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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Christiane Arndt: Abschied von der Wirklichkeit: Probleme bei der Darstellung von Realität im deutschsprachigen literarischen Realismus, Rombach, Freiburg 2009.

    Kathrin Maurer
    …Literaturprogramm des Realismus ist seit den sprachkritisch orientierten Arbeiten von Martin Swales, Rolf Holub, Eva Geulen und Eric Downing keine Neuigkeit mehr. Es… …Welt als nicht mehr eindeutig ‚ablichtbar‘ aufzeigen und damit Fragen über die Grenzen von Fiktion und Realität und somit auch über den ästhetischen… …literaturwissenschaftliches Lektüreverfahren äußerst produktiv ist (vor allem in Zusammenhang mit der Beobachtungstheorie), würde man gerne mehr über die Funktion und Rolle der… …Diskurstrennungen. Es wäre hilfreich gewesen, noch mehr über die narrative, poetologische und literarische Verfasstheit der authentifizierenden Kulturpraktiken sowie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Axel Dunker: Kontrapunktische Lektüren. Koloniale Strukturen in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhundert, Wilhelm Fink, München 2008.

    Daniela Gretz
    …. Zur Erzählprosa des deutschen Realismus, Würzburg 2007. 6 Dieser dürfte sich auch der Tatsache verdanken, dass es sich zum Teil um mehr oder weniger… …wieder auf Europa zurück. Das vermeintliche Idealbild, das mehr mit dem Eigenen als mit dem Fremden zu tun hat, wird dann wieder dem Eigenen als aus dem… …zugegebenermaßen wenig über die/das/den Fremde(n), aber umso mehr über den Umgang mit der eigenen ‚inneren Fremde‘ (Freuds „innerem Ausland“ 9 ) im Prozess der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Pfiff und Gesang. Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (2)

    Andreas Nievergelt
    …Gebärde und theatralischem Kunstgriff duftet, sondern in den Hörern mehr Reue hervorruft.‘ 12. fol. 61r, Z. 19, Non traducem – (…)l.s seigenta Griffelglosse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …weckenden – Ausnahme: Die seinerzeitige Einschätzung, vor lauter Polemik gegen die Rechtschreibreform werde im Fach graphematisch gar nicht mehr geforscht… …, muss dieser Beitrag (trotz notwendig knapperer Darstellung im Einzelnen) vielleicht doch etwas mehr als ein Nachtrag werden, würde doch sonst der… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche… …orthographischen Realitäten bei, die man nicht mehr außer Acht lassen konnte. Je mehr er diese normfestigende Wirksamkeit erlangte, umso mehr traten seine zunächst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Enterbung und Gotteskindschaft. Zur Problematik der Handlungsmotivierung im „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach

    Regina Toepfer
    …Ereigniskette von Gewalttaten in Gang setzt: Die Vorstellung, daß Gewalt Gewalt erzeugt, daß der Mensch sich aus dem tödlichen Kreislauf der Gewalt nicht mehr zu… …Enterbung der Söhne, die als Vorgeschichte zur Haupthandlung mehr angedeutet denn erzählt ist, [erweist sich] als kontingenter Ursprungsmoment einer fatalen… …eines Werks zu begründen, ist der Verweis auf die Textgenese. Vor allem in der Forschung zum „Nibelungenlied“, die den Inkohärenzen bislang mehr… …Erbfolge reduziert. Der neue Erbe erhält nicht einmal einen eigenen Namen und spielt im weiteren Handlungsverlauf keine Rolle mehr. Dass Wolfram ausgerechnet… …Handlungsverlauf nicht mehr aufgegriffen wird. Nicht einmal Heimrich nimmt darauf Bezug, als er seinen Sohn bei dem Hoftag in Munleun unterstützen und den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …und Editionen zeigt. Inzwischen aber werden Schweikles Thesen mehr und mehr hinterfragt, da sein Ansatz mindestens zwei alte Traditionsstränge zurück… …dabei nicht feststellen. Die Korrekturen bei Hausen erfassen in einem Fall das Tonschema. Es geht dabei um die Strophen BC1-3 (Lied I), die – mehr oder… …Reimordnung im zweiten Quartett. C versucht nicht nur durch einheitliche Initialfärbung und Nota- Zeichen mehr Einheit in diesen Komplex zu bringen, sondern… …selbstständige, u.a. mehr dialektale Elemente enthaltende A-Version. 41 Die Korrektur erfolgt in diesem Fall ganz oberflächlich durch Weglassen des t: aller meis… …Werk fällt der Anteil der nur in C überlieferten Texte mehr ins Gewicht. Überarbeitungen würde man bereits im ersten Lied erwarten, doch wurde es in C…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
    …Ursprünglich war es Teil einer umfassenden Wanddekoration, die jedoch mehr oder weniger unmittelbar nach ihrer Entdeckung dem Abbruch des Hauses zum Opfer fiel… …Nikolaus Opitz schen den Medaillons waren Wappenschilde dargestellt, deren heraldische Zeichen und Farben jedoch nicht mehr identifizierbar sind. Weitere… …hin aufzulösen, erscheint daher von vornherein zum Scheitern verurteilt, umso mehr, als es im Licht der jüngeren Forschung fraglich ist, ob eine solch… …sie an; die Dame erwidert den Blick. Geht man nur von den Blicken aus, muss man also feststellen, dass die beiden mehr auf einander konzentriert zu sein… …Himmel, der als Künder des herannahenden Tages die Aufmerksamkeit der Protagonisten auf sich zieht und von den Dichtern mehr oder weniger ausführlich… …dann ein konkretes Ziel gehabt hätten, kann beim gegenwärtigen Erhaltungszustand aber natürlich nicht mehr als bloße Spekulation sein. Auch die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Emblematik vor der Emblematik? Der frühe Buchdruck als Experimentierfeld er Text-Bild-Beziehungen

    Seraina Plotke
    …geheissen.“ Zur veränderten Textfunktion mehr unten. 21 Unklar ist, ob Daniel Agricola selbst Autor der Texte dieser frühneuhochdeutschen Version des Drucks ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Gerhard Kettmann: Wittenberg – Sprache und Kultur in der Reformationszeit. Kleine Schriften, hg. v. Rudolf Große. Peter Lang, Frankfurt a.M. 2008, 213 Seiten.

    Werner Besch
    …die neuhochdeutsche Spracheinigung nun schon gar nicht mehr zu. Bonn Werner Besch † Gerhard Kettmann war es nicht mehr vergönnt, diese Würdigung seines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Wege und Irrwege der mittelalterlichen Textausgaben. Ausgewählte Aufsätze, hg. unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss

    Heinrich Beck
    …diplomatisch seiten- und zeilengetreu wiederzugeben. Begleitende Faksimile-Ausgaben sollten folgen. 6 Zweifellos brachte die „Neue Ausgabe“ in der Folge mehr…
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