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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Sultansbrief und Fastnachtspiel

    Christiane Ackermann
    …festhalte, so tut unser almechtige gnade zu wissen, das wir einen punt gemaht haben […] zu einer erstorung aller cristen miteinander. 28 So entwirft der Brief…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    „In tausend Formen“

    Medien und Materialitäten in Goethes „West-östlichem Divan“
    Carsten Rohde
    …haben solche morphologisch-metamorphotischen Deutungen hervorgerufen. 16 Und sie sind zugleich wieder verworfen worden, sowohl von den meisten Interpreten… …, Materialitäten befinden sich im Fluss. Sie haben keine fixierte Bedeutung oder Form. Analog zur Reise- und Handelsmotivik im „Divan“ bestimmt den Wert einer… …, in: FA Abt. I, Bd. 7/1, S. 206 (V. 4727): „Am farbigen Abglanz haben wir das Leben“. 32 „Wenn der Mensch die Erde schätzet“, V. 1 f., 7 (WöD 124 f.)… …Zuschreibungen, die das Bild des Orients in Europa bestimmt haben. Gilt dies auch für die materielle, sinnliche Dimension des „Divan“? Lenken auch hier exotische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Der Frageklang des Klassischen

    Zur Bedeutung des Klassik-Problems in Walter Benjamins Stefan-George-Rezeption
    Demian Berger
    …. platonistischen Vorgehen Winklers (vgl. GB VI, 269) beeindruckt haben, wird man angesichts seiner eigenen ambivalenten Einstellung zu George und dessen ‚Klassik‘… …„Rettung“ gefunden zu haben als durch den missglückten Versuch einer Trennung von Dichtung und Lehre, wie noch in der Notiz über George von 1928. Dieses…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Maria, Zeit und Anschaulichkeit

    Studien zu Frauenlobs Leich- und Sangspruchdichtung
    Franziska Wenzel, Claudia Lauer
    …kommen Frühling und Liebe ebenso zusammen wie Winter und Trauer und beide haben sich in eben dieser Form dem Topos als natürliche und damit notwendige –… …, haben keine Ausdehnung und zukünftige Dinge sind noch nicht, doch prägen sie sich dem Gedächtnis ein und insofern lässt sich ihr Eindruck messen (Non ergo…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Wiederholung

    Zu einem temporalen und ästhetischen Muster passiv erfahrener Zeit in feuilletonistischen Städtebildern Siegfried Kracauers
    Claudia Öhlschläger
    …sichtbaren Veränderungen, die sich in den vergangenen 20 Jahren vollzogen haben, scheinen der „Macht des Vergangenen“ nicht trotzen zu können (W 114)… …Bewußtsein kommt, welches ganz von den Dingen bestimmt ist, die nicht mehr sind, und von solchen, die noch nicht sind. In der Geschichte haben diese Intervalle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Zeit als Widerfahrnis

    Ästhetik und Figuration passiv erfahrener Temporalität
    Claudia Öhlschläger, Antonio Roselli
    …„keine zwei Dinge der Welt […] dasselbe Maß der Zeit“ haben: „Es gibt also (man kann es eigentlich und kühn sagen) im Universum zu Einer Zeit unzählbar…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
    …gehört zur eigenzeitlichen Temporalität der Celan’schen Gedichte: sie haben, da- 33 Busch, Därmann [Anm. 8], S. 11. 34 Vgl. dazu Achim Geisenhanslüke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    A time of no time. Judith Schalanskys „Verzeichnis einiger Verluste“ und Paul Austers „4321“ im Horizont aktueller Zeitdiskurse

    Daniela Doutch
    …postkybernetische Situation gedankt, sondern auch für die wertvollen Hinweise, die zu der Form des vorliegenden Aufsatzes geführt haben. 598 A time of no time im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …der Gegenweltlichkeit zu einer literaturwissenschaftlichen Kategorie ausgebaut zu haben, über die sich „sprachlich-ästhetische Formen“ beschreiben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    Ransmayrs Medien. Kartografie, teleskopische Beobachtung und Weltbeziehungen in „Der fliegende Berg“ und „Atlas eines ängstlichen Mannes“

    Christoph Schaub
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