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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Die ‚poetische Moral‘ in Lessings bürgerlichen Trauerspielen und der zeitgenössischen Trivialdramatik. Ein Strukturvergleich

    Kirsten Nicklaus
    …Dramatik zur übrigen zeitgenössischen Produktion mehr oder weniger offen zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen machen und deren Befunde sich daher auch mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Der „schreckliche Zug“. Lesarten des Irrationalen bei Goethe

    Ulrich Schödlbauer
    …Denken wohl zur Vernunft – das heißt, zu seiner Welthaftigkeit – kommen möge. 2 Ebd., S. 639. 3 Ebd. 4 „Rationalität kann nicht mehr als einsehende… …Nachkriegsbereitschaft zurückgewonnen werden, den angeblichen Irrationalismus gerade der deutschen Kultur mehr oder weniger umstandslos in den nationalsozialistischen… …Menschheit bedient, ruhen auf Bedürfnissen und Instinkten, die explizit machen nicht mehr und nicht weniger heißt, als mit Sprengstoff zu hantieren oder, um im… …Lebens und der Gemeinschaft ersetzt wird, in der sich die anwesenden Trauergäste mehr oder weniger deutlich geeint wissen. Hier ist sie: die Bekräftigung… …man beginnt, nach Parallelen zu fahnden, die prima vista oberflächlich wirken könnten – solange nämlich, bis der Leser nicht mehr umhinkann, das Problem… …Blüthe der Erde. Menschenopfer sind die natürlichsten Opfer. Aber der Mensch ist mehr als die Blüthe der Erde; er ist vernünftig und alle Vernunft ist frey… …Verwandlung dürften Marie – das „Mädchen von Oberkirch“ – und Eugenie – die „natürliche Tochter“, vor dem Gang zum Schafott durchgemacht haben, wenn wir mehr… …sehen. Die Ballen platzten im Feuer und wurden durch Ofengabeln auseinandergeschürt und mit den Flammen mehr in Berührung gebracht. Es dauerte nicht lange…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Schizophrenie oder Melancholie? Zur problematischen Differentialdiagnostik in Georg Büchners „Lenz“.

    Harald Schmidt
    …mehr und nicht weniger als das Fundament bereitstellen, auf dem Büchners poetische Verarbeitung des „Falls“ entsteht. Ebensowenig wie Literatur… …Büchners Erzählung zugrundeliegende Stoebersche Abschrift des Berichts ist verschollen; sie hat schon nicht mehr dem originalen Wortlaut des Textes von 1778… …seiner Melancholia fast keine Macht mehr über ihn ließen […]“; (Manuskript: „[…] daß ihm die Anfälle seiner Melancholie fast keine Macht mehr über sich… …Lenzens ganzes Unglück in einer Art von fliegenden Gichtern besteht, welche in seine schwachen Gehirnnerven wirken. Ich werde darin bestärkt, weil nun mehr… …ihre geläufige Attribuierung als ‚melancholia attonita‘ durchzusetzen. 56 Nicht zuletzt diese noch mehr als drei Jahrzehnte nach Büchners Literarisierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Von Feen und Nixen. Theodor Storms „Zur Wald- und Wasserfreude“

    Stefan Schröder
    …Entwicklungsstufe nicht mehr entsprach“. 35 Er faßt die Erzählung ebenfalls unter dem sozial-realistischen Aspekt zusammen: „ein unbürgerliches, in die Weite und… …1988, S. 316: „Dem skrupellosen Kleinunternehmer, der sich mehr um seine Geschäfte als um seine Tochter kümmert, wird die Tochter keineswegs als… …gegensätzlichen Attribute in der kurzen, wenig mehr als eine Seite umfassenden Szene, in der Kätti ihre Konkurrentin zum ersten Mal wahrnimmt: Kätti zieht grübelnd… …, mit der hier die äußeren Merkmale der beiden gegeneinander gestellt werden, läßt vermuten, daß es um mehr geht als nur um die Betonung unterschiedlicher… …Katharinas mit Johannes eingesetzt: „Kein Laut war mehr als aus des Gartens Tiefe das Schlagen der Nachti- 52 Meyers Conversationslexikon von 1878, 3. Aufl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Es war zwar mein Kind, aber die Rassenschranke fiel zwischen uns“: Elisabeth Langgässer und die Mutter-Tochter-Beziehung

