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1169 Treffer, Seite 3 von 117, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …untergeordneten (regierten) infiniten Verbform (Infinitiv oder Perfektpartizip) in subjunktional eingeleiteten Nebensätzen. 1 Die regierenden Finita sind (1) haben… …Auxiliarkonstruktion (als Perfekt, Passiv, Modalverbfügung), (2) das Hilfsverblexem (haben, sein, werden, wollen usw.), (3) die Betonung bzw. (4) die rhythmische… …Jugendlichen ein Vorbild abgegeben haben könnte. Insgesamt strebt der Verf. „ein Szenario des Verbstellungswandels in der Stadt [Nürnberg]“ an (S. 161). Da die… …kommen Passivkonstruktionen überhaupt deutlich seltener vor als aktivische Perfektkonstruktionen. Auch Betonung und rhythmische Struktur haben bei einer… …Infinitum empfangen oder vernehmen steht, dafür deutlich seltener bei den Infinita haben, sein (mit dem Partizip gewest). Was die gedruckten Werke betrifft… …gefunden haben. Nach Meinung des Verf. kann man „den Gebrauch der Abfolge IvF in der Kanzleisprache als den ersten Schritt zur Etablierung von IvF als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten Lexika haben Konjunktur, nicht zuletzt in den Kultur- und… …zur Laufzeit des Projekts 1992–2000 fünf Mitarbeiter(innen) unterschiedlich lange beteiligt. „Die Artikel haben Manfred Kern und Silvia Krämer-Seifert… …Erfolg selbst überflüssig gemacht haben? Um dies im Einzelfall zu erweisen, reicht es wohl kaum, in einem Text das bloße Fehlen solcher Deutung(en) zu… …, sondern auch Gestalten wie Briseis oder Lavinia, die mit den entsprechenden antiken kaum noch mehr als den Namen gemeinsam haben, unter dem antiken Lemma zu… …daher auch nochmals unter Ariadne. Wenn B2, was doch am nächsten liegt, von Selbstmord spricht, so wird B1 schwerlich B2 beeinflusst haben. Von Rache im… …angegebene Dirtes ist Verlesung des Herausgebers Scholl. Beide Hss. haben Dirces. 10 Vgl. Knapp: Heinrich von dem Türlin, S. 161 mit Anm. 84. 427…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Volker Wehdeking u. Anne-Marie Corbin (Hg.), Deutschsprachige Erzählprosa seit 1990 im europäischen Kontext. Interpretationen, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003.

    Franz Huberth
    …, Intertextualität, Rezeption, WVT, Trier 2003. Herausgegeben von Anne-Maria Corbin und Volker Wehdeking haben zehn ausgewiesene Kenner der aktuellen deutschsprachigen… …Mittel bildet, um sich überhaupt literarisch zu artikulieren.“ (S. 77). 310 Buchbesprechungen ‚Leichter‘ haben es die enger gefassten Themen. Irmgard…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Helmut J. Schneider: Genealogie und Menschheitsfamilie. Dramaturgie der Humanität von Lessing bis Büchner

    Fritz Breithaupt
    …, Berlin 2011. Rezensionen haben die Aufgabe, den Leser vor einem Buch zu schützen. Am besten sind sie also, wenn sie ausdrücklich vor dem jeweiligen Buch… …. Statt Familie als Matrix würden wir dann das Ich und die Angst, kein Ich zu haben, als Crux der Untersuchung ansehen. Wer dagegen Karl Philipp Moritz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Fritz Peter Knapp: Grundlagen der europäischen Literatur des Mittelalters. Eine sozial-, kultur-, sprach-, ideen- und formgeschichtliche Einführung

    Seraina Plotke
    …auch die Autoren) das Geschäft mit der Einführungsliteratur entdeckt haben, schießen derartige Bücher, Bändchen und Reihen wie Pilze aus dem Boden. Gab… …im letzten Kapitel schon gesehen haben“; S. 181: „Ein Beispiel dichterischer Sprache werden wir im 13. Kapitel liefern.“; S. 197: „Darauf können wir…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …. Neuere lexikographiegeschichtliche Forschungen haben dies im Wesentlichen bestätigt. Sie haben z.B. gezeigt, dass Stieler „dazu neigt, mehrere… …Innsbruck – eine ausführlichere Darstellung zu erarbeiten, haben wir es als unsere Aufgabe angesehen, nicht nur die produktiven Typen der deutschen… …bestimmter Wortbildungstypen und -muster) angebahnt haben. Der für die Gegenwartssprache ermittelte Befund, insbesondere die Darstellung der reihenhaft… …Fremdpräfixen und -suffixen) haben wir [...] andere Wörterbücher und Texte zur Überprüfung und Ergänzung herangezogen“, in der Hoffnung dass dadurch zumindest… …Affixbildungen gleichmäßig ausgewirkt haben (bei Präfigierungen also auf die Bildungen mit er- ebenso wie mit ver- oder teilweise konkurrierendem auf-), so dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Mireille Schnyder (Hg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters

    Rüdiger Schnell
    …Emotionalität. Ausprobiert wird dieser Frageansatz anhand des Mediums Schrift und der Emotion Liebe. Freilich haben sich Mediävisten mit diesem Aspekt schon seit… …Liebesbrief in einem Roman) werden selten wahrgenommen. Stets wird nur von ‚der Schrift‘ gesprochen. Doch im letzteren Fall haben wir es mit einer Verdoppelung… …beschriebene Gegenstand) oder aber der sprachliche Duktus Nähe. Im letzteren Fall haben wir es mit konzeptioneller Mündlichkeit (in der Schrift!) zu tun. Es ist… …Mythos), sperrt sich der mittelalterliche Text. In allen von Quast/ Schausten herangezogenen Szenen haben wir es mit einem Nebeneinander, Miteinander… …, Nacheinander unterschiedlicher causae amoris zu tun. 14 Die Erwähnungen der Minnegötter haben ganz unterschiedliche Aufgaben: narrativepische… …Liebesglück erfahren und die Geschichte des Eneasromans wäre ganz anders verlaufen. Laut Bußmann haben sie dies unterlassen, weil ihnen das ideale Liebesgefühl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines… …(meisterliche Liedkunst, Meistersang) auch für die künftige Forschung zur mittelalterlichen Performanz und Traditionsbildung haben dürfte. Münster Michael…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Lothar Ehrlich, Detlev Kopp (Hgg.): Innovation des Dramas im Vormärz: Grabbe und Büchner. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016 (= Vormärz-Studien XXXVIII)

    Julian Kanning
    …und formale Neuerer der Gattung Drama in eine Reihe, die vom traditionellen aristotelischen Drama zum epischen Theater führt. Autorenreihungen haben… …, die im Ringen um Kanonizität vor allem das singuläre der beiden früh verstorbenen literaturgeschichtlichen Ausnahmegestalten betont haben. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Philologengenerationen weniger durch emphatische Umdeklarierung als mehr durch historische Detailarbeit bewerkstelligt haben. Die Traditionen der lyrischen Gattungen vom… …verstanden zu haben, dass Burghart Wachinger eine wissenschaftliche Arbeit zu loben geneigt ist, wenn er sie als ‚hilfreich’ bezeichnet, will ich ungeblümt…
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