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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Bildvollzug und ikonisches Erzählen bei Wolfram

    Prof. Dr. Franziska Wenzel
    …eingesetzt wird. Historisch perspektiviert ist dieser Erzählmodus jedoch ebenfalls mehr als ein Modus der Distanz, 25 etwa bei einer ausgefeilten descrip-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Das diagrammatische Netz der Fülle

    Arofels Schild als stillgelegtes Objekt in Wolframs „Willehalm“
    Joana Thinius
    …gehören zusammen in einer Synthese sakramentaler Art.“ 37 Entscheidend ist für die trinitarische Vorstellung somit auch ein ‚Mehr‘, ein Verständnis von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Dâ bî man saelic bilde / und edel bîschaft nemen sol

    Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg
    PD Dr. Ulrich Hoffmann
    …umso mehr in historischer Perspektive auf Texte fruchtbar sein, um deren Möglichkeiten auszuloten, Bilder für das Erzählen im intermedialen Bezug… …v. Burkhart Kroeber, München, Wien 1988 [zuerst ital. 1985], S.  26–61  –, ist umso mehr für den konkreten Fall mittelalterlicher Spiegel anzusetzen… …davon erfährt, erscheint ihr der ursprüngliche Plan kaum mehr zweckdienlich, mag Achill nun erst recht als Kämpfer für die Griechen in Frage kommen. So… …effeminatus degeneriert.“ 82 Ulrich Hoffmann bedrückt Achill schließlich immer mehr, bis auch Deidamie dies bemerkt, wes- halb sie die Freundin trösten möchte… …83 Ikonisches Erzählen im „Trojanerkrieg“ Konrads von Würzburg Die Frage nach der eigentlichen Identität Achills spitzt sich denn auch immer mehr zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Vom Klang zum Bild

    Zur impliziten Medialität der Tristan-Fabel in Mittelalter und früher Neuzeit
    Christiane Ackermann
    …sein wird: Im 16.  Jahrhundert erweist sie sich einmal mehr als eine der Fabel inhärente mediale Qualität und zwar durch die Dichtung des Hans Sachs… …mit einem Mehr- Wissen und der Fähigkeit, zu verstehen und edle Herzen zu erkennen. Das heißt: Sehen ist hier Verstehen. Ein solches tieferes Verstehen… …histoire, hier gibt es keine Erzählerstimme mehr, die kommentierend aus der histoire wieder hi- nausführt und auf diese Weise das Liebesleid hinter sich… …Wertungs- instanz des Erzählers, keine narrative Stimme mehr benötigt. Wie zum Ausgleich dieser prosaischen Unsichtbarkeit des Erzählers kennzeich- net den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2024

    Virtuelle Realitäten als Beschreibungsmodell

    Zur Wirkkraft von Texten zur Christusmeditation (insbesondere der „Vita Christi“ Ludolfs von Sachsen)
    Prof. Dr. Henrike Manuwald
    …hörtest oder mit deinen Augen sähest, weil sie höchst angenehm sind für den, der aus Sehnsucht darüber nach- denkt, und noch viel mehr für den, der sie… …. Aber mehr Freude bringt es, das Land mit den Augen des Körpers zu betrachten und mit der Einsicht des Geistes wieder und wieder zu überdenken, wie an… …vermittelten, mehr oder weniger immersiven „Raum des Möglichen oder Unmöglichen“, in dem ein Benutzer sich navigierend bewegen kann, sei es mit Hilfe einer…
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