Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

48 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc - Babenberc - Eine Minimalvariante im "Parzival" (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im "Parzival" (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …wäre. 36 Die Motive der Tat sind heute nicht mehr zu klären. Das in den meisten Quellen genannte Motiv der Rache aus gekränkter Ehre – Philipp hatte die… …geplanter Feldzug des Staufers gegen Thüringen nicht mehr zur Durchführung gelangte. Der – „allerdings nicht immer zuverlässige“ 38 – Wilhelm von Nangis (gest… …„Willehalm“ (393,30 ff.). Erst mit mehr als drei Jahrhunderten Verspätung findet das Ereignis Eingang auch in die deutschsprachige Literatur. Zwei Meisterlieder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen

    Johannes Erben
    …bildungsmöglichkeiten, die der Wortbildungslehre im Rahmen der deutschen Grammatik mehr Bedeutung geben. Darüber hinaus könnten Ballys kontrastive Feststellungen dazu… …Aber schon im 18. Jahrhundert erfolgt eine Einschränkung solcher Schreibungen, die anscheinend nicht mehr in diesem Ausmaß als notwendige… …Gliederungshilfen angesehen werden. Vielleicht darf man annehmen, dass nun Grammatik und Schule ein zureichendes Wortstrukturwissen vermittelt haben, dass also mehr… …Aufwarter- und Nachfolgerinn 59 entspricht nicht mehr der heutigen Konvention, ebenso wenig die einmalige Setzung einer schwachtonigen, mit unbetontem -e…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …. 133–136) sollen nach Riecke zwar „nicht mehr dem Althochdeutschen zugerechnet werden“ (I, S. 133), trotzdem wurden sie alle im Wörterbuch aufgenommen. Aus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Hartmann von Aue: Erec, hg. v. Manfred