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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …hat, wird an seiner bloßen Gegenwart identifiziert, auch von Figuren, die seine Bekanntschaft noch nicht gemacht haben. Erleichtert wird spontanes… …dieser semiotischen Ebene, seine Identität denjenigen, die mit ihm bestimmte Merkmale gemein haben, auch schon durch seine pure körperliche Präsenz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Synthese zu leiten hätten, geben die Fallstudien wesentlich deutlicher zu erkennen als die Gestalt, die sie haben könnte. Eine programmatische Skizze dazu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …darüber, welche „subtilen Überlegungen“ es allein gekostet haben müsse, „um Zusammenstöße zu vermeiden, wo sich die Automatenschwärme massierten, ehe sie… …kopiert und überboten. Sobald diese Prinzipien in die Arbeitsorganisation des von Zapparoni angeführten Weltwirtschaftssystems Eingang gefunden haben, ließe… …haben als „Wappentier“ alteuropäischer „Kaiser“ gedient, und später, in der Neuzeit, fand man in der „Drohnenschlacht“ ein „Muster der Staatsräson“… …Menschen und Bienen haben nach Auskunft von Aristoteles und auch noch von Lucius’ Lehrmeister Pater Foelix etwas gemeinsam: sie sind ‚politische‘ Wesen… …kommt der Leutnant der Reserve. Die Visitenkarte macht aber mit einem Schlag sichtbar, welche Felder für sein Schreiben die größte Bedeutung haben. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Maßgabe der Wiener Handschrift bleibt, können die betreffenden Blattfragmente maximal eine Zeile weniger oder drei Zeilen mehr enthalten haben. Bei zwei… …gestanden haben. Sammlung B ist ausschließlich in Blättern der Wiener Handschrift erhalten. Hier entfällt das Problem der Zeileneinreihung. Für das Blatt, das… …[bethaftigen sunda] [gen uuerden] 5 10 [sun] [ma] da . unde ube si sie nige mit sinen ube auar getan haben . 15 len uuerchun keuuir so riuueson si iômer . serota… …verlorene Lage 17 muss zunächst den Schluss von ‚Wessobrunner Glauben und Beichte I‘ enthalten haben und darüber hinaus weitere Stücke, unter welchen… …kiuualt prediginnis . spenten scol . Daz kiscihet unte hiez siu haben die mi ofto . daz der predigare 20 teuuari des lampis . so . daz si irstummet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …einer seit den Anfängen der Barockforschung eingetretenen ‚Normalisierung‘ des Begriffs. Die folgenden Postulate haben eher mit thematisch-strukturellen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jürgen Wolf: Buch und Text. Literatur- und kulturhistorische Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert

    Christoph Fasbender
    …, nur eben mit den „Plusversen“. Er kann den Discissus E auch gar nicht bemüht haben, denn die zitierten Verse sind in keinem der E-Fragmente enthalten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …einem Glaszylinder ein Vakuum erzeugt zu haben, Ende des 18. Jahrhunderts die Gelehrtenwelt Englands in helle Aufregung versetzte. Die Schaulust an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …der Gesten und Gebärden in Schillers Dramen hingewiesen zu haben. Guthrie nähert sich seinem Gegenstand auf betont untheoretische Weise. Die Studien von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …leichter als die hier zu rezensierende haben, denn Wolf Gerhard Schmidt hat mit „Zwischen Antimoderne und Postmoderne“ ein Fundament gelegt, auf dem nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    „Der ganze Begriff des speculativsten Theils der Kunst“. Über die „Juno Ludovisi“ in Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung“

    Bernd Witte
    …zu haben. Vgl. Johann Heinrich Meyer an Goethe, Dresden 9. 9.1794, in: Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform, Bd. 1, hg. v. der Klassik… …also das idealisierte Bild eines vergöttlichten Menschen. Goethe scheint davon wenigstens eine Ahnung gehabt zu haben, wenn er Charlotte von Stein…
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