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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Meinolf Schumacher, Sündenschmutz und Herzensreinheit. Studien zur Metaphorik der Sünde in lateinischer und deutscher Literatur des Mittelalters (Münstersche Mittelalter-Schriften 73). Wilhelm Fink Verlag: München 1996.

    Hartmut Freytag
    …, die zeigen, wie der Sünder fremdbestimmt, also etwa krank, tot oder gefesselt nicht mehr Herr der Sinne ist; 5.) Metaphern für das Leben des Menschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Franz Xaver Ries, Zeitkritik bei Joseph von Eichendorff (Schriften zur Literaturwissenschaft. Im Auftrag der Görres-Gesellschaft, Band 11). Duncker & Humblot, Berlin 1997.

    Alfred Riemen
    …Kommunikation mit der Gesellschaft, erfüllt also auch nicht mehr seine ursprüngliche Aufgabe. Mit der Kritik am Hofadel ist eine Kritik am aufklärerisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 4 K: Tragödien – Frühe Prosa 1820–1831. Kommentar. Bearbeiter Elke Richter unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Karl Wolfgang Becker. Akademie Verlag, CNRS Edition, Berlin, Paris 1996.

    Robert Steegers
    …den besprochenen Band nicht zu gelten: Von einer allzu spärlichen Kommentierung wie etwa noch bei den Briefbänden kann wenigstens nicht mehr durchgängig… …mehr als 6“ und „drei bis drei ein halb Druckbogen“ für die einzelnen Texte die Rede ist. Das Editionsprinzip der HSA, Lesarten nur in einer Auswahl zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wernfried Hofmeister, Sprichwortartige Mikrotexte als literarische Medien, dargestellt an der hochdeutschen politischen Lyrik des Mittelalters. Bochum 1995 (= Studien zur Phraseologie und Parömiologie 5).

    Harald Burger
    …(mehr als drei- oder vierzeilige Sätze im Lyrik-Korpus kommen nicht als Kandidaten infrage) und prägnant. Für den Autor ist eine Formulierung dann… …Text, u.U. mit Überlegungen zu kulturhistorischen Implikationen). Von den überprüften mehr als vierhundert Texten sind es ca. 40, die eines oder mehrere… …, bei dem das Sprichwort eine zentrale Deutungsfunktion übernimmt, hin zu einem mehr spielerischrhetorischen Gebrauch, bei dem auch die Quantität eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/1998

    Hans Ruef, Sprichwort und Sprache. Am Beispiel des Sprichworts im Schweizerdeutschen. Berlin, New York 1995 (= Studia Linguistica Germanica 1995).

    Harald Burger
    …Verbreitung der Sammlung wäre mehr gedient gewesen, wenn alle Sprichwörter (natürlich nicht alle Einzelbelege) eine Bedeutungserläuterung erhalten hätten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Deutsch und Latein ist es noch am einfachsten zu formulieren. Zum ersten Mal wurden hier über einen gesamten Zeitraum von mehr als 500 Jahren die… …von Historikern nur vermutet werden kann. So gibt es mehr als eine Stelle, wo man sich eine breitere Forschung oder noch mehr Fallstudien wünscht. Jede… …als Teil der Leistungsnachweise auch Vorläufer der späteren Seminare des späten 19. Jahrhunderts gewesen sind und vieles mehr. Hier scheint das Buch mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Gerhard Härle, Reinheit der Sprache, des Herzens und des Leibes. Zur Wirkungsgeschichte des rhetorischen Begriffs puritas in Deutschland (Rhetorik-Forschungen; 11). Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Ingo Warnke
    …sicherlich entgegengekommen, denn die Bündelung von Informationen hätte der Darstellung mehr Übersichtlichkeit verliehen. Abgesehen davon gelingt es Härle, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Zufall und Methode. Aus der Werkstatt der mediävistischen Dramenforschung

    Hansjürgen Linke
    …philologischen Defizite, sondern mehr noch wegen der chaotischen Anhäufung des Materials. In der Reihenfolge, in der es ihm bekannt wurde, verfertigte es der… …fixiert. Anderes blieb am Rande. Daher war, als ich in Gießen vor mehr als einem Vierteljahrhundert, im Wintersemester 1968/69, zum erstenmal ein… …den zumal am Tagungsende vom Dahindämmern bedrohten Zuhörer blitzartig aufmerken: Beide Texte hatten – mehr als hundert Jahre nach ihrem Bekanntwerden –… …das 15. Jahrhundert, wiewohl paläographisch nahegelegt, nicht mehr zu halten. Wahrscheinlich hat ein möglicherweise schon betagter Schreiber im frühen… …auch nicht berechenbar, so doch sich dienstbar zu machen. Überall aber arbeitet man mit mehr oder minder erfahrungsgesicherten Weisen seiner Handhabung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …Allegorie – verkörpern will. Daraus 14 Siehe hierzu weiter unten. 15 Mehr als ein Buch wäre zu schreiben über die Tradierung der antiken Liebesgötter in der… …aussagekräftiges Zeichen mehr. 26 Das Ideal der mulier virilis, unter der meist eine männliche Jungfrau (eine sogenannte virago) verstanden wird, ist knapp und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Die Inschriften des Münchner Minnekästchens: Eine Fälschung?

    Christine Wand-Wittkowski
    …ist lediglich feststellbar, daß es in der „neueren“ Zeit „selten“ vorkommt (ebd.). Die Veränderungen werfen also momentan mehr Fragen auf, als daß sie… …weise „eher“ auf das Mittelalter als auf das 19. Jahrhundert, oder: das verwendete Mennige habe im Mittelalter „weit mehr“ Verwendung gefunden als später… …, Liebeserklärung, Bitte um gemeinsame Liebesnacht). Vom Brief „abweichend“ sei nur die „minnedidaktische Einleitung“. Den Versbau hält Blank für „nicht mehr… …(s. o.), eher für die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts 31 . In dem Zeitraum um 1300 bis 1350 wäre der Text der Inschrift kein Kuriosum mehr. Die Art… …seinem Tod 1829 eine Publikation geplant haben, zu der es nicht mehr gekommen ist. Scherers Nachlaß belegt nach Ansicht Dorothea und Peter Diemers, daß er… …können. Die Verwendung des Kästchens im Mittelalter (als Geschenk, eventuell als häuslicher Zierat) bedeutete möglicherweise nichts mehr als eine emotional…
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