Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2026 (27)
  • 2025 (37)
  • 2024 (35)
  • 2023 (31)
  • 2022 (29)
  • 2021 (34)
  • 2020 (30)
  • 2019 (32)
  • 2018 (32)
  • 2017 (37)
  • 2016 (38)
  • 2015 (33)
  • 2014 (33)
  • 2013 (42)
  • 2012 (41)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (51)
  • 2008 (57)
  • 2007 (48)
  • 2006 (48)
  • 2005 (54)
  • 2004 (54)
  • 2003 (49)
  • 2002 (48)
  • 2001 (58)
  • 2000 (53)
  • 1999 (55)
  • 1998 (56)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

1227 Treffer, Seite 5 von 123, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Tagungsbericht

    Florian Kragl, Holger Runow
    …geworden ist, bisweilen gerade noch tauglich für die eine oder andere Prüfungsaufgabe, wobei sich aber ein erkennbarer Mehrwert für die Textanalyse kaum mehr… …hat sich in der Mediävistik eine generelle Ablehnung Heuslers verbreitet, die freilich oft nicht mehr auf einer direkten 443 Tagungsbericht… …man die Fälle editionsphilologisch löst, entsteht dabei ein mehr oder weniger vitiöser Zirkel zwischen der (formalen) ‚Weltsicht‘ des Editors und dem… …Tagungsbericht Elision genauso wie die geläufige Vermutung, dass die Texte mittelalterlicher Codices mehr Partitur des Vortrags oder gar der Aufführung wären, also… …selbst, noch mehr aber seine schmalspurige Rezeption in einführenden Darstellungen gerne rasch hinwegläuft. Das Vertrauen auf technische Unterstützung bzw… …Gewissheiten der Heusler’schen Metrik mehr und mehr verflüchtigten, im Gegenteil: Die Beiträge konzentrierten sich ausnahmslos auf schwierige, gesuchte, rare…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Henrike Schwab (Hg.): Figurenkonstellation und Gesellschaftsentwurf. Annäherung an eine narratologische Kategorie und ihre Deutungspotentiale

    Linus Möllenbrink
    …üblichen Gegenstandsbereich der Narratologie gehören. Zeitlich decken sie eine Spannbreite von mehr 800 Jahren ab: Ein Schwerpunkt liegt, entsprechend den… …, nämlich dem hochmittelalterlichen Hof. 6 Beide Beiträge fragen (mehr oder weniger deutlich in der Nachfolge des Historikers Gerd Althoff) nach der… …Figurenkonstellation und (‚realistisch‘-historischem) Gesellschaftsentwurf hätte mehr Berücksichtigung verdient. Das betrifft grundlegend die Frage nach dem Verhältnis…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Judith Jansen: Das Wissen der Sprache. Stil und Grammatik in der deutschen Spätaufklärung: J. Ch. Adelung und F. G. Klopstock

    Verena Sauer
    …sein. Der „Grammatik“ werden über fünfzig Textseiten mehr gewidmet als dem „Stil“, obwohl die Autorin eingangs proklamiert, beide Autoren hätten „einen… …abgefassten Kapiteln zur Einleitung sowie zum Fazit hätte dafür vielleicht noch mehr Platz gefunden werden können. Formal fällt darüber hinaus ins Auge, dass…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Bernhard Luxner: Die althochdeutschen Adjektive auf -aht(i)/-oht(i). Eine diachron- und synchron-vergleichende Untersuchung

    Mechthild Habermann
    …nicht mehr eindeutig auf das Althochdeutsche verweist, während die dazugehörigen Verben im Althochdeutschen nachweisbar sind (vgl. S. 31 f.). Die… …einzelnen Derivaten nachweisbar sind. In der Diachronie zeigt sich, dass die konstitutive Klasse bereits im Mittelhochdeutschen nicht mehr bezeugt ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Hermeneutik des Verdachts

    Über die Universalisierung decouvrierender Lektu?reverfahren in Heines "Nachträgen zu den Reisebildern"
    Carlos Spoerhase
    …unterworfen. […] Mit der allumfassenden Vorzensur u?berbot Berlin noch die in Karlsbad getroffenen Vorgaben, hatte man doch dort Schriften mit mehr als 20… …Druckbogen (also mehr als 320 Druckseiten) von der Zensur ausgenommen. In Preußen hingegen galt nun die komplette Vorzensur vom Theaterzettel und einzelnen… …mehr Weißraum als zuvor (Abb. 2; Abb. 3). Das historische Lesepublikum wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Autor die letzten Bogen unbedingt… …und bemerkten den strategischen Gebrauch dieses peritextuellen Merkmals: Da sie [die Schrift, C.S.] mehr als 20. Bogen enthält, so scheint sie in dem… …. 2), was anzunehmen erlaubt, dass Format und paratextuelle Einrichtung fu?r die Leser:innen Signalwirkung gewinnen konnten, mehr noch: dass sich die… …schon lange her, seit ich sie vernahm, und ich weiß die besonderen Umstände nicht mehr ganz genau. […] Was ist aber auch daran gelegen, wenn man die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Rosen auf Platens Grab

    Künstlertum, Italienträume und Platen-Verehrung in Herman Grimms Lyrik
    Peter Sprengel
    …Werk, das schmerzvoll Du gebarst, Wird nicht der Kranz mehr abgerissen. Die einst den Ruhm Dir angetastet Wer kennt sie? Ging nicht ihr Geschrei, Das… …gewehrt.“ So schreibt und schlagt euch vor den Busen, Was ihr ihm thut, bedarf er nicht, Mehr gab im ku?rzesten Gedicht Trostbringend ihm die Hand der Musen… …jemals mehr inmitten Eines Volks die Königin? 46 Marianne von Willemer, der Grimm schon ein Jahr vor dem Druck eine Abschrift seines tintenfrischen… …, und die Augen mögen blind Nicht ewig mehr von deinen Wundern lesen. 65 In den insgesamt siebzehn Strophen des archivarisch zerstu?ckelten, als Einheit… …den glänzend öden wasserwegen flog ich durch die gestorbne grösse hin Kein leben sah ich nirgends mehr sich regen in lumpen lag der meere königin zum… …halbwegs nahezukommen – trotz einer leisen Ahnung davon, dass auch deren Format vielleicht mehr der Epoche als individuellen Verdiensten geschuldet war: […]…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Zwischen Unterwerfung und Selbstbehauptung

    Zur literarischen Signifikanz der Scham in Thomas Manns "Luischen"
    Charlotte Rathjen
    …angefu?hrt hat, kommt es im „Luischen“ „mehr auf das Abweichen von der (männlichen) Norm und das Gleichsetzen mit dem Weiblichen denn auf Homosexualität als… …Christians „traurige und gräßlich aufgeputzte Masse“ (L 177) kann nicht mehr hinweggeschaut werden. Während es zur Bewältigung des Alltags nötig ist, Sinn…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Jagdlust, Schreibfrust, Mutterbrust

