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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …größtenteils gelungene Arbeit bietet mehr als eine Zusammenfassung der jeweiligen Sekundärliteratur. Auf die Sackgassen und auf die (manchmal geradezu grotesken)… …Einträge nicht mehr als sicher gelten soll. Ob St Amand damit endgültig ausgeschlossen wird, ist zu diskutieren. 448 Buchbesprechungen wichtige Relationen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …, Universitätsverlag, Freiburg/ Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten Vor mehr als fünfzig Jahren hat Karl Stackmann der Frauenlob- und Heinrich von… …semantisch schwer verständliche „neuralgische Zeile“ mit dem Wortlaut der Handschrift auszukommen, schreibt die mehr als zwei Jahrzehnte währende kontroverse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Tina Marie Boyer: The Giant Hero in Medieval Literature. Brill, Leiden, Boston 2016 (Explorations in Medieval Culture 2).

    Lena van Beek
    …Skandinavistik und Anglistik haben die fächereigenen Riesen der Literatur des Mittelalters in den letzten Jahren wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als in der… …, desto mehr werden sie domestiziert. 10 Sie differenziert zwischen Riesen, die am nichthöfischen Pol der Skala stehen („Orendel“, „Virginal“, „Sigenot“)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …rechte Konjunktur mehr. Seine Dramen werden nur selten auf die Bühne gebracht, die Wissenschaft behandelt den einst ins Rampenlicht Gerückten ziemlich… …anzuzeigende Ausgabe mit insgesamt fast 2900 Briefen 3 , von denen etwas mehr als die Hälfte von Hebbel stammt, bietet ungefähr 320 bisher unbekannte Texte… …offenbar nicht mehr zugelassen. 6 Keineswegs eröffnen Hebbels Briefe einen Ausblick auf „die ganze sociale und politische Welt“ seiner Zeit; diese erscheint… …ihnen die Überzeugung gewonnen hat, daß die Zeit nahe sei, „wo man mit Fanatismus und hohlem Enthusiasmus nicht mehr ausreicht“ (an Jakob Franz, 29. Juni… …, Spectakel, aufgerissenes Straßenpflaster und volle Schimpffreiheit, nicht mehr und nicht weniger.“ (An Louis Gurlitt, 17. Dezember 1848.) Für den… …viereinhalb Druckseiten in Anspruch nimmt, mehr als nur eine Erläuterung 9 verdient hätte. 10 Gäbe es in den Bänden das Zwei- oder Dreifache an Erläuterungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Sigfrid Hoefert, Internationale Bibliographie zum Werk Gerhart Hauptmanns, Band III. (Veröffentlichungen der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft, Band 12), Erich Schmidt Verlag, Berlin 2003.

    Eberhard Hilscher
    …des Dichters. Und dies, obwohl namhafte Kritiker meinten, er habe seit seiner naturalistischen Phase „nichts Rechtes, Selbstgeprägtes mehr produziert“… …das reichhaltige Archiv des Hamburger Forschers Wilhelm Studt, dessen handschriftliche Notizen in einer „nicht mehr gängigen Kurzschrift“ allerdings… …Fernsehen mehr als dreißig Verfilmungen aller bekannten Schauspiele heraus (Biberpelz, Weber, Hannele, Rose Bernd, Ratten, Vor Sonnenuntergang u. a.)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Frank Kirchhoff: Von der Virgel zum Komma. Die Entwicklung der Interpunktion im Deutschen, Heidelberg (Winter) 2017 (Germanistische Bibliothek, Bd. 61; zugleich Diss. Universität Köln).

    Klaus-Peter Wegera
    …motivierte Interpunktion für die Zeit nach ca. 1500 heute niemand mehr ernsthaft infrage stellt, erschien mir der angedeutete wissenschaftliche Mehrwert der… …Deutschen nach. Die übrigen Interpunktionszeichen kommen nur am Rande vor. Insofern verspricht der Untertitel mehr als die Studie hält. In der Einführung wird… …intonatorisch begründete Interpunktion zeigen könnten, wie etwa literarische Prosa oder Versdichtung (vgl. S. 63). Hier erscheint die Korpusauswahl nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Hartmut Freytag, Lübecker Totentanz, Der Totentanz der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Reval (Tallinn), 1993.

    Franz-Josef Schweitzer
    …, Kommentar, Interpretation“ und zugleich als Darstellung der „Rezeption“ des vorliegenden Textes, der nicht mehr als ganze 398 Verse umfaßt. Das hier… …Apparat ein. Mehr als anderswo ist auch eine „Interpretation“ der beiden Texte in ihrem Zusammenspiel mit der Illustration angebracht, um gerade nicht die… …Menschen, die um so größer ist, als sie sich mehr dem Lebensgenuß hingegeben haben. Hier kommt man natürlich auch nicht ganz an der topischen Frage vorbei… …Lehnwörter (“consciencie“, „purgert“, „tentert“, usw.) in ihrer Dichte schon mehr aussagen. Allen Fragen nach der Beziehung zwischen dem Lübecker und Revaler… …seriösen Habitus der Etablierten feststellen kann (S. 121). Im Anhang des Bandes ist die Darstellung der Rezeption eigentlich mit jedem der Beispiele – mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …der Flexion im Rahmen der Grammatikographie im Allgemeinen zukommt. Umso mehr ist diese Einführung, die damit zugleich auch eine große Lakune füllen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache, hg. v. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner, Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, 845 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …umfassende sprachwissenschaftliche (nicht mehr philologische) Überblicksdarstellung, in einer überwiegend gut verständlichen Diktion und darstellungsmethodisch… …entstanden ist, das aber in der Konzeption die Vorgänger noch sichtbar werden lässt. Der ehemalige Anspruch an ein Verfasserkollektiv ist heute so nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …. Galler Codex, dessen Auftraggeber unbekannt ist, so nicht mehr enthält. Denn die Geschichte der Handschrift lässt sich bekanntlich, was ihren Schlussteil… …elektronischer Darstellungsweise) mehr als gespannt sein. 6 Berlin Martin Baisch 6 Vgl. Michael Stolz: Wolframs „Parzival“ als unfester Text. Möglichkeiten einer…
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