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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …unverzüglich bei dem nachfolgenden Motto enttäuscht, wer glaubt, hier werde einmal mehr ein Heros der attischen Tragödie zur paradigmatischen… …oder Hekuba. Der Einbruch der Zeit in das Spiel, Stuttgart 1985) vollzogene – poetologische Rückbindung meinen Aufsatz: „Götter werden dich nicht mehr… …Warenzeichen seit den 30er Jahren –, „vermögen wir heute nicht mehr nachzuvollziehen.“ (Antwortbrief des Prokuristen der Colgate-Palmolive GmbH Dr. P. J… …heroische Selbsteingenommenheit in der Gegenwart nicht mehr lebbar ist. Die Tragödie zeigt einen Desillusionierungsprozeß, der das archaische Heldenideal… …einer ihm „fremden Zeit überrollt“ 30 wurde, nichts anderes mehr übrig als der Selbstmord. „Der lächerlich gemachte Aias ist nicht mehr Aias. Um seinen… …AJAX OPFER ZWEIFACHEN BETRUGS (294,3) Während Majuskeln in Müllers Texten in der Regel Eigennamen, Zitate oder auch – mehr oder weniger stark veränderte… …das affizierte Subjekt das falsche Mittel der Rache wählt. Verantwortlich ist jetzt nicht mehr die extern verfügte Außerkraftsetzung des handelnden… …Bewußtseins, sondern eine Verhaltensweise, die, obschon psychologisch nachvollziehbar, nicht mehr, und das ist das Entscheidende, den subjektiven Maßstäben der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des „Herzog Ernst“ und zu einer neuen Ausgabe des „Herzog Ernst“ A

    Joachim Bumke
    …die von den B-Handschriften des 15. Jahrhunderts bezeugte Version nur deswegen mehr Aufmerksamkeit fordern kann, weil von den anderen Versionen nur… …einem bestimmten Zeitpunkt an nicht mehr „geduldet“ worden seien (H.-F. Rosenfeld [Anm. 12], S. 26). 413 Joachim Bumke (Nürnberg, German. Nat. museum 998)… …. Bartsch hatte die Nürnberger Handschrift allerdings an viel mehr Stellen für fehlerhaft gehalten und geändert. Die größere Nähe zur Handschrift zeichnet die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Siegfried Christoph, Lemmatisierter Index zu den Werken des Strickers (Indices zur deutschen Literatur 30), Max Niemeyer, Tübingen 1997.

    Franz-Josef Holznagel
    …den heutigen lexikographischen Standards nicht mehr genügen. Daß das Bîspel von den drei Freunden und dem Jah- 116 Buchbesprechungen reskönig keine… …des Wortmaterials angeht, bietet Christoph zwar nicht mehr die rein alphabetischen Listen, die in der Frühzeit der elektronischen Indizes üblich waren… …ein stark pronominal flektiertes Adjektiv [BR 134, V. 23]. Fehler dieser Art treten in einer Häufung auf, die sich im Rahmen einer Rezension nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Von der Idylle zum ‚Blutbad‘. Die Vergeschichtlichung der Alpendarstellung in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts

    Claudia Stockinger
    …, sondern zudem durch den Einbruch von Gewalt in die (vermeintliche) Idylle ad absurdum geführt. 11 Indem auf diese Weise das (nicht mehr ‚angenehme‘) Grauen… …Heilsordnung kommen jetzt nicht mehr notwendig zur Deckung, die Position des Menschen im 9 Dazu Matthias Stremlow: Die Alpen aus der Untersicht. Von der… …dir dann die Macht? Henzi. Durch sie Bern zu befrein, / Den Rat zu nötigen, groß und gerecht zu sein. / Er bleibe, was er ist, wann er uns nicht mehr… …Landschaftsraum ist weit mehr als nur Kulisse, deren lokale Besonderheiten sich aus dem pragmatischen Interesse an einer historisierenden Betrachtung ergeben und… …zeitgenössischen Rezeption umstrittene Struktur des Textes nachgebildet. Die Alpen sind so mehr als nur ein Motiv; die Wahrnehmung der Landschaft organisiert… …Städte der Menschen nicht mehr, / Durch den Riß nur der Wolken / Erblickt er die Welt“ (ebd.). 50 Ebd. 51 Ebd., S. 134. 52 Gert Ueding: Wilhelm Tell, in… …„Unthätigkeit“ 62 zu einem Symbol für die „Ohnmacht“ Tirols 63 wird. Wie die Ereignisse selbst nicht mehr in ihrer unmittelbaren gewaltsamen Aktualität in Szene… …historische Füße“ 78 stellen möchte, spielt dieses Motiv allerdings keine Rolle mehr. Dieselben geschichtlichen Ereignisse erscheinen jetzt in einem ganz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Christoph Oetinger, Biblisches und emblematisches Wörterbuch, hg. v. Gerhard Schäfer in Verbindung mit Otto Betz, Reinhard Breymayer, Eberhard Gutekunst, Ursula Hardmeier, Roland Pietsch und Guntram Spindler, 2 Teilbände, Teil 1: Text u. Teil 2: Anmerkungen (Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. VII, Band III). Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999.

    Rolf Christian Zimmermann
    …meisten bei den Geistesgeschichtlern, mehr noch als bei den Theologen, beachtet wird. Immerhin hat vor vierzig Jahren ein Hans-Georg Gadamer die „Inquisitio… …Mitte). Noch mehr gilt dies bei der biblischen Bilderwelt, die Oetinger „realistisch“ festhält und keineswegs swedenborgisch auf Begriffe hin entschlüsseln…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …sie auf den Reim als charakteristischen Theateraspekt keinen großen Wert mehr legten und mit Hilfe von Erzähleinschüben und Kapitelüberschriften die… …Konfliktbewältigung kompromisslose Gewaltanwendung nicht mehr aus. Magische Kompetenzen und die Ratio der Frauen allein vermögen es, den circulus vitiosus der Gewalt zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …vorsichtiger bei der Deutung der Reimpaarversform von A: Warum soll man hier „nicht mehr ohne weiteres auf Relikte mündlichen Vortrags hoffen“? Warum stellt man… …mehr Informationen gewünscht, denn die Entscheidung dürfte nicht für alle Benutzer der Edition evident sein. Heutiger Editionstheorie und -praxis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997.

    Heinrich Löffler
    …Code-Switching“ (S. 44) eingesetzt. Das 5. Kapitel heißt „Äußerungseinheiten“: Hier sind die Gliederungskriterien schon nicht mehr so klar. Äußerungseinheiten sind… …, Intonation, Pausen und anderes mehr. Eine wichtige Funktion hat dabei die Satzintonation. Hier wird im Gegensatz zum vorigen Kapitel von einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der Wünsche. Clemens Brentanos „Gockel Hinkel Gackeleia“

    Waldemar Fromm
    …als nicht mehr zurücknehmbar oder hintergehbar dargestellt. Fortan gilt eine „symbolische Ordnung“ der Sprache, die ökonomisch11 und rational… …nicht mehr Grundzüge, sondern Details untersucht und auch die Rolle des Anderen, wie bereits bei Simon [Anm. 5] geschehen, hinzuzieht. 11 Vgl. S. 625: „Er… …wird geglaubt, auch wenn es nicht mehr behauptet werden kann, an die Stelle des verlorenen, schönen (narzißtischen) Bildes des Ichs kann allenfalls noch… …die nicht mehr artikulierbare Sprache des Imaginären. Diese Sprache des Imaginären wendet er in der Bitte um Vergebung und der Aufforderung zum Mitleid… …zugängliches Reales werden läßt19 : „das bin ich alles und noch mehr, ich weiß ja kaum mehr, was ich bin“ (S. 755). Unterstützung erfährt die Lesart des Terms… …Macht könnte das Märchen entsprechend den textstrukturellen Vorgaben für Märchen abgeschlossen werden. Die Handlung läßt sich nicht mehr steigern, nur… …„haarspalterisch“ über das „Ende“ sprechen will. Es heißt in den Schlußversen des „Märchens“: Ja dann ist selbst auf ein Härchen Dieses Märchen mehr kein Märchen; Und… …abschließend: „o jetzt habe ich keinen Wunsch mehr, als daß ich noch, wie einst auf meinem Kinderstühlchen neben St. Eduards Stuhl sitzen und meine Puppe darauf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Blattverluste im Suchensinn-Korpus der „Kolmarer Liederhandschrift“

    Michael Baldzuhn
    …ist heute kaum mehr sichtbar, könnte aber, da in Bleistift ausgeführt, ebenfalls von Wurm stammen: „856f. / darunter 48 leere f. / – / 808“. 8… …der Bericht für die eigentliche Sammlung schließlich auf 839 Blätter kommt – und damit auf vier Blätter mehr als die heute vorliegenden 835, die es sein… …mehr war, ja nirgends mehr Platz außer am Schluss der Sammlung nach k 940, dem letzten Lied des sie heute abschließenden Harder-Korpus. Andererseits kann…
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