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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Johannes Spicker, Literarische Stilisierung und artistische Kompetenz bei Oswald von Wolkenstein. S. Hirzel Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Leipzig, 1993

    Sieglinde Hartmann
    …lappen in meiner narren kappen (Kl. 19, 175 f.) spielen. Von daher darf man Johannes Spicker noch mehr Mut zum eingeschlagenen Weg wünschen. Frankfurt am…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …allerdings nicht mehr, nachdem die Fassung H vollständig, in Gestalt ‚bereinigter Texte‘, versehen ‚mit den Varianten der Redaktion R‘, erschienen ist: Die… …ist um so mehr zu beklagen, als Nyholm seinem Abdruck von H keine Konkordanz zu de@ Strophenfolge in Wolfs Ausgabe beigegeben hat, nach welcher er… …, bald mehr, als in der Lücke Platz gehabt hätten. *H (und R ebenfalls) haben nicht nur Strophen ausgelassen, sondern auch welche hinzugetan. Die… …Tendenz zu noch mehr Genauigkeit. Die Deutung der Superscripta ist in der Tübinger Handschrift genau so unsicher wie in der Heidelberger. Meine Kopie von Tü… …geschriebene Handschrift die nächste und mehr als ein halbes Jahrhundert ältere Verwandte von H. Als Nyholm vor bald 40 Jahren die insgesamt 240 Strophen von Tü… …Werkes zu erklären versuchte. Mehr als ein begründeter Verdacht konnte das so lange nicht sein, als der Nachweis nicht an gemeinsamen Strophen beider… …(S. 404). Die vorsichtige Formulierung verrät, daß er sich dessen nicht mehr so sicher ist, wie Wolf und er es früher waren. In Band IV der Ausgabe ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …verharrt Lutz keineswegs bei den methodischen Leisten seiner Fachzunft. Fast mehr noch als auf die philologischen und im engeren Sinne… …den Lebensverhältnissen des übrigen Adels unterscheiden« (S. 49). Dazu gehörte selbstredend ein repräsentativer Wohnsitz, und dies umso mehr, als die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    G. Sonnemans, Functionele aspecten van Middelnederlandse versprologen [Funktionale Aspekte mittelniederländischer Versprologe (Übersetzung des Rezensenten usw.)] (2 Teile), Boxmeer, 1995 (auch als Dissertation an der Katholischen Universität Nijmegen erschienen)

    Lieve De Wachter
    …einzig richtige. Gerade weil Sonnemans die bisherige Forschung größtenteils vernachlässigt und mehr oder weniger von Null anfängt, ist es notwendig, daß er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jochen Splett, Althochdeutsches Wörterbuch. Analyse der Wortfamilienstrukturen des Althochdeutschen, zugleich Grundlegung einer zukünftigen Strukturgeschichte des deutschen Wortschatzes. Bd. I, 1. 2. Einleitung, Wortfamilien A–Z, Einzeleinträge. LXXVI, 1240 S. (2 Bde). Bd. II. Präfixwörter, Suffixwörter, Alphabetischer Index. 620 S. Berlin, New York: W. de Gruyter 1993.

    Ingo Reiffenstein
    …im Ahd. gegeben haben, andere, die seit dem Ahd. oder dem Mhd. schriftlich nicht mehr belegt sind, leben in manchen Dialekten bis heute weiter. 2 Es… …Wortfamilien Spletts schließen auch etymologische Beziehungen ein, die für die Sprecher des Althochdeutschen m. E. kaum mehr durchsichtig waren, umso mehr dann… …Verwandtschaften im Sprecherbewußtsein einer Sprachstufe, in der solche Ableitungen längst nicht mehr bildbar waren, überhaupt noch ein Stellenwert zukam. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Linguist, sofern er mehr ist als reiner Terminologe, als Ausnahmeerscheinung gelten, wobei die Bedürfnisse und Interessen der „Peripherien“ (Katalonien… …deswegen mit mehr Optimismus, weil dort Fachsprachenforschung längst zum linguistischen Alltag gehört. Die beiden Verfasser sind federführend in einem nun… …Aufmerksamkeit wegen des Reichtums an empirischen Daten und davon abgeleiteten Hypothesen, sondern mehr noch als Quelle von Anregungen für manches auf andere…
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