… …Stils. Der Roman Mantels, so könnte man es zuspitzen, zeigt sich schon in seiner akribischen historistischen Detailverliebtheit mehr an der Vergangenheit… …Gegenwart als Bezugspunkt gleichsam selbstverständlich und waren es v. a. (mehr oder weniger) verklausulierte Anspielungen 17 Vgl. dagegen Jerome de Groot… …wissen, und wenn wir nur einen Moment nachdenken, wissen wir gar nichts. Wußte man damals mehr? War denn tatsächlich damals jenes Wort eines wie Soldat… …weiter. Heute sagt eigentlich niemand mehr ‚wir Heutigen‘ und auch das ‚Vermögen‘, zumal im Konjunktiv, scheint uns unserer eigenen Gegenwart stilistisch… …darüber belehrt, dass mit der Geschichte kein Staat mehr zu machen ist – et vice versa. Der wichtigste Hinweis auf die Erzählgegenwart fällt bei Kracht ganz… …erzählerlosen Erzählens“ zu begreifen (Tom Kindt: „Ein Zahnrad greift nicht mehr ins andere …“ Zu Erzählstrategie und Wirkungskonzeption von Christian Krachts…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Michael Auer: Souveräne Stimmen. Politische Ode und lyrische Moderne

    Oliver Grütter
    …erstaunlicher Befund: Seit Karl Viëtors Studie „Geschichte der deutschen Ode“ (München 1923) ist die Odendichtung nicht mehr Gegenstand einer monographischen… …amerikanische Unabhängigkeitskrieg), die Klopstock im Gegensatz zu seinen vorangehenden Oden nicht mehr in horazische Formen gießt, sondern in freie Rhythmen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Oliver Grütter: Krankheit und lyrische Selbstsorge. Dichtung, Medizin und Theologie in der Frühen Neuzeit (1490-1720)

    Stefanie Arend
    …der Sündenkrankheit wird hier Raum gegeben und einmal mehr wird Gott als wahrer Seelenarzt angerufen, sondern der Blick richtet sich auch auf den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Eva Eßlinger: Fremde Heimkehr. Studien zu einem Literaturprogramm der Moderne

    Susanne Scharnowski
    …und Theodor Fontane. 6 Ausführlich analysiert werden die Texte auf mehreren Ebenen: in intertextuellen, mehr oder weniger direkten und in der Regel… …spezifische historische Kontexte ein; verbindende Elemente sind vor allem der mehr oder weniger deutliche Bezug auf einen der beiden ‚Urtexte‘ Odyssee und… …biblisches Gleichnis sowie das mehr oder weniger ausgeprägte Scheitern der jeweiligen Heimkehr. Besonders auffällig aber ist bei nahezu allen Texten, dass die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir w?nschint gel?kt und d?rt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Gl?ck und Gl?ckseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
    …historische Personen so gut greifbar wie Hugo von Montfort (1357–1423), über den mehr als 170 Quellen – Urkunden und andere historisch auswertbare Zeugnisse –… …, 8 und 9, 16 die Reden Nr. 2, 16, 18 und 21, sowie die Briefe 17 Nr. 3, 19, 20 und 23. In den meisten dieser Texte hat die ältere Forschung einen mehr… …Ende der Handschrift tatsächlich Texte gibt, die mehr oder weniger eindeutig an die Ehefrau gerichtet sind, 45 ist der Beleg von „­Ehelyrik“ 46 hier…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Brüderliche Zurechtweisung als Kommunikationsstrategie

    Zur invektiven Dimension von Thomas Murners "Christlicher und briederlicher Ermanung" an Martin Luther (1520)
    Albrecht Dröse
    …mittelalterlichen correctio fraterna rückt die Frage der Obödienz in den Vordergrund, es geht nicht mehr um den Erkenntnisprozess des Delinquenten, sondern vielmehr… …er keinen Auftrag mehr zu dessen Verkündigung besitze, da ihm von der oberkeit des glaubens (BE, S. 35) das Predigen untersagt worden sei (Das niemans… …„Mehrfachadressierungen“ sprechen. 51 Kühn versteht darunter mehr als nur schiere Publizität, verbinden sich doch mit den jeweiligen Adressierungen auch unterschiedliche… …. 57 Nun ist der Öffentlichkeitsbezug schon durch das Medienformat der ‚Büchlein‘ gegeben und mehr oder minder konventionalisiert; Titel und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Herzog Ernst (B)

    Dynamische Quellenverarbeitung und Wissensvermittlung
    Barbara Haupt
    …des „Herzog Ernst“-Dichters im 1. Teil lässt es mehr als nur denkbar erscheinen, dass er für die Struktur seines Werks ein Vorbild gefunden hat, und… …. Die strukturellen Übereinstimmungen der beiden Werke sind mehr als eine Analogie, sie sind m. E. auf eine bewusste Rezeption des „Straßburger Alexander“… …nôt (HE, v. 3886). Sie gelangen in das Lebermeer, d. i. das geronnene Meer, wo die Schiffe nicht mehr von der Stelle kommen, und dort wird ihr Schiff… …nicht mehr angesichts einer Darstellung, der zufolge der heidnische Feind, der König von Babylon, prinzipiell als verhandlungswürdig erachtet wird. 70 Mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Gef?hrdung, Unterst?tzung, Anerkennung

    Entw?rfe von Care und F?rsorge im ?Tristrant? Eilharts von Oberg und im ?Tristan? Gottfrieds von Stra?burg
    Nina Nowakowski
    …der Liebenden ist exzentrisch in dem Sinne, daß es keinen Ort in der Gesellschaft für sie mehr gibt, daß sie aber ohne dieses Zentrum nicht existieren… …Regenschirmrisikos ausgeführt hat: ‚Wenn es Regenschirme gibt, kann man nicht mehr risikofrei leben: Die Gefahr, dass man durch Regen naß wird, wird zum Risiko, das… …ist an ein aktives Bemühen der Königin um das Wohlergehen ihres Todfeindes nicht mehr zu denken, doch Tristan, der als Versehrter zum Überleben auf… …fürsorgliche Unterstützung angewiesen war, bedarf dieser nach seiner Heilung auch nicht mehr. Die physische Gefahr ist einer sozialen Gefährdung gewichen. Um… …Verhältnis. Tristan ist nicht mehr nur care receiver, sondern wird auch zum care giver. Obwohl Tristans zweiter Aufenthalt in Irland, da er als Brautwerber für…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück