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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Deutsch-amerikanische Mediävistentagung in Seattle/Friday Harbor 19.–21. 9. 1997: „Ordnung und Unordnung: Zur Konkurrenz offener und geschlossener Formen in mittelalterlicher Literatur“

    Andreas Kraß
    …die These, daß im ,Frauendienst‘ das in Narration transformierte Modell der Hohen Minne sich nur noch als gestörtes, kaum mehr praktikables…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Peter von Matt, Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der Literatur. Hanser Verlag, München 1995.

    Ingeborg Harms
    …die Farcen des zwanzigsten Jahrhunderts. „Da sich die Macht nicht mehr zur Institution fügt“, bemerkt von Matt über Fleißers Protagonisten, spielen sie… …selbst die Institutionen der Macht. Sie können kaum mehr verkehren miteinander, ohne Gericht zu halten übereinander. Aber dieses Gericht besitzt kein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Utz Maas, Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945. Bd. 1: Einleitung und biobibliographische Daten. A–F. Verlag secolo, Osnabrück 1996.

    Beatrix Müller-Kampel
    …, professionell jedoch keineswegs geschlossenen Gruppe von Verfolgten und Vertriebenen. In einem mehr als 150seitigen einleitenden Teil stellt Utz Maas sein… …betonen, einen Torso dar, die Ergebnisse eines „mehr als zehnjährigen Alptraum[s]“, bei dem „offensichtlich die vorgegebene Zielsetzung nicht erreicht ist“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Kein Land in Sicht: Heimat – weiblich? Hg. v. Gisela Ecker. Wilhelm Fink-Verlag, München 1997.

    Ursula Töller
    …, die verbietet, in der „Wiederkehr ein Selbes“ zu sehen. Eine solche Bewegung ist nicht nur „nicht mehr dialektisierbar“ (190), sondern entwickelt auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Edith Feistner, Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des Mittelalters von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation (Wissensliteratur im Mittelalter, 20). Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1995.

    Konrad Kunze
    …rudimentär literarisiertes Publikum fortlebt (,Der maget crône‘; diverse Heiligenbüchlein), während bei literarisch hohem Standard nur mehr Prosa in Frage… …Schichten mitbedingt. Vielleicht verdienen solche Gesichtspunkte mehr als nur beiläufige (vgl. S. 309) Beachtung. Sollte man in diesem Sinne Johannes Baptist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Akademie der Wissenschaften Berlin [Teil 1]/v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [Teil 2]/durch Siegfried Scheibe. Achter Band (Juli 1782 – Juni 1785) u. Zehnter Band (April 1788 – Dezember 1790)

    Hansjörg Schelle
    …„Verzeichnis der Briefe, die gegenüber dem Briefverzeichnis von Seuffert, Prolegomena VIII (und IX, und Seifferts Ergänzungen [...]), nicht mehr im Zeitraum… …die Anordnung der Blätter nicht einwandfrei festzustellen ist, werden im Brieftext die Seiten nicht mehr (wie in den Bänden 1, 3–5) fortlaufend… …nicht mehr als Fußnoten geboten werden, um sie von den korrigierten „eindeutigen Schreib- und Druckfehlern“ zu unterscheiden, die „im Anschluß an die… …Handschriften überliefert sind.“ Da die genaue Anordnung des Textes auf den Handschriften von nun an nicht mehr registriert wird, entfallen auch Zeichen wie: üdZ…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Irene Berkenbusch, Speculum Virginum. Mittelniederländischer Text. Edition, Untersuchungen zum Prolog und einleitende Interpretation. [Europäische Hochschulschriften: Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; Bd. 1511]. Peter Lang, Frankfurt am Main 1995.

    Geert H.M. Claassens
    …Schwierigkeiten habe, dieses Werk hinsichtlich des oben zitierten Prinzips als zuverlässig zu betrachten. Von mehr prinzipieller Art sind meine Einwände gegen die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …wesentlich umfassenderen Stellenkommentar bereitstellt und zudem einen vollwertigen (und lesefreundlicheren) Ersatz für den ebenfalls nicht mehr lieferbaren… …Bildungsprojekt zur Mündigkeit bleibt nicht viel mehr als das düstere Bild einer Entwicklung als Beschädigung.“ (S. 9) Kremers These ist es nun, daß in Wezels Roman… …Beispiel von „Tobias Knaut“ (S. 29–47). Ausgangspunkt ist Wezels „Vorliebe für Zitate im weiteren Sinne bzw. für mehr oder weniger offenkundige Anspielungen… …Wien verbrachte) und übersieht völlig, daß Leipzig – wo Wezel mehr als ein Jahrzehnt lebte – in den siebziger Jahren ein wichtiges literarisches Zentrum… …nach seinem Tod spurlos verschwunden ist sowie Autor und Werk mehr als ein Jahrhundert fast vollständig vergessen werden, kommt den wenigen erhaltenen… …Schreibstrategien in den fiktionalen Texten Wezels festgestellt werden. Erfreulich ist, daß die Beiträger des Bandes nicht mehr die Rehabilitierung dieses lange…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung‘ in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …. 277 Anm. 40 wird Heinrich nicht mehr zur Sangspruchdichtung gezählt. 440 Buchbesprechungen Im letzten Teil der Untersuchung wird das Material nach den… …mehr als einen „Eindruck von Koketterie“ (38 zu Bernger MF 115,3) hervorrufen, nämlich als expliziter Verweis auf verschiedene Stufen der… …„Orientierungshilfe für im Kunstgeschmack unsichere Rezipienten“ (206) gerieren. Die sprachliche Form der Arbeit würde etwas mehr mittelswanc (L. 84,23) zwischen den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Ira Kasperowski, Mittelalterrezeption im Werk des Novalis (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 74). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994.

    Dorothea-Michaela Noé-Rumberg
    …Auseinandersetzung mit der Forschung darstellt. Schließlich macht sie deutlich, daß es in dem von ihr verwendeten Begriff der Mittelalterrezeption viel mehr um…
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