    Cathy Gelbin, Eva Lezzi
    …mehr, je disponibler die Opfer sind, je ahnungsloser, je weniger politisches oder moralisches Rüstzeug sie besitzen. 12 Die Lager als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Gebranntes Kind sucht das Feuer“. Über die Zerstörung von Kindheit und Mutterschaft durch Auschwitz

    Eva Lezzi, Cathy Gelbin
    …(Fortsetzung auf Seite 598) 597 Eva Lezzi ah zumeist nicht mehr eine positive Persönlichkeitsentwicklung, sondern die sukzessive Zerstörung jeglicher… …Mädchen: jetzt gab es keine Wiederkehr mehr, jetzt war sie für immer abgesondert, ausgesondert und abseits, nicht beiseite gestellt, sondern auserwählt… …ihren Erfahrungen in Auschwitz keinen transzendenten Erlösungssinn mehr zu geben. Sie trat schließlich aus der Kirche aus und der jüdischen Gemeinde bei… …tendenziell affirmativ benutzt 14 und sie nicht mehr der gleichen kritischen Analyse unterzieht wie die christlichen Vorstellungen, die ihre eigene… …mehr im Hause der Eltern wohnen durfte, imaginierte sie sich eine starke, beschützende Mutter. Als beispielsweise die Gestapo bei einer Razzia völlig… …bereits seit mehr als drei Jahrzehnten verstorben war. Das Zurückschrecken vor dem literarischen Muttermord liegt vermutlich, neben der starken und… …, du bist noch unschuldig. Fein, sehr schön.“ Das Mädchen schämte sich, denn wenn sie an die Reihe kam, würde man entdecken, daß sie nicht mehr… …Januar 1946 erhielt Langgässer Nachricht vom Überleben ihrer Tochter, und erst noch einmal mehr als drei Jahre später fand eine Wiederbegegnung in… …mehr möglich: Das erste und einzige Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter fand im Herbst 1949 in dem pfälzischen Dorf Rheinzabern statt. Dorthin war… …keine gemeinsame Sprache mehr. 24 Noch vor diesem Treffen hatte Langgässer ihre Tochter darum gebeten, Notizen über ihre Erfahrungen in Auschwitz zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Andreas Kilcher, Die Sprachtheorie der Kabbala als ästhetisches Paradigma. Die Konstruktion einer ästhetischen Kabbala seit der Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998.

    Stefan Willer
    …Frühen Neuzeit. Metzler, Stuttgart 1998. Die Kabbala ist für die Literaturwissenschaft keine Unbekannte mehr. Gershom Scholems Studien zur jüdischen Mystik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Joachim Dyck und Jutta Sandstede, Quellenbibliographie zur Rhetorik, Homiletik und Epistolographie des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Bd. 1 (1700-1742), Bd. 2 (1743-1800), Bd. 3 (Register). Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart 1996.

    Wolfgang F. Bender
    …, deren Verfasser sich gelegentlich mehr an einem prominenten „Handbuch“ als an den Quellen zu orientieren pflegten. 4 Das Interesse an systematischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Eva Zimmermann, Die Harmonie der Kräfte. Casimir Ulrich Boehlendorffs dramatische Dichtung. Böhlau Verlag, Weimar, Köln, Wien 1997. / Robert Habeck, Casimir Ulrich Boehlendorffs Gedichte. Eine stilkritische Untersuchung (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 201). Königshausen & Neumann, Würzburg 1997.

    Holger Gehle
    …Vertrauen auf „die“ Menschen in einer „Einheit der Ahnung, mehr nicht“ (an Steck, 15. August 1799) begründete. Um die Ideen von der Bedeutung des Menschen in… …den Ersten“ zu verteidigen hatte, nicht mehr zur Entfaltung gekommen sind. Robert Habeck hat seine Studie über Boehlendorffs Gedichte unter den Begriff…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …abzubrechen, weil man damit sich selbst bestätigen würde, daß der Erstantrag nicht genau genug geprüft und die ersten Verlängerungsanträge mehr aufgrund von… …„Literatur und Theater“ nur in einigen Fällen eine Handschrift vorlag, sind hier die kritischen Apparate fast durchweg unproblematisch. Wesentlich mehr… …. Allerdings hätte man innerhalb derselben Ausgabe doch etwas mehr an Abstimmung erwarten können. Der Kommentar der „Schriften zu Literatur und Theater“ holt… …Gedichttitel genannt, sondern auch zwei der Gedichte – Stifter geht auf kein einziges näher ein – auf mehr als einer Seite abgedruckt. – Der Ausdruck „Lirik“ hat…
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