Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2001"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (58)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

58 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Geschlossene Formen. Besetzung und Umbesetzung eines literaturhistorischen Sachverhalts, Berlin, 15.–16. Dezember 2000

    Ingo Berensmeyer, Kai Luehrs-Kaiser
    …„Mynona“ 1922 publiziert), in dem Filmproduktion und Lebenswirklichkeit, reale und ‚virtuelle‘ Realität einander mehr und mehr durchdringen und schließlich… …polyperspektivisches Ebenenmodell mehr sein kann als ein künstliches – nicht mehr ein künstlerisches – Problem (R. Kray), scheint wiederum nur über einen initialen Akt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, „Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede“. Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000.

    Volker C. Dörr
    …chronologischen Gründen, mehr noch aber aufgrund konzeptueller Vorentscheidungen, nicht als positivistisch nachweisbare Wirkungen linearer Einflüsse verstanden… …Bereich dessen vorstellt, was mit dem Rubrum „Neo-“ oder „Poststrukturalismus“ (allerdings wohl mehr schlecht als recht) kategorisiert werden kann. Für den… …Ingeborg Bachmanns Erzählung „Simultan“. In Aichingers Poetik werde Literatur „zum Modell einer Sprachauffassung, die nicht mehr am Ideal einer… …erhält: Seitdem mit mehr als guten Gründen die positivistische Einflussforschung als weithin akzeptiertes Modell und das Autorsubjekt als Zurechnungspunkt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions: „Rhetorik – Figuration und Performanz“ vom 23. bis 26. September 2002

    Jürgen Fohrmann
    …. Jahrhunderts totgesagte Rhetorik (für mehr als 2000 Jahre: dem umfassenden Programm zur Diskurserzeugung) selten hergestellt; die „alte Rhetorik“ (Roland… …Erfinder des Neuen ist das Subjekt. Dem entspricht die neue Theorie des menschlichen Sprachursprungs: Sprache zielt nicht mehr auf die Wiederauffindung der… …figurativ gesteuerte Darstellung und Beobachtung der „res“ hat die Kulturwissenschaften auf je spezifische Weise transformiert. Verbindet solche Ansätze mehr… …als nur die Betonung der Formreferenz ihrer (wissenschaftlichen) Gegenstände oder mehr als die Einsicht, dass die „Rhetorizität“ eines Textes auch immer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions

