Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (37)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

37 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …eine „Sachleistung“. 1 „Sperber“ und „Häslein“ haben nicht nur das Motiv ‚Kauf der Minne‘ gemeinsam, sondern etwa auch die Mahnung des Mädchens an den… …dieses kurze Wahrnehmungsverb keine nennenswerte Auswirkung auf den Fokalisierungseffekt haben. Unter ‚Perseveranz‘ versteht Stanzel, dass „eine einmal… …[‚Dulceflorie‘, ‚Sperber‘, ‚Häslein‘] haben den Stoff nicht so sehr um neue Hauptmotive bereichert als vielmehr aufgeschwellt und mit Nebenmotiven und… …Merkmal“ von Texten, sondern als eine Zuschreibung35 : „Dinge und Ereignisse in unserem Wahrnehmungsfeld ‚haben‘ keine Kohärenz – wir messen sie vielmehr… …Kohärenzindikatoren, die eine ähnlich hohe Relevanz haben wie explizierte Kausalität oder Intentionalität. zumindest noch um einen relativ wertvollen Jagdvogel handelt… …: „Wenn ein Jäger/Minne-Suchender etwas haben will, ist es recht und bil- 36 Vgl. hierzu exemplarisch Otto Neudeck: Karl der Große – der beste aller… …. Durch die Vielzahl an Elementen, die vorausweisenden Charakter haben, scheint eine entsprechende Handlungsentwicklung nahezu determiniert zu sein. Die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Zur gegenwärtigen Situation mediävistischer Fiktionalitätsforschung. Eine kritsche Bestandsaufnahme

    Timo Reuvekamp-Felber
    …komplexen Erzählerfiguren der höfischen Romane und damit deren narrative Spezifik keinerlei Niederschlag in den Poetiken gefunden haben, sei es, dass es keine… …wiederholte Argument, Fiktionalität im modernen Sinne könne es im Mittelalter nicht gegeben haben, da dieses weder den Begriff noch seine Bedeutung kenne, kann… …folgert, „daß Chrétien, Hartmann und Wolfram primär für den Vortrag gedichtet haben“, die Texte daher keine fingierte Mündlichkeit und keine fingierte… …. Ausgehend von der Komplexität der Erzählformen in Lyrik und Narration ist diese Frage nur zu bejahen. Wir haben es hier wohl mit einer literarischen Kunstform… …elaborierten Erzählpassagen und digressiones der Artusromane Hartmanns von Aue nicht in den Blick, die als Fiktionalitätssignale zu gelten haben: die… …aus der deutschen Literaturgeschichte verschwände. Nachfolgende Autoren haben die Fiktionalität ihrer Texte schlicht über andere Formen der… …Fiktionalität, da fiktive Elemente auch in faktuale mittelalterliche Textsorten integriert werden können. Schon seit der Antike haben die Historiographen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …bzw. in Paraphrasierungen zahlreicher französischer Dichtungen, die nur eines gemeinsam haben: das Motiv same-sex desire, das allerdings unterschiedlich… …wird angezeigt, dass ihre Erwartungen, ihre Hoffnungen, ihr Begehren aufgrund des neuen Tatbestandes eine totale Veränderung erfahren haben. Kłosowska… …Person geschrieben haben soll, ist mir rätselhaft. Den Einwand, dass keiner der späteren mittelalterlichen Bearbeiter und Übersetzer von “De amore” diese… …konstatieren müssen, dass es diese cross-dressing-Darstellungen nicht auf die Demonstration der Labilität von Geschlechternormen abgesehen haben, sondern auf die… …Formen des Redens/Schweigens über nonnormatives Verhalten zu tun haben. 104 Diese (Dis-)Artikulationsmodi bezeichnet Michaelis auch als „Schweigeeffekte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „Wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt.“

    Zur Trauerspielsprache bei Gryphius
    Joachim Harst
    …Märtyrerspiele, die ja die Reinszenierung der Passion Christi und damit ein Ereignis zum Gegenstand haben, das die Kategorien der klassischen Stillehre im Gedanken… …Gottessohnschaft in Frage stellen muss, aber er zieht daraus nur die Konsequenz, dass eine Verkehrung der Werte stattgefunden haben muss: „Hat nicht Gott die… …Würtz-Laden der Balsam und Geruchkrämer […] auch vnwissend von dem guten Geruch gantz durchzogen“ wird. 50 Diesen Zusammenhang muss man vor Augen haben, um ein… …erweisen: Wenn sie in der figura Christi gestorben sind, haben sie Anspruch auf das Heil. 57 Das funktioniert jedoch nur, wenn die figurale Analogie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
    …autodiegetischen Ich-Erzählungen im Sinne der vorherigen Begriffsbestimmung sind, weil sie nicht das ‚Ich‘, das erzählt, zum Gegenstand haben. Die „Frauenehre“ ist… …deutlich, der zwischen einer modernen autodiegetischen Erzählung, wie sie Genette vor Augen gestanden haben dürfte, und dem mittelalterlichen Erzählen vom… …davon sprechen, was sie ‚gemacht‘ haben [...]. ‚Machen‘ ist jedoch kaum im Sinne von ‚schaffen‘ zu verstehen, sondern eher als ‚zurechtmachen‘: machen… …Produktions- und Rezeptionsbedingungen von Minnesang ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts auseinandergesetzt haben. So weist Haferland auf die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Uwe Schütte: Arbeit an der Differenz. Zum Eigensinn der Prosa von Heiner Müller

    Janine Ludwig
    …germanistische Manierismen. Schütte selbst gibt an, einen ersten ordnenden Versuch unternommen und dabei berücksichtigt zu haben, dass Müllers Texte sich „einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Andreas Stuhlmann: „Die Literatur – das sind wir und unsere Feinde“. Literarische Polemik bei Heinrich Heine und Karl Kraus

    Dirk Rose
    …Freude daran haben. Das zeigen die beiden exemplarischen Untersuchungen zur Auseinandersetzung zwischen Heinrich Heine und August Graf von Platen sowie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …Ritter ebenso wie der Christenmensch im Allgemeinen und der Heilige der Legende im Speziellen. 5 Sowohl der höfische Roman als auch die Legende haben… …aurea“ – nach der unwissentlichen Tötung seiner Eltern an einem Fluss niedergelassen und Reisende hinüber geführt haben. Im Unterschied zu Christophorus’… …mächtigsten Herrn der Welt in einem König gefunden zu haben. Als am Hof ein Spielmann aber den Namen des Teufels erwähnt, bekreuzigt sich der christliche König… …heidnischen Göttern erweisen sich als nutzlos, die Königin droht zornig, sich dem christlichen Glauben zuzuwenden, ob si nicht solt haben ein sun, / der nach… …vater tod landes tum / solte treiben vnd auch haben (V. 99–101). Heimlich dient sie der Jungfrau Maria, daz mir von ir wird bechant / ein tracht da von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …Gliederungsentwürfe, die Gustav Ehrismann und Eckart Conrad Lutz publiziert haben. Ehrismann 20 ist es in seiner Studie um den Nachweis zu tun, dass Rudolf von Ems in… …anderen Stellen, offensichtlich an einer mehrfachen Lesbarkeit gelegen. Das eigentliche Skandalon der Stelle haben jedoch weder Ehrismann noch Lutz… …Herzen vor, so daß sie hiermit Beschäftigung für die Freizeit haben.“ 49 Lutz 2002 [Anm. 40], S. 299. 50 Kern 2010 [Anm. 42], S. 122, Anm. 9 übersetzt v…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2013

    „Es war ihm, ihm als ob ...“ Zur Theorie und Geschichte des ,erlebten Vergleichs‘

    Johannes F. Lehmann
    …zugrunde liegt 10 , sondern dieses Erleben selbst. Der Vergleichssatz formuliert die Wirkung bzw. das Ergebnis des Stimulus im Erleben. Daher haben die ‚Es… …verglichen wird. 18 Vergleiche, die vor Augen stellen, haben demnach eine erklärende So-wie-Struktur. Damit sind nun die ‚Als ob‘-Vergleiche, die hier… …. Man muss, so Quintilian, darauf achten, dass „das, was wir um der Ähnlichkeit herangezogen haben, nicht unklar sei oder unbekannt; denn es muß, was zur… …, oder ein dunkles unwillkührliches Urtheil, dessen wir uns selber noch nicht recht bewußt sind, indem wir z.B. sagen, mich dünkt, Sie haben recht, oder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück