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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …Forschung überhaupt mehr Gewicht beigemessen werden muss. Schiewers Untersuchung ist die nur leicht überarbeitete Version seiner im Jahre 1990 abgeschlossenen… …deutsche Forschung erfasste, ausdrücklich nicht mehr mitberücksichtigt (S. V). Dass ihm dies nicht als grundlegendes Manko anzurechnen ist, zeigen die… …breitüberlieferter Texte ein präzises publikumssoziologisches Bild zu gewinnen, wiegt im Lichte der seither geführten Debatte nicht mehr schwer, sondern wirkt im… …überlieferungsgeschichtlichen Daten, welche die einzelnen Textzeugen in mehr oder minder großer Ergiebigkeit liefern. Eingebettet werden diese Beschreibungen jedoch in den… …es richtig ist, im Kontext dieser mystisch-aszetisch dominierten Bibliothek von einer „mehr ‚meditativen Lesepraxis‘“ (S. 85) der Laienbrüder zu… …mehr zugelassen hätten, da sie dem mittelalterlichen Umgang mit Texten nicht gerecht werden. Richtig ist sicher, dass Vulgatfassung und Kurzpredigten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Hiltrud Bontrup, „… auch nur ein Bild“. Krankheit und Tod in ausgewählten Texten Theodor Fontanes (Argument Sonderband N.F. 276). Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000.

    Volker C. Dörr
    …acht gelassen, daß es ja nicht die bürgerliche Ordnung selbst ist, die Sanktionen verhängt, sondern: es sind die Anderen. Die Reaktionen der mehr oder… …gender mehr oder minder diskursanalytisch positioniert haben (u.a. Michel Foucault, Thomas Anz, Horst Thomé, Joachim Pfeiffer, Elisabeth Bronfen, Silvia…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …Mustern. Wird bereits in Celans „Todesfuge“ das Zitationsverfahren nicht mehr als bloße Fortschreibung einer verbürgten jüdischen Tradition, sondern als… …mehr den Versuch eines positiven Entwurfs ,jüdischer‘ Dichtung, sondern verharrt in der Negation antijüdischer Klischees, die dementiert, denen aber… …keine ‚richtigen‘ Bilder mehr entgegengehalten werden. Leider geht Lamping den Konsequenzen dieses Verfahrens, das sich übrigens schon bei Kafka im Rekurs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Kerstin Bartels, Musik in deutschen Texten des Mittelalters, Lang, Frankfurt/M. u.a. 1997 (Europäische Hochschulschriften 1601).

    Martin J. Schubert
    …Gliederung, die sich noch mehr an Funktionen orientierte; diese hätte Signal- und Unterhaltungsmusik deutlich trennen können und hätte den wesentlichen… …einführende Bemerkungen noch mehr goutiert als die gewiss verdienstlichen Hinweise auf den Katalog des Brüsseler Konservatoriumsmuseums (S. 22), auf das… …Zeichen, hg. v. Hedda Ragotzky/Horst Wenzel, Tübingen 1990, S. 133–148; James V. McMahon: The Music of Early Minnesang, Columbia/SC 1990. Nicht mehr erfasst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …, Absatzzahlen, Veröffentlichungsformen wie z.B. Mehrfachpublikationen, den Gebrauch von Pseudonymen und dergleichen mehr zusammengetragen und mit Beispielen aus… …eine Arbeit, die Scheitler nicht mehr zur Kenntnis genommen hat: Stefanie Ohnesorg: Mit Kompaß, Kutsche und Kamel. (Rück-)Einbindung der Frau in die… …irritiert um so mehr, als er in krassem Widerspruch zu ihrer eingangs gerade hervorgekehrten Zurückweisung „a-historischer Psychologie und Ontologie“ (S. 15)… …, und zweifellos hätte die Arbeit noch 50 Seiten mehr vertragen. Denn gerade wegen des weithin unbekannten Materials wäre es nützlich gewesen, wenn die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Gerhard Augst, Wortfamilienwörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. In Zusammenarbeit mit Karin Müller, Heidemarie Langner, Anja Reichmann, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1998.

    Johannes Erben
    …Schulunterricht?, in: Der Deutschunterricht, Jg. 36, H. 5, 1984, S. 28 – 44. 151 Buchbesprechungen mehr sein soll als eine dürre Wortliste, dann müssen zusätzlich… …Herausforderung […], die Fülle der Einzelinformationen zu der mehr oder weniger großen Zahl der Einzelwörter einer Wortfamilie so zu linearisieren, dass der… …zerlegen, bis er […] bei einem nicht mehr zerlegbaren Kernwort ankommt“ (S. IX). Das Wfwb. spiegelt „die Ordnung nach Wortfamilien so wider, wie wir sie als… …charakteristische Ableitungen oder Zusammensetzungen (vgl. das zu Tümpel und März Gesagte). Also weniger alphabetisch-semasiologisches Wörterbuch und mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Helmut Pape, Klopstock. Idee und Wirklichkeit dichterischer Existenz um 1750. Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Berlin, Bern, New York, Paris 1998.

    Jürgen Jacobs
    …umfangreich dokumentierten Darstellung Papes erscheint Klopstock – wohl mehr als es der Autor beabsichtigte – als ein Mensch in seinen Widersprüchen… …umfangreiche Buch noch mehr anschwellen lassen. So wird man sich gern mit dem Gebotenen begnügen, und dies ist nicht wenig. Wenn der Autor zu Beginn seiner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Gert Oberembt, Großstadt, Landschaft, Augenblick. Über die Tradition von Motiven im Werk Gerhart Hauptmanns. Erich Schmidt Verlag, Berlin 1999.

    Eberhard Hilscher
    …der Forscher über das „Fehlverhalten“ des Schriftstellers während der Nazizeit zu mehr Verständnis anregen könnte. Mehrmals geht Oberembt auf… …mehr zum biographischen und historischen Umfeld und zu Personen. Beispielsweise läßt sich die angeführte „Achtungs“-Bezeigung für Stefan Georges…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …, daß die von Schmidt gelegte Spur im Anschluß an seine Untersuchung nicht mehr weiter verfolgt wurde. Das Rätsel der ‚Eigenschaftslosigkeit‘ Ulrichs… …Gewährsmannes und integriert ihn in sein eigenes Reflexionsgebäude, das auf den ersten Blick nicht mehr viel mit der religiösen Basis des Ausgangstextes zu tun zu… …Sinn besänftigt wie Muttermilch. Aber es war kein Denken mehr, was ihm das sagte, und auch kein Fühlen in der gewöhnlichen, wie in Stücke gebrochenen… …die Spur gekommen, kann man bei der Lektüre von Musils Roman an Eckhart nicht mehr vorbeilesen – das Bezugsgeflecht ist dicht sowohl in seinen inter-… …Büttnerschen Wortlaut, daß die Benutzung eben dieser Übertragung kaum mehr in Zweifel steht: Auch in Christus nun war ein äußerer und ein innerer Mensch und… …Zustand“ (E/I,121 50 ) des hohen Gemüts, in dem vom Menschen „nichts mehr […] übrig ist als der bloße Funke der Seele“ (E/ I,121f. 51 ), ist nach Eckhart… …, von welchen Eckhart in diesem Zusammenhang meint, daß sie zu keiner Sünde mehr fähig seien (E/I, 43f. 58 ). In der zitierten Textpassage substituiert… …Vgl. Steer [Anm. 53], S. 250, S. 252, S. 254, S. 256, S. 258. 58 Vgl. ebd., S. 260. 574 Meister Musil sitzt nichts auf der Welt, man hält nichts mehr… …fest, man wird von nichts festgehalten“ [MoE/I,763]), der sich auf seinen Seelengrund im Wortsinn re-duziert hat und nach nichts mehr strebt als nach… …einmal mehr als Zeugnis genuin Musilscher Misogynie aufgefaßt werden könnten, rückbezogen auf den mittelalterlichen Kontext jedoch als gezielt eingesetztes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Der Tod im Ätna. Hölderlins und Brechts Empedokles-Legende

    Frank Dietrich Wagner
    …Hölderlin getilgt zugunsten eines Heldentypus, dessen „Heiligkeit“ und „Kühnheit“ zur Nachahmung auffordert. Die dritte Strophe läßt keine Fragezeichen mehr… …. Er wird ein Lehrbeispiel für die Entstehung von „Gerücht“ und „Geheimnis“ und mehr noch: für deren einfache Widerlegung. Anders als beim… …Deutungsphantasie in einem wichtigen Punkt: Die Flammen des Vulkans spielen in dieser Legenden-Version keine Rolle mehr. Daß Empedokles sich mit dem Element Feuer… …naturhaft vereinigt hätte, kann in dieses Gedicht nicht mehr eingelesen werden. Der Ätna ist bei 13 Brecht [Anm. 2], S. 31. 595 Frank Dietrich Wagner Brecht… …Feuer, der Philosoph sucht nicht mehr „das Leben“ in den Flammen, sondern wirklich den Tod. Alle Jenseitsvorstellungen antiker oder christlicher Art sind… …Tod im Ätna mit tauglichen Mitteln zu verhindern. Daß der Eingang in das Nichts so nicht mehr gelesen werden kann als Erfüllung des Lebens, als eine… …in dem Augenblick, in dem einzelne Worte des Gesprächs seiner Freunde nicht mehr zu verstehen waren. Das „Unbemerkt verließ sie der Lehrer“ hatte den…
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