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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im "Banne der Wirklichkeit"? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009. Eine 600seitige Monografie zum deutschen Realismus, das hat es wohl nicht mehr gegeben, seit Hans Vilmar Geppert Mitte der… …einer Werk- als Formengeschichte“ (191) das Wort geredet, um im Folgenden auf formale Aspekte keinen Gedanken mehr zu verschwenden, ‚Illusionismus‘ als… …Hauptmerkmal des Realismus eingeführt, um im Weiteren keine Rolle mehr zu spielen usw. Das Buch verarbeitet eine unglaubliche Menge von Sekundärmaterial (ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …diesen Büchern jetzt mehr Aufmerksamkeit zu teil wird, ist fraglich, handelt es sich doch in beiden Fällen um Versuche, die Physiognomie bestimmter Orte… …das Unscheinbare und Ausgestoßene, das Veraltete und gerade im Veralten Begriffene – ihm gibt Kracauer mehr noch als Benjamin eine Stimme, ein Gesicht… …bedenken. Der Stellenwert der Sprache bildet denn auch eine der deutlichsten Demarkationslinien zwischen Kracauer und Benjamin. Während Kracauer mehr auf… …freilich z.T. so unbefangen, wie es nach den Einwänden Schöttkers nicht mehr möglich sein sollte. 7 Vgl. u.a. „Tankstelle“, WuN 8 11; „Vereidigter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …kamen (denn das Theater steht hier und im folgenden Teil aus gutem Grund nicht mehr im Mittelpunkt). Dass die Arbeit auch in diesem Teil B terminologisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen "Wessobrunner Predigten" im Überlieferungsverbund mit dem "Wiener Notker". Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Notkerschen Psalters zu bewahren, deren zweiter Band schon, so scheint es, nicht mehr zur Verfügung stand. 10 Was nicht dazu gehörte, fiel weg, soweit die… …merkwürdig, mehr noch aber sicherlich die Verflechtung der Stücke innerhalb der drei Bände in ihrem Nach- und Ineinander. Die Frage, ob dahinter so etwas wie… …Maßgabe der Wiener Handschrift bleibt, können die betreffenden Blattfragmente maximal eine Zeile weniger oder drei Zeilen mehr enthalten haben. Bei zwei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des "Nibelungenliedes". Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …137 (2008), S. 305–334, hier: S. 331–334. 54 Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“ teil abgeschrieben hatten, plötzlich nicht mehr… …– wie auch in 328A–B – Hs. d nicht vorbehaltlos zur liet-Fassung steht. In 328A zeigt d (erwartungsgemäß) mehr wörtliche Übereinstimmungen mit Ca als… …nicht mehr in dessen Nachlass gefunden werden (freundlicher Hinweis von Brigitte Gullath vom 9. 3. 2009). 67 Walter Kofler phenversetzungen aufgewiesen… …, fragt es sich, woher die in B und C fehlenden Plusstrophen (1A, 328C) kamen. Auch wenn man annimmt, *Bd oder die liet- Nebenvorlage hätte mehr Strophen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …schon damit nicht mehr. Denn die Differenzierung der Texte als fett und nicht fett legt eine Hierarchisierung ihrer verschiedensprachigen Textbestandteile… …nahe, von der es mehr als zweifelhaft ist, ob sie im Interesse der Produzenten der Handschrift gelegen hat. Zu weiteren, speziellen Interessen der… …deutlich, dass es der Ausgabe weniger auf das Gesamtkonzept des Kodex ankommt. Firchows „überlieferungsgeschichtliches“ Interesse konzentriert sich viel mehr… …Platz mehr bleibt. Hier ist es äquivalent mit dem heutigen Trennungsstrich, den mittelalterliche Handschriften ja nicht für erforderlich hielten oder… …‚Wiener Notker‘ verwendet wurden, wie Firchow im Gegensatz zu früherer Forschung meint (S. XXI). Da Firchow hier mehr behauptet als belegt, wird man sich… …offenbar nicht mehr greifbar war. Die nun entstehenden Unstimmigkeiten zwischen Text und Übersetzung blieben aber unbeseitigt. Sie sind vor dem skizzierten… …mehr oder weniger zuverlässige zeitgenössische Abschriften zu verlassen. Für den vorliegenden Fall bestand dieses Problem für die älteren Editionen und… …leider weder gestellt noch beantwortet. Dies ist an sich schon erstaunlich. Um so mehr aber auf Grund der vorangegangenen Arbeiten der Herausgeberin. In…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …mehr überrascht es, dass Joachim Bumke nun eine „Parzival“-Ausgabe ganz anderen Stils vorgelegt hat, deren aparte Eigenart gerade jener editorische Odem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die "Parzival"-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des "Parzival" Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …eben noch gleichwertig – nun auf einmal „mehr unbezweifelt falsches oder aus falscher besserung entstandenes darbietet“ als *D. 5 Damit war der… …mehr) vorkommt; er schließt daraus auf einen Vorlagenwechsel von m zu einer *no-nahen Handschrift und nimmt die Schadhaftigkeit der ersten m-Vorlage als… …ursprüngliche sein, zumal „alle Rubriken dieses ersten Typs mehr oder minder weitgehende Entsprechungen mit Großgliederungszeichen der Restüberlieferung… …Fassung vorliegt und wann eine in sich mehr oder weniger geschlossene Handschriftengruppe, ist dem Herausgeber […] ein gewisser Spielraum gelassen“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …systematischen Darstellungsverfahren, sodass die untersuchten höfischen Romane nicht mehr als Einzeltexte zur Geltung kommen. Anknüpfend an die im Kapitel zur… …Weise problematisiert, die dann nicht mehr ihresgleichen hat“ (S. 44). Dieses Kapitel – mit seinen 150 Seiten ein kleines Buch im Buch – bietet nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …frommer Frauen, und nehme dort keineswegs eine prominente Position ein, sondern werde mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt. Dazu habe nicht zuletzt die…
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