    Kafkas Jägerfiguren und eine mutterbezogene Schreibproblematik
    Steffen Hannig
    …Herkunftsnähe („von Koßgarten am Neckar“, NSF I 273) zum „Schwarzwald“, aus dem Gracchus entstammt (NSF I 310), ins Auge fällt. Mehr als zwei Jahre fru?her, im… …in einem lebensfeindlichen, ja todesverwandten Umfeld, nachdem die Jagd gerade nicht (oder schon lange nicht mehr) möglich erscheint. So reist der… …(vgl. Seiffarth [Anm. 5], S. 167) –, gilt fu?r den vergleichenden Blick auf die unterschiedlichen Jägertexte hier umso mehr. 236 Jagdlust, Schreibfrust… …„,nicht mehr […] fortkommen‘“ wird (T 553), 11 wu?nscht sich der Wärter am Ende, dass bei seinen „Hustenanfälle[n] […] das Springen irgendeines wichtigern… …und wenig glu?ckliche Realität abgelenkt wurde, sodass die Jagd gar nicht mehr stattfinden kann, so ist doch zu fragen, was es mit diesem Jagdideal, das… …mehr als „fu?nfzehnhundert Jahre“ vor Textgeschehen ins „vierte[…] Jahrhundert“ datiert ist (NSF I 378, 383), beru?hrt eine jagdhistorische Wende, die in… …Glu?cksversprechen nicht mehr unbelastet zulässig ist. Eine erotische Komponente der Jagdlust geriet durch „die Gemse“, die den Jäger Gracchus einst „lockte“ (NSF I… …bzw. mehr als vier Jahre nach dem „Urteil“ entstanden, sodass sich die Frage auftut, ob das Ideal der lustvoll gelingenden Jagd, an dem Kafkas Jäger in… …„Toten“, der eine eiskalte Ruhe beim Schreiben im Sinn eines trancehaften, „tiefere[n] Schlaf[s]“ anvisierte (F 412), sich nicht mehr einstellen wollte… …hier verbunden mit dem sprichwörtlichen Gipfel des gelingenden Schreibens – ein Höhenkammschreiben, dem der Autor nicht mehr gerecht wird und sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück "Totentrompeten I" zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …Individuum als mit sich selbst identische, unteilbare Einheit nicht mehr vorkommt. Auf eine Annäherung an den Begriff des Postdramatischen einschließlich der… …eigene Spielräume eröffnet. Damit steht „Totentrompeten“ im Unterschied zu einem klassischen Drama fu?r ein Theatermodell, das nicht mehr ausschließlich… …nicht mehr dramatische Theatertext. Aktuelle Bu?hnenstu?cke und ihre dramaturgische Analyse, Berlin 1997 (Reprint 2010), S. 41. 8 Vgl. Hans-Thies Lehmann… …dabei an die anderen, sind es gewohnt, keine direkte Antwort zu erhalten, und beanspruchen diese umso mehr voneinander. Trude und Elly sind ein… …Elly und Trude gefunden (vgl. T 23 f., 27–32). Insbesondere das permanente Schweigen Lottes, der verstummten Freundin – die „spricht nicht mehr, sie… …macht alles, was Sprache nicht kann, doch diese Sprache versteht man nicht mehr“ (T 7) –, spiegelt das Schweigen der Gemeinschaft, der Trude und Elly in… …etwas weiter: Bei meinem ersten Besuch nach dem Mauerfall verstehe ich sie nicht mehr. Ich bin ihrem Sprachfluß entwöhnt, kann die neuen Worte nicht… …will Schleef an der Sprache festmachen, in der Serie wird „erstmalig nicht mehr Hochdeutsch, nicht mehr reines Schriftdeutsch gesprochen“. 22 Zu der auf… …um eine Sprache gehandelt hat. Die Worte haben nicht mehr gegriffen, und zwar vom Inhalt, nicht von der Sprechtechnik her. Wenn sie sagten: Tasse… …ausschließt. Damit ist ein Verhältnis von Chor und Protagonistin impliziert, in welchem der Chor nicht mehr als Kollektiv, die Einzelne nicht mehr als…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Briefe im Werk Ursula Krechels und Stefanie Zweigs im Spannungsfeld von Fiktionalität und Dokumentarität

    Christine Arendt
    …. 7], S. 11). Übernommen ist die Tatsache, dass Aladar Tausig in Temesvar Rechtsanwalt war, die Stadt aber nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht mehr… …schrieb sie: „Viele Briefe werde ich wohl nicht mehr schreiben, es können auch täglich Ereignisse eintreten, die …“ weiter kam sie nicht. Dr. Wolff… …Finkelgruen folgender Prätext nachweisen, der jedoch erst auf den 30. November 1949 datiert ist: … Viele Briefe werde ich wohl nicht mehr schreiben, es können… …Fall Krechel) nicht mehr zu unterscheiden seien, und die zum einen eine Form der literarischen Empathie darstelle und zum anderen eine Revitalisierung… …Informationen und Kommentaren versieht, stehen die Zitate im Roman nicht mehr im Zentrum. Sie dienen vielmehr als Ausgangspunkt fu?r Krechels Fiktionalisierung… …Verwandten nicht mehr am Leben. Herr Zweig ist in Tarnopol im Spital gestorben, nachdem ihn die Hitlermörder seherer? geschlagen haben und Frau Liesel… …war sofort tot und hat nicht mehr zu leiden brauchen. Frau Liesel wurde einen Monat später aus dem Schulhaus verschleppt und nach Belzec gebracht. Wir… …konnten nichts mehr fu?r sie tun und haben nichts mehr von ihr gehört. Es war der dritte Transport nach Belzec. Von dem ist keiner zuru?ckgekommen. […] 78…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück