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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Stephan Kraft: Zum Ende der Komödie. Eine Theoriegeschichte des Happyends

    Alexander Honold
    …entweder nicht gut oder nicht das letzthinnige Ende sein könne. Aristoteles definiert den Schluss als dasjenige, worauf nichts mehr folgen könne; nach dem… …Theatralität und Textualität nachzuzeichnen ist. Da die Situationskomik mehr als das Intrigenstück der Bühnenpräsenz bedarf, ist es wenig verwunderlich, dass in… …Konfiguration der Welt jenseits dieses Kulturbruchs anzupassen, gewinnen einmal mehr die konventionellen Formen der Täuschung und des Schauspiels die Oberhand… …verwischen. Ihm folgen, sei es bei Ionesco, Beckett oder Dürrenmatt, Endspiele, in welchen das Gegeneinander von Katastrophe und Komödie nicht mehr… …gattungspoetisch entwirrt werden kann. Die höchst anregende Studie bietet mehr als die im Untertitel angekündigte Geschichte des Happyends. Sie hat selber auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Liste eingesandter Bücher

    …, Passagen Verlag, Wien 2012. Nehrlich, Thomas: „Es hat mehr Sinn und Deutung, als du glaubst.“ Zur Funktion und Bedeutung typographischer Textmerkmale in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …[v. 61-146, MW] mit dem deutlich abgesetzten, nicht mehr an Gott gerichteten Abschnitt des Prologs (147-188) verbindet“. Lutz 1984 [Anm. 9], S. 306. 27… …mehr an Gott gerichtet ist sondern an das Publikum. 64 Die Darstellung der im Folgenden exponierten weltlichen Geschichte ist nicht mehr Teil des… …. 292f. 14 Poetische willekür genommen – auch nicht mehr in den Wirkungsbereich der Inspirationsbitte. Für den weltlichen Teil der Geschichtserzählung wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …auch der Topos von der Unersättlichkeit der Frau7 , der hier zumindest tangiert wird, auch wenn der Fokus mehr auf dem arglosen und einfältigen Handeln… …, ehebrecherische Ehefrau aus anderen Schwankmären entpuppt habe, sei der Ritter nun fähig, in dem Mädchen nicht mehr die dumme Törin, sondern die Jungfrau in… …Gewähren der Innensicht ein Stück weit privilegiert, doch mehr, als dass er die Minne genießt (exemplarisch: sîn herze daz wart vröuden vol; 156), ist nicht… …sympathetische, mehr aber wohl eine ironische Identifikationshaltung nahelegt.“ 15 14 Zum Begriff ‚Fokalisierung‘ vgl. Hübner [Anm. 12], S. 25-63, sowie Friedrich… …Kommentarebene, die eigentlich längst nicht mehr nötig wäre. Bemerkenswert ist, dass es sich dabei um die letzte explizite Erzählerwertung handelt, und dies nach… …gelingen, die Öffentlichkeit zu täuschen: setz ûf den borten stolz (317). Dem Erzählen von den Folgen von Kauf und Rückkauf wird sehr viel mehr Raum als im… …Entscheidungsfrage an die Hochzeitsgesellschaft nicht mehr darum, dem Rezipienten zu suggerieren, dass das Mädchen der Braut vorzuziehen sei; entsprechend fehlt in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …beschriebenen, in mehr als einer Hinsicht fehlerträchtigen Methode konnten in der Luther-Bibel von 1534 insgesamt 286 und in der Bugenhagen- Bibel von 1533/34… …. 40 % aller Belege aus; bei den anderen Formen beträgt die Häufigkeit der klitischen Formen dagegen nie mehr als 20 %, in vielen Fällen auch bedeutend… …Abfolge Dat. > Akk. in ca. einem Drittel aller Belege (bei etwas mehr als 400 Belegen; vgl. Fleischer 2010b: 151), und zwar tritt sie auch dort vor allem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …Wendungen beschränkt; im Schwang gehen, in Schwang kommen. Adelung: Der Schwang: Eine Glocke kommt/ ist im Schwange. Noch mehr figürlich: im Schwange seyn… …‚knüpfen‘ taucht nirgendwo mehr auf, auch nicht bei Kramer und Adelung. (28) für den groossen hansen diser welt (nit erschräcken) Piscator, Mt. 10 (Abschnitt… …danck (24) ist heute eher unverständlich und kann so nicht mehr gebraucht werden. Sie findet sich heute noch im Evangelischen Gesangbuch in Luthers Lied… …Einbindung zugunsten einer mehr phraseologischen (‚vor Augen‘) In (15) wird das Verb (‚gehen‘ zu ‚stehen‘) gewechselt, ‚gen berg‘ durch ‚zu Berg(e)‘ ersetzt… …mindestens zwei oder mehr Lexeme nach dem Usus einer Sprachgemeinschaft fester zusammenbinden. Sie stellen kleinere Aussage-Einheiten zur Verfügung, geprägt… …, neue kommen auf. Es kommt aber auch vor, dass der Status ‚Redensart‘ ein Wort am Leben erhält, wenn es für sich allein schon nicht mehr existiert (gang… …, Stabreim, Zweigliedrigkeit u.a. mehr einstellen. Dann ist meistens von einem Sprichwort die Rede, die höchste Stufe phraseologischer Verdichtung. Piscator… …Sinndeutung. Das Verstehen und noch mehr der eigene Gebrauch reduziert sich mit jeder neuen Generation und ist zusätzlich auch bildungsschichtlich gesteuert… …. Anm. 1] vermerkt S. 135: „... dass wir für ältere Sprachstufen auf mehr oder weniger zufällige Textbelege und auf – im Bereich der Phraseologie oft sehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …kurzen Kommentar, dass er diesen Text „mit neumierter Singweise“ ohne Quellenangabe von Karl Bartsch (1832–1888) erhalten habe, der selbst nicht mehr zu… …Wiedergabe in Langs Anthologie wurden die Verse meines Wissens bis heute nicht erneut abgedruckt und ebenso wurde nicht mehr nach der Quelle, über die bereits… …sinnvollen und nachvollziehbaren Lesung Schmidts. 18 Mehr lässt sich zum Text dieses Liedes, das gewissermaßen das sogenannte Minneparadox in Kompaktform… …Autoren niederdeutscher Provenienz, Albrecht von Halberstadt, Eilhart von Oberg und Heinrich von Morungen. Ihre (nicht mehr zu rekonstruierende)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …Lacans Theorie dann keine Rolle (mehr). Lacan dient offensichtlich nur dazu, K?osowskas durch das Bild angeregte erotische Phantasie von einer lesbischen… …Geschichte der Macht nicht immer mit der Geschichte von gender zusammengeht, wird freilich außerhalb der deutschsprachigen queer studies mehr und mehr zur… …Problem, in: Die nicht mehr schönen Künste. Grenzphänomene des Ästhetischen, hg. v. Hans Robert Jauss, München 1968, S. 187–205, dort auch zum Phänomen der… …umschreibende Metaphern im Mittelalter schon so eingeschliffen, dass sie nichts mehr verdeckten oder verschwiegen. 106 Zuweilen scheint dies auch Michaelis zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …Handbuch übersteigt mit seinen 1445 Seiten Bumkes 8. Auflage um mehr als 1000 Seiten und es ist nunmehr zu einem Gemeinschaftswerk geworden. Sorgfältig…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …an terminologischer Präzision und historischer Differenzierung gewonnen. Es geht nicht mehr um die Frage, ob wir für das Mittelalter von einem ‚Autor‘…
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