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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …Literatur zunehmend mit fragwürdigen historischen Parallelisierungen zu tun zu haben, die im Sinne der Theorie nicht unkommentiert 295 Buchbesprechungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …(23f.), Äbtissin eines Frauenstiftes zu werden. Wir haben es also mit einer Figur zu tun, die im Begriff ist, sich vom gesellschaftlichen Spielfeld zu… …bestritten hat, die Nacht mit Rothbart verbracht zu haben, die Unwahrheit gesagt hat. Das aber ist etwas völlig anderes als die „Schuld“, die bislang im… …alles angefangen hat, in Auftrag gegeben zu haben. Und der besondere Witz der Erzählung besteht in dieser Passage darin, dass diese neuen Erkenntnisse… …interessiert noch, dass die Beantwortung der Frage, ob Littegarde und Rothbart die Mordnacht tatsächlich miteinander verbracht haben, letztlich keinen Aufschluss… …müsse die ganze Angelegenheit geträumt haben. Da diese Entscheidung dem Ritter Hans Carouge nicht ausreicht, bringt er die Klage vor das Parlament zu… …setzt sich in dem namen- und geschlechtlosen Kind fort, das Rosalie von Rothbart haben wird). Rothbart ist der Halbbruder Wilhelms. Gehen wir davon aus… …entschiedene Konkurrenz innerhalb der jüngeren 33 Die theoretische Möglichkeit, dass Wilhelm und Rothbart dieselbe Mutter und nicht denselben Vater haben, wäre… …Mannes an, sondern der als unerwünschter Partner ausgezeichnete Mann behauptet, eine Nacht mit ihr verbracht zu haben. Der legitime Verteidiger der Frau… …verstärkt würde. Aber wie wir gesehen haben, kommt die Verbindung Katharinas mit Rothbart nicht zustande. Aber auch die Verbindung zwischen Rothbart und… …zum eigenen Familienmitglied und -oberhaupt ohne Zweifel aufrecht erhalten. Die Besorgnis der Mutter, Littegarde könne die Unwahrheit gesagt haben, ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …einer umfangreicheren, textpragmatisch orientierten Untersuchung. 2. Bisherige Untersuchungen zur Differenzierung historischer Textsorten haben beinahe… …Menschen einbezieht und auf seine erfahrungsmäßige Begegnung mit Gott ausgerichtet ist. 16 Zur Durchführung der Meditation haben sich im Laufe ihrer… …[den genannten biblischen Büchern] haben vorzeiten die heiligen Väter gantz glücklich nachgeahmet / und auch ihre schöne Meditationes, Confessiones… …besondere Art haben für andern Schrifften: Also haben sie auch ihren besondern Nutz. Sintemal sie nicht allein fein anmuhtig zu lesen sind / Sondern sie… …direktiven) herausgebildet haben, oder beide Intentionen können sich in den Textteilen mehrfach untereinander ablösen. Eine Aufeinanderfolge von informierenden… …, die den grundlegenden Lehrpunkten des Protestantismus entsprechen und damit nicht mehr unbekannt sein dürften. Diese Textbestandteile haben als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …eygentlich / Betutet gar din [der Minne] wesen gantz, / Daz du an dinem libe glantz / Gesichtiglich macht an dir haben (vv. 540–547). 6 Doch erst die Spannung… …Übertragung nicht zu haben, ohne Übertragung die Buchstäblichkeit nicht als solche zu erkennen. Deshalb kann das herz nur in der Form der Allegorie das ins Werk…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …deutschsprachigen Ossian-Rezeption informiert, die sich zu relativ autonomen Diskursen herausgebildet haben. Dies sind neben einem ethischen, einem… …diese „hochartifiziellen Gedichte“ (II, 932) als Beispiele einer einfachen und ursprünglichen Poesie haben gelten können. Nachdrücklich hingewiesen sei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576–1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …stärkeren Reformgeist und später auch Angst davor beobachten. Birgit Boge und Ralf Georg Bogner haben ihrem schon erwähnten wichtigen Katalogteil statistische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Fabian Stoermer: Hermeneutik und Dekonstruktion der Erinnerung. Über Gadamer, Derrida und Hölderlin, Wilhelm Fink, München 2002.

    Silke-Maria Weineck
    …auskennt, wird gelegentlich Mühe haben, sich im Dickicht der Anspielungen und Bezüge zurechtzufinden. Aber dass man beim Lesen ständig zu Hölderlin-, Hegel-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …Häusern, vor allem aber nach Bauland an den Zufahrtsstraßen zur Stadt“ – dann haben Sie den Anfang einer Story, in diesem Fall das zweite Kapitel aus den… …eingeladen und wollte ne Übernachtung im Motel spendieren. Fand ich auch okay, zwei, die nichts haben, einzuladen. Ich hatt ihm vorher noch die Geschichte mit… …sie bei einem Spiel verloren hat, zu dessen Regeln es gehört, dass man jemanden anrufen muss, den man mal geliebt hat, ohne es je gestanden zu haben. 30… …aufzutischen. Barbara Holitzschek begeht Fahrerflucht, als sie eine Frau überfahren hat, und behauptet anschließend, einen Dachs überfahren zu haben: eine… …schriftstellerische Arbeit in den Kontext der Tradition: Ein heutiger Roman ist auch immer eine Antwort auf die Frage, Wie ist es noch möglich zu erzählen? Wir haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …Deutungsmonopol nicht kennen oder vielmehr nicht anerkennen: Da die Juden weder einen Kaiser noch einen Papst haben, der ihnen die Wahrheit garantiert, stellt sich… …„das Bewußtsein einer f r e i e n Unterwerfung unter das Gesetz“ 14 definiert: Die Triebfeder, welche der Mensch vorher haben kann, ehe ihm ein Ziel… …(Zweck) vorgesteckt wird, kann doch offenbar nichts anderes sein als das Gesetz selbst, durch die Achtung, die es (unbestimmt, welche Zwecke man haben und… …Konsequenzen haben können. […] So wie für Kant der rein formale Charakter des moralischen Gesetzes den allgemeinen Anspruch begründet, so gilt im Kafkaschen Dorf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …Manuskript Teile publizieren kann, oder wenn Sie an den Vorabdruck von Romanen denken, sollen Sie dieses Werk gern haben“, DLA Marbach: 75.800. Im gleichen… …seine Schar haben sich mittlerweile als Kriegshelden hervorgetan, welche die Juden von Belendjer, einer der drei großen Städte des Chasarenreichs, vor dem… …gedachtes Palästina zu verwalten, zu verteidigen haben wird, von allmenschlicher Harmonie zu träumen aufhören und sich, um nicht unterzugehen, ‚nach der Weise… …haben Sie Prag verlassen? in: Ders.: Zwischen Oben und Unten. Prosa, Tagebücher, Aphorismen, Literarische Nachträge, aus d. Nachl. hg. v. Adolf D… …im Gespräch mit Lepsius – den ganz vergleichbaren Zynismus eines deutschen Geheimrats im Dienste des Auswärtigen Amtes illustriert: „Haben Sie sich…
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