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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Michael Auer: Souver

    Oliver Grütter
    …erstaunlicher Befund: Seit Karl Viëtors Studie „Geschichte der deutschen Ode“ (München 1923) ist die Odendichtung nicht mehr Gegenstand einer monographischen… …amerikanische Unabhängigkeitskrieg), die Klopstock im Gegensatz zu seinen vorangehenden Oden nicht mehr in horazische Formen gießt, sondern in freie Rhythmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Judith Jansen: Das Wissen der Sprache. Stil und Grammatik in der deutschen Spätaufklärung: J. Ch. Adelung und F. G. Klopstock

    Verena Sauer
    …sein. Der „Grammatik“ werden über fünfzig Textseiten mehr gewidmet als dem „Stil“, obwohl die Autorin eingangs proklamiert, beide Autoren hätten „einen… …abgefassten Kapiteln zur Einleitung sowie zum Fazit hätte dafür vielleicht noch mehr Platz gefunden werden können. Formal fällt darüber hinaus ins Auge, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    „Hinauf und Hinaus“. Dinglichkeit, Agon und Objekt auf dem Weg zur Wundersäule

    Hartmut Bleumer
    …, Frankfurt/Main 2007 [zuerst engl. 2005]. 5 Hartmut Bleumer wiederholt werden kann, 5 meint diese Ding-Orientierung damit längst nicht mehr. Die jüngeren… …das Subjekt meint, ein Objekt im technisch funktionalen Verständnis zu beherrschen, wenn dann aber dieses Objekt plötzlich nicht mehr so funktioniert… …, man könne die rationalen Prämissen der Moderne einfach kassieren, kommt man in dieser Situation auch im Umgang mit den Texten erkennbar nicht mehr… …zu machen, will offenbar besonders auf diese Wirkungsabsicht hinaus (S. 138–142), lässt sich dazu aber nicht mehr auf die genaueren begrifflichen… …Historisierung der Moderne. Dieser typisch spätmoderne Chiasmus drückt sich nämlich darin aus, dass für Literatur und Kunst nicht mehr, wie im mediävistischen… …Begriff den Rang abläuft, ist so gewöhnlich, dass er der Reflexion kaum mehr zugänglich ist. In der Praxis ist das auch besser: Würde man ihn sich immer… …wieder klar machen, man käme mit den Dingen nicht mehr zurecht. Mit eben solchen phänomenologischen Selbstverständlichkeiten und Automatismen kann die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
    …Ausweis für den unanstößigen Zeitvertreib dient, der mit der Lektüre einhergehe. 5 Mit Hilfe der Schwänke werde ein halber Tag zu nur mehr zwei Stunden… …mehr und mal weniger auf eine Pointe hin ausgelegt. 14 Ein klares Ordnungskriterium der Sammlungen ist nicht zu erkennen bzw. wird auch nicht explizit… …mehr durchgängig unanstößig –, kann in der Tiefenstruktur prekäre soziale Systeme offenbaren. Normen und Regeln werden dabei im beiläufigen Erzählen an… …, Wunderhelm, Löwenschild. Ding und Figur im Parzival Wolframs von Eschenbach, Tübingen 2022, und einige mehr. 102 Dinge des Anstoßes entfaltet werden. Konflikte… …, lenkt der Pfaffe schließlich ein und erklärt sich bereit, den Kalender zu lernen. Er lädt alle Beteiligten ins Wirtshaus ein, wo Zeit keine Rolle mehr… …Nähtlinge, zu kaufen, bringt sie stattdessen eine Gans nach Hause: „Die Ökonomie der Sprache lässt sich nicht mehr mit jener der Dinge in Einklang bringen“… …hingegen ist mit keiner besonderen Qualität beschrieben, hier geht es nicht mehr um die Lust am Geschmack, sondern vor allem um die Lust an der List. 40 Das… …Gnadenmedialität – Kult der Heiligen, Heiltümer, Ablasshandel, Almosengabe, Reliquien und deren religiös-magischer Gebrauch – ab dem späten Mittelalter immer mehr in… …mehr arbeit und were kostlicher dann der lebendig, darum so wer der lebendig an gelt dester geringer. (GS 12,3–7) Vom niedrigeren Preis überzeugt fällt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Hermeneutik des Verdachts