    …Linguistics); der Besinnung auf philologische Kernkompetenzen stand eine mehr oder weniger ausgeprägte Orientierung an wechselnden Leitdisziplinen (Psychologie… …möglich abgefasst sein und nicht mehr als 20 Seiten (à 1.800 Anschläge, anderthalbzeilig) umfassen. Adressen: Prof. Dr. Christian Begemann, Universität…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …Schade daß Blumfeld nicht ein kleines Kind ist, zwei solche Bälle wären für ihn eine freudige Überraschung gewesen, während jetzt das Ganze einen mehr… …Ansatzes aufzulösen. 5 Die grundsätzliche Undeutbarkeit von Kafkas Werk ist zu einem Schlagwort geworden, das mehr oder weniger explizit jede Deutung… …Deutung mehr zu einer Subsumierung des Werkes unter das jeweils vertretene System geworden ist. 209 Serena Grazzini Kafkas (seines Werkes und seiner Person)… …Dimension des Textes. In den meisten solcher Untersuchungen herrscht mehr oder weniger latent die Tendenz, die Analyse des Komischen unter die Absicht zu… …, die versteht, daß der Mensch mehr ist als sein Scheitern […]“. 11 Walter Benjamin sieht in den komischen Figuren der Gehilfen das Prinzip der Hoffnung… …bedrükkenden Seiten des Werkes bewahren kann. Auch die nunmehr durchgesetzte und kaum mehr hinterfragte Auffassung der Komik als anarchischer Kraft, die vor… …betrachtet, sondern gleich mit bestimmten Inhalten verbunden wird: Es wird nicht von ungefähr von Anarchie gesprochen, wobei mehr oder minder verschwiegen an… …Gegenstand der Untersuchung ist dabei aber kein spezifisch literarisch-ästhetischer mehr, sondern ein soziologischer, nämlich die Frage, worüber in den… …seine Freunde hätten bei der Lesung seines Werkes sehr gelacht, auch wenn sie wenig später nicht mehr verstehen konnten, warum es ihnen zum Lachen zumute… …Widerspruch keiner mehr wäre und das Lächerliche aufhören würde, lächerlich zu sein. 27 Der Ton des Erstauntseins, mit dem in der Kafka-Literatur immer wieder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …unüberbrückbar empfunden wurde. Diese zwei Textsphären traten aber umso weniger in Kontakt, je mehr sie Interpretationen derselben Texte voraussetzten, welche nur… …syntaktische Freiheiten zur Folge hatte. 9 Für Solger aber gilt vor allem der Respekt vor dem Werk, und in diesem Sinne versteht er seine eigene Arbeit mehr als… …, wovon folgender Auszug aus einem Brief von Voß ein gutes Beispiel geben kann: „Es ist wohl keiner, der Deinen Sophokles mehr studiert hat als ich […]; in… …Arbeit zum Grunde legen und diese nur deutschen Ohren mehr annähern. 26 Während der ganzen Inszenierungsarbeit blieb Solger im Hintergrunde anwesend; so… …[Anm. 14], S. 111f. 25 Brief von Goethe an Rochlitz vom 30. Oktober 1808: „Es wäre in mehr als einem Sinn sehr Schade, wenn Sie diese Arbeit nicht… …Goethes bzw. der Regisseure im Jahre 1841 andererseits, und nicht nur auf eine sprachliche Schwierigkeit hin. Der Unterschied lag nämlich viel mehr in der… …getan hätte. Denn einen anderen Mann und andere Kinder hätte sie bekommen können; einen anderen Bruder aber würde sie nie mehr haben, da die Eltern… …Solgers oder Böckhs Übersetzung, was ja Raum zu einer größeren Interpretationsfreiheit verschaffen konnte. 51 Diese Übersetzung von 1843 steht dagegen mehr… …aber unterscheidet prinzipiell zwischen den Vorstellungen der Antike und den Vorstellungen seines Zeitalters und geht in diesem Sinne mehr in die… …„Antigone“ wurde einige Male aufgeführt, ohne dass es zu einer Debatte kam. Dennoch ging es dabei um mehr als um eine gelehrte philologische Frage nach dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. – 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …im Schreiben selbst zurücknehmenden Distanzierung von diesen gefährlichen Themen zu kokettieren: Ich lasse mich vom Satan nicht mehr verführen, ich… …enthalte mich selbst alles Nachdenkens über das Christenthum, und bin kein Narr mehr daß ich Hengstenberg und Consorten zum Lebensgenuß bekehren wollte […]… …Buchbesprechungen Die Beiträge des Bandes belegen auf ihre Weise, dass in fast allen Phasen des Heine’schen Werkes eine mehr oder weniger intensive Auseinandersetzung… …Selbstäußerungen im Werk mehr, bei Brief- oder Gesprächszeugnissen weniger offensichtlich ist. Windfuhr warnt zwar selbst vor Heines Hang zur Selbststilisierung und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …sieht die Arbeit an ihm ihrem Abschluss entgegen, jedoch ist innerhalb der Erzählung von einer Beendigung im bautechnischen Sinn nicht mehr die Rede. Dem… …Grund für seine Arbeit an der Stammburg gibt der Fürst-Oheim an, man wolle „diese Wildnis zugänglicher [...] machen, denn mehr bedarf es nicht um jeden… …Menschenmenge des Jahrmarktes, bemerkt diese bei allen Marktbesuchern, unabhängig von ihrer sozialen Stellung, ein Übermaß an Gewandung, dass sie alle „mehr Stoff… …als nötig zu ihren Kleidern genommen, mehr Tuch und Leinwand, mehr Band zum Besatz.“ 10 Dass in dieser Eitelkeit tatsächlich ein Stachel, im biblischen… …unterstreichen. Schon lange gehört die Suche nach möglichen Quellen zu Goethes „Novelle“ nicht mehr zum Arbeitsfeld der Forschung. Obwohl sich durch sie „wirklich… …reproduzierende Einbildungskraft des Lesers einzuengen oder auf falsche Fährten zu locken.“ 15 Aus ähnlichen Gründen hat sich die jüngere Forschung auch nicht mehr… …Kunstwerken ist in der Erzählung nicht mehr die Rede. Am Ende der „Novelle“ gelangt nämlich in diesem spezifischen Fall der Bilder von der Stammburg das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …dem Titel „Des Odysseus Nachfahren“, das mehr als einundeinhalb Jahre vor diesem Lexikon erschien. In diesem Buch hätten die Herausgeber die mehr als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …Bedingungen scheint mir eine (verspätete) Rezension* im herkömmlichen Sinn nicht mehr sehr sinnvoll. Stattdessen stelle ich im Anschluss an eine kurze… …zur Diskussion steht (z.B. die ideologisierte Sahne, ferner Theke, Schrank u.a.), und schließlich viele Wörter, über die nicht mehr gestritten wird, die… …den Staatsgrenzen halt, nicht erst seit dem Beitritt Österreichs zur EU. Auch in Österreich sind Schwule heute schwul und nicht mehr warm, und heißt… …eine Schnulze Schnulze, obwohl beide Wörter im ÖWB bis 1990 durch * stigmatisiert wurden 86 Das Problem der nationalen Varietäten (nicht mehr 1998… …ohnehin mehr oder weniger konsistent verwenden. Es genügt, dass die Bundesverfassung, Grundlage 87 Ingo Reiffenstein der staatlichen Rechtsordnung der… …Staatssprache der Republik“ ist. Schon lange nicht mehr habe ich so oft die Wörter (Sprach-) Patriot, patriotisch gelesen wie in Ammons Buch, in Bezug auf ihre… …Zusatz ‚Mittlere Ausgabe‘; 361985; 371990; 381997 („Hrsg. im Auftrag des Bundesministeriums ...“ nur mehr auf der Rückseite des Titelblattes) 2 In Bezug…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück