Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2023"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (31)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

31 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    „Ich habe diesen Pfeil in den Köcher zurückgeschoben“

    Spuren eines abgebrochenen Streits in den Beständen der Sammlung Varnhagen (George Sand, Karl Gutzkow, Helmina von Chézy)
    Jadwiga Kita-Huber, Jörg Paulus
    …den individuellen Fall transzendierenden Literaturstreits, in dem mehr als Literatur zur Debatte steht: Es ist das Leben selbst. Wird der literarische… …Schlingkraut nicht. mehr Ich aber will Ihren wiederholten Vorwurf: „daß ich nur noch eine Stellung in der Memoirenlitteratur behaupte,“ von mir abwenden, u… …Anschluss an das Wettbewerb-Angebot – in ein alternatives Autorschaftsmodell gewendet zu werden. Mehr noch: Wenn Chézy den editorischen Eingriff in Gutzkows…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2023

    Das H

    Zu den Grenzen des Transkulturellen im
    Monika Schausten
    …dem byzantinischen Raum durch christliche Adelige sowie die Wertschätzung einer bunten Farbenpracht und vieles mehr. 27 Zugleich gehören „[l]euchtende… …räumlichen und machtpolitischen Differenzen, wie sie in der einvernehmlichen und mehr- 49 Zu den politischen Implikationen der Substitution der väterlichen… …eine massive Überschreitung höfischpolitischer Normen. Nun werden die politischen Entscheidungen des Kaisers nicht mehr durch eingehende Beratung mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Hannah Rieger: Die Kunst der ›schönen Worte‹. Füchsische Rede- und Erzählstrategien im Reynke de Vos (1498), Tübingen: Narr/Francke/Attempto-Verlag 2021, Bibliotheca Germanica 74, 281 S. (Dissertation Universität Kiel)
    Jan Glück: Animal homificans. Normativität von Natur und Autorisierung des Politischen in der europäischen Tierepik des Mittelalters, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2021, GRM Beiheft 104, 259 S. (Dissertation LMU München)

    Udo Friedrich
    …. Schließlich suggeriert die Zeitreferenz (einst), dass mit dem Rekurs auf die Fröschefabel nicht mehr klar zwischen historia und Gleichnis (argumentum)… …Buchbesprechungen lichkeit zwischen den Leseanweisungen des Prologs und des Epilogs werden nicht mehr als Schwächen des Autors erklärt, sondern mit Hilfe von Hübners… …aufgewiesen wurden, scheinen in Bezug auf literarische Techniken die klassischen Grenzen von Vormoderne und Neuzeit immer mehr zu verschwimmen. Interessant wäre… …hier trotz des versöhnlichen Schlusses aber mehr um Ent-Gründung statt Be-Gründung geht, wird der Blick auf weitere Ausprägungen der ‚Fabel‘ gerichtet… …des Sollens etabliert, kann die Normativität der Natur keinen absoluten Geltungsanspruch mehr einklagen. Die Autorisierung des Politischen erhält ihren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2023

    Cyril de Beun: Schriftstellerreden 1880–1938. Intellektuelle, Interdiskurse, Institutionen, Medien, Berlin, Boston: de Gruyter 2021 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 156).

    Kevin Kempke
    …Schriftsteller:innen auch öffentliche Intellektuelle zu sein. Zwar wird in den Reden dieser Anspruch tatsächlich formuliert, ob es sich dabei jedoch um mehr oder etwas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Martin Schneider (Hg.): Das Regiebuch. Zur Lesbarkeit theatraler Produktionsprozesse in Geschichte und Gegenwart, Göttingen: Wallstein 2021.

    Serge Honegger
    …zu einer Inszenierung nicht viel mehr überliefert, als dass sie „spärlich und realistisch“ inszeniert worden sei, wie Katrin Dennerlein in Bezug auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Stephan Schütze: Versuch einer Theorie des Komischen, hg. v. Alexander Kling und Johannes F. Lehmann, Hamburg: Felix Meiner Verlag 2022 (= Philosophische Bibliothek, Bd. 753).

    Stephan Kraft
    …aktueller ist, wird allerdings im nun erschienenen Band lediglich in einer einzigen Fußnote mehr angedeutet als ausgeführt (S. LIX, FN 124). Schützes Theorie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2023

    Wie man seinen Mann entführt

    Die altjiddische „Mayse mi-Danzek“ im Kontext frühneuhochdeutscher Crossdressing-Erzählungen
    Astrid Lembke
    …selbst, der ihr nach dem Entkommen der Näherin und ihrer Angehörigen keine weitere Erwähnung mehr zugesteht. Sogar der Brief, den die Näherin zurücklässt… …, ist die junge Frau nicht mehr als ein Objekt, das man beschützen, benutzen oder eben auch beschädigen kann. Offensichtlich wird dies besonders in den… …Ehefrau erneut miteinander vereint sind, meist mehr oder weniger wieder in ihrer Ausgangssituation zu Beginn der Erzählung an. Eine Veränderung erfährt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Deutschsprachige Romane um 1700 – Versuch eines distant reading

    Marie Gunreben
    …fortschreitende Abkehr von seinen monologischen und selbstausschreibenden Verfahren. Das heißt, dass die Ausdifferenzierung nun nicht mehr der Organisation und… …1680, S. 105. 483 Marie Gunreben spielen (dazu im nächsten Abschnitt mehr). Zum anderen weisen die deutschen Robinsonaden-Titel eine charakteristische… …werden, wobei er diese Komprimierung mit der gleichzeitigen Ausdehnung des Marktes in Verbindung bringt: Je mehr Romane erschienen, umso kleiner würde das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Die ästhetische Autonomie und das Politische bei Marlene Streeruwitz und Jacques Rancière

    oder: „Politik in Romanen verhandeln“
    Mandy Dröscher-Teille
    …verwandelt werden. Dass das ein Bruch akademischer Gastfreundschaft war, entfernt diesen Vorgang noch einmal mehr dem Politischen. 28 Diese Einlassung der… …Gesellschaft kann mit dem Vorhaben Rancières, eine „Gemeinschaft“ 46 einzurichten, verglichen werden: „Je mehr nun eine Person am Eigentext bestimmt, umso mehr… …definierten Herrschaftsposition betrachtet, lässt ihn umso mehr als (autonome) Kunstfigur erscheinen: Einer wie er, der sich selbst erschaffen hatte müssen. Der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Ansteckender Faschismus – Thomas Manns „Mario und der Zauberer“: Adressierung, Leitmotiv und Stellung des Erzählers zum Geschehen

    Matthias Schöning
    …angedeuteten, sich aber zunehmend manifestierenden Nationalismus 39 Zum „Italien-Komplex“ vgl. Mazzetti [Anm. 3]. 40 Schwundformen – oder auch mehr –… …vermeintliche Zauberer erweisen wird. Die Merkmale sind mehr als nur angedeutet. Verdichteten sie sich nicht später in der Figur des Cipolla, wäre gleichwohl…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück