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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …beschädigter Gestalt vorgelegen haben müsse. If in the exemplar the first line of the second charm had been cut or had faded because it was at the top of a piece… …as the bottom of an l (S. 105). Solcher Scharfsinn grenzt ans Skurrile, für das der Verfasser durchaus Sinn zu haben scheint. Das beweist der letzte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …spezifische Variantenprofil einer Umgangssprache herausgebildet haben könnte und welche Rückschlüsse sich hieraus auf die kommunikativen Funktionen der… …versuchen, die Prozesse zu rekonstruieren, die zur Herausbildung der für sie charakteristischen Variantenprofile geführt haben. Im Zusammenhang damit werde… …lässt sich nach Horst H. Munske und Günter Bellmann in etwa wie folgt skizzieren 10 : Die Regiolekte haben sich im 19. Jahrhundert als ‚Lernersprachen‘… …pisch niederdeutsche Varianten wie ik, spreken, wei, viif, hebben, seggen statt hochdeutsch ich, sprechen, wir, fünf, haben, sagen enthält. Genau… …unverschobenen Lexemformen dat, wat, et haben in verschiedenen Regionen Nord- und Mitteldeutschlands die Funktion „regionaler Identitätsmarker“ und können je nach… …bei der Entstehung der Umgangssprachen in den beiden Gebieten unterschiedliche Sprachvorbilder gegolten haben. III. Der südniederrheinische Regiolekt… …als ripuarische Entlehnungssprache Es ist somit zu fragen, welche Vorbildsprachen hier gewirkt haben und was die Sprecher bewogen hat, ihren… …einfachen Bürgern und der Landbevölkerung, die weiterhin am Basisdialekt festgehalten haben dürften, ist dies zugleich als ein abwärts-divergentes… …Sprachverhalten zu werten. Diese Preisgabe der sprachlichen Ortsloyalität kann aus Sicht der städtischen Oberschichten die Funktion gehabt haben, den eigenen… …drittens ist zu klären, wie sich aus den regionalen Hochsprachen, die ein hohes Sozialprestige gehabt haben müssen, die späteren Umgangssprachen entwickeln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …(Kant) wären etwa solche universalen Blickwinkel, die Wagner – wohlwollend gelesen – im Sinn haben könnte („Allein die Welt! des Menschen Herz und Geist! /… …öffentlichen Gespötts von dem Auftrag gänzlich abgesehen hätte: Wenn ich es frey gestehen soll, so scheinen Sie etwas ganz anders gethan zu haben, als die… …ausgestatteten oberen Fakultäten – also Theologie, Jurisprudenz und Medizin – hinter dem Vorhang agierten, dürfte das kaum öffentliches Ärgernis erregt haben… …schließt Herr Voß, mit andern: die Griechen haben ihr η weder wie a noch wie e sondern wie beides zugleich, also ä, oder weil die Schöpsen an der Elbe bei… …ihm ein votum decisivum in der Sache haben müssen, wie äh ausgesprochen, da man es bisher entweder wie ih, wie noch jetzt in England üblich ist, oder… …Varianten und Konjekturen mähend – in seinem Leben“ je einschlägige Erfahrungen gemacht zu haben. 39 36 Vgl. Christoph Schulte: Die jüdische Aufklärung… …Commentatoren“ bereits alles gesagt haben. 44 Von solch weltfremden Textwissenschaftlern wie allgemein von Gelehrten anderer Sparten fordert der Magister mehr… …Varianten, ohne ein einzigmahl seine Leser auf den Geist der alten Schriftsteller, auf den Zweck warum sie geschrieben haben, zu führen. […] Wenn jemals die… …über einen Gegenstand gedacht haben, sei es noch so nichtsbedeutend, ist uns des Aufhebens wert.“ 49 Einen Geschmack von solch einem Hyper-Register in… …Polarisierung der Gesellschaft und nachgerade zur Rebellion. Ein Priester will nämlich entdeckt haben, dass die Schutzgottheit seit je durch eine verderbte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …Dichter in diesem Fall spätere Entwicklungen in der Erzähltradition gekannt haben kann. Eine Synopse der Textstellen zeigt, dass das erste Drittel der… …. Nachdem Petrus und der altman (mit einem Einwurf von Clemens) die Rahmenbedingungen für die Debatte vereinbart haben, dürfen sich die drei Jünger des Petrus… …, iz habe diu wîlsælde getan (vv. 3353–3356). Dieser letzte Vers ist sehr raffiniert: Wo die Menschen eine Wahl haben, ist es nicht logisch, nur dann an… …Gottes Gerechtigkeit zu zweifeln, wenn sie das Falsche wählen. Hervorgehoben wird hier das Stichwort selpkure (v. 3421). Die Bösen haben ihre Zeit, fährt… …sie eine bestimmte Größe, Eigenschaft, Form und Art haben, muss man glauben, sie seien von einer intelligenten Kraft geschaffen; sind sie von Geist und… …Argumentationselemente kommen allerdings an vielen Stellen der „Recognitiones“ vor. Röhrscheidt [Anm. 1] mag Recht haben, wenn er auf die Diskussion über den freien Willen… …haben. Beides sei mit der Horoskopie inkompatibel. Das erste Argument ist nicht stichhaltig, denn für die Vertreter der genesis ist es kein Widerspruch… …sehr unterschiedliche Kulturen haben, etwa Witwenverbrennung in Indien und Polyandrie bei den Briten; die Menschen leben nach den Gesetzen ihrer Umwelt… …vorstellbar, dass ein so gebildeter Mann eine solch grundsätzliche Inkonsequenz in der eigenen Praxis nie bemerkt haben soll, zumal er in seiner…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und früher Neuzeit. DFG-Symposium 2006

    Peter Strohschneider
    …zu haben ist), dann berührt religiöse Kommunikation sich hier mit solchen Formen von Rede, die in der Germanistik als ,Literatur‘ klassifiziert werden… …Ergebnisse freilich diesbezügliche Implikationen haben dürften. (2.) Mit dem Stichwort ,religiöse Kommunikation‘ ist ein Problemfeld von aktueller politischer… …systematischen Problemzusammenhänge erwartet. Detailuntersuchungen sollten exemplarischen Charakter haben. Zum Verfahren: Das Symposion wird zugunsten eingehender…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …Pflanzenkorpus dürfte zunächst nur 173 Kapitel umfasst haben, wobei das 173ste als umfangreichstes den Pilzen gewidmet ist und schon deshalb einen guten Abschluss… …Apostolica, Ferraioli 921. 65 Reiner Hildebrandt haben, bisweilen lat. Wörter erscheinen, wo in den anderen Handschriften F (Florenz) 13 , W (Wolfenbüttel) 14… …haben. Auffällig ist bei ihnen, dass sie auch schon im Grundtext meist nur die lateinischen, nicht aber die deutschen Wörter enthalten, auch wenn diese im… …lässt sich nichts Genaueres sagen. Dafür, dass F sie aber so gut wie vollständig in den Grundtext integriert haben dürfte, spricht das Vorkommen dieser… …sich dabei in hohem Maße um kombinierte Rezepturen handelt, dürfte der Zusatztext darin auch seinen inhaltlichen Schwerpunkt gehabt haben. Nur war dann… …Nachtragskapiteln bestanden haben muss, war oben schon für das erste Buch der Pflanzen konstatiert worden. Nur handelte es sich dort um etappenweise Fortsetzungen des… …Hildegard aus dem „Summarium Heinrici“ (Buch IV,4) 31 genommen haben. Sodann folgt ein Komplex von elf Naturprodukten (Honig, Zucker, Milch, Butter, Salz… …4 erscheint vielmehr ein Nominativ helo, der als schwaches Maskulinum sehr gut die zwei weiteren flektierten Textbelege helun neben sich haben könnte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Sebastian Coxon, The Presentation of Authorship in Medieval German Narrative Literature 1220-1290, Clarendon Press, Oxford 2001 (Oxford Modern Languages and Literature Monographs), 254 Seiten

    Timo Reuvekamp-Felber
    …gleichen Stoff verarbeitet haben („Alexander“), Anreden durch Personifikationen („Willehalm von Orlens“) und Akrosticha („Barlaam und Josaphat“, „Willehalm… …erreicht zu haben: Der Autor kehrt zurück. 10 Die Mediävistik, die ihn nie verabschiedet hatte, schärfte durch die postmoderne Debatte in den letzten Jahren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Gertrud Kolmar: Das lyrische Werk, hg. v. Regina Nörtemann, 3 Bände, Wallstein Verlag, Göttingen 2003.

    Silke Nowak
    …Dichterin war und ist, das etwa Hilde Wenzel oder Johanna Woltmann entworfen haben. Opferbereitschaft und Schicksalsergebenheit waren wohl die häufigsten… …gemacht zu haben und dies erstmals mit bemerkenswerter editionswissenschaftlicher Aufmerksamkeit, hat sie geschaffen. Berlin Silke Nowak 311…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …Wolframs „Parzival“ mag Dietrich auch den Usus übernommen haben, Information hinzuhalten und dann später, zu einem besseren Zeitpunkt, nachzuliefern. 9… …gegriffen haben kann, scheint es mir wahrscheinlicher zu sein, dass ein deutsches Modell aus der Lyrik, ein Lied wie „Si wundervol gemachet wip“ Walthers von… …. 10875– 10956), sind wegen einer mehr symbolischen oder allegorischen Botschaft stilistisch oft anders und haben so auch eine verschiedene Funktion. Auch… …geritten) und dieser sie dann sogleich verlässt, ohne auch nur ein Wort mit ihr gewechselt oder sie befragt zu haben 22 , bleiben die Gaben bei der Herrin… …Gürtel, sondern will nur eine der Tiergaben haben, zunächst nur die Windhunde (v. 711), dann (man beachte das oder) 26 : höchstes gelucke (v. 372) auslegt… …kaufen; davon verlautet aber im Text nichts. Was Konrad haben will, möchte er nur geschenkt bekommen (vv. 710–718), wobei er sich freilich darauf beruft… …durch di minsten gabe zwo 800 uwer ere woldet also haben gar verlorn. sehet, daz ist mir zorn. 27 27 Nachdem Feistner [Anm. 1] zunächst halbrichtig über… …haben würde, lässt sich am Text selbst keineswegs ablesen und wird durch die Geschichte selbst, wie sie erzählt wird, widerlegt. Wie bei fast jedem… …wirklich oder mehr oder weniger fiktional sind. Die angeblich homosexuellen Gebräuche gewisser Ketzergruppen haben schon früh zu einer Art von… …terminologischer Gleichung Homosexueller = Ketzer geführt. 35 Das spiegelt sich auch in der Rede der Ehefrau am Schluss, worin, wie wir oben schon gesehen haben, ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: „Meister Floh“. (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens „Meister Floh“ aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann „Meister Floh“. Die „Knarrpanti-Episode“, ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …wurde. In diesem Fall haben wir einen der ganz seltenen Einblicke in mehrere sprachlich-stilistische Arbeitsstufen Hoffmanns. Bernhard Schemmel hat in…
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