    Über die Universalisierung decouvrierender Lektüreverfahren in Heines „Nachträgen zu den Reisebildern“
    Carlos Spoerhase
    …unterworfen. […] Mit der allumfassenden Vorzensur überbot Berlin noch die in Karlsbad getroffenen Vorgaben, hatte man doch dort Schriften mit mehr als 20… …Druckbogen (also mehr als 320 Druckseiten) von der Zensur ausgenommen. In Preußen hingegen galt nun die komplette Vorzensur vom Theaterzettel und einzelnen… …mehr Weißraum als zuvor (Abb. 2; Abb. 3). Das historische Lesepublikum wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Autor die letzten Bogen unbedingt… …und bemerkten den strategischen Gebrauch dieses peritextuellen Merkmals: Da sie [die Schrift, C.S.] mehr als 20. Bogen enthält, so scheint sie in dem… …. 2), was anzunehmen erlaubt, dass Format und paratextuelle Einrichtung für die Leser:innen Signalwirkung gewinnen konnten, mehr noch: dass sich die… …schon lange her, seit ich sie vernahm, und ich weiß die besonderen Umstände nicht mehr ganz genau. […] Was ist aber auch daran gelegen, wenn man die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    „[I]m beherrschenden Mittelpunkte einer bestimmt umgrenzten dichterischen und künstlerischen Welt“

    Zum literarischen Familienarchiv der Arnims
    Dennis Schäfer
    …Ableben, also nachdem sein Nachlass sich vor dem ihren konstituiert, zu einer Einheit werden und auch heute noch als – mehr oder weniger – geschlossenes… …mehr existiert und wir uns dessen Eigentümlichkeiten nur durch andere Dokumente annähern können. Zentrale Charaktere in dieser Untersuchung sind Bettina… …engeren Sinne. Sie unterliegen dann jedoch noch mehr den Gesetzmäßigkeiten des Familienarchivs, dessen Parameter sich durch Bettinas Nachlasskonstituierung… …Nutznießer dieses mehr liberalen Umgangs scheint der Philologe Waldemar Oehlke gewesen zu sein, der in seiner 1904 bei Erich Schmidt in Berlin eingereichten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Rosen auf Platens Grab

    Künstlertum, Italienträume und Platen-Verehrung in Herman Grimms Lyrik
    Peter Sprengel
    …Werk, das schmerzvoll Du gebarst, Wird nicht der Kranz mehr abgerissen. Die einst den Ruhm Dir angetastet Wer kennt sie? Ging nicht ihr Geschrei, Das… …gewehrt.“ So schreibt und schlagt euch vor den Busen, Was ihr ihm thut, bedarf er nicht, Mehr gab im kürzesten Gedicht Trostbringend ihm die Hand der Musen… …jemals mehr inmitten Eines Volks die Königin? 46 Marianne von Willemer, der Grimm schon ein Jahr vor dem Druck eine Abschrift seines tintenfrischen… …, und die Augen mögen blind Nicht ewig mehr von deinen Wundern lesen. 65 In den insgesamt siebzehn Strophen des archivarisch zerstückelten, als Einheit… …den glänzend öden wasserwegen flog ich durch die gestorbne grösse hin Kein leben sah ich nirgends mehr sich regen in lumpen lag der meere königin zum… …halbwegs nahezukommen – trotz einer leisen Ahnung davon, dass auch deren Format vielleicht mehr der Epoche als individuellen Verdiensten geschuldet war: […]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Hinterrücks erwischt. Razalic, Isenharts sper und die Gegensprache der Dinge in Wolframs von Eschenbach „Parzival“

    Sebastian Winkelsträter
    …Ither das Gefäß zum Rechtssymbol zu machen sucht, heißt dies überdies nicht, dass es nicht mehr mit Wein gefüllt wäre – der peinliche Beleg dafür findet… …für alle Figuren verbindlichen Konnotation: die abgeschlossene, aus der Erinnerung verabschiedete Vergangenheit? 53 Mehr noch: Der Versuch, Isenharts… …doch folgende Aussage lässt sich indes ebenfalls als Zeichen der triuwe lesen, einer Bindung, die nicht mehr dem neuen Herrn, Gahmuret, sondern dem alten… …Gahmuret einen ‚Ersatz‘ für Isenhart gefunden hat – und: jetzt nicht mehr trauert? Weil ihr keine Dinge unmittelbar vor Augen stehen, die sie an Isenhart…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Lars Friedrich: Theorie des Revolutionsdramas. Politische Astronomie von Gryphius bis Heiner Müller

    Roman Widder
    …mitgeführt wird und seine Argumentation mehr als nur flankiert. Dies führt vom Ende zum Anfang der Studie. Wenn das „Welttheatermodell des Revolutionsdramas“… …„dramatische Umschwungskinese“ (ebd.) mehr gibt, wird „Dantons Tod“ in letzter Konsequenz zu einem „Dementi kosmischer Bewegungsgesetze wie politischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Megumi Sato: Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert. Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen wegen, statt, während und trotz

    Prof. Dr. Renata Szczepaniak
    …besteht, um den Kasusgebrauch in konzeptionell mündlichen Texten zu ermitteln; 3) geht sie noch einen Schritt weiter und untersucht „mehr als 100“ (S. 239)… …. 239–325) widmet sich schließlich den metasprachlichen Beschreibungen und Bewertungen in „mehr als 100 Grammatike[n] und Wörterbücher[n] aus dem Zeitraum…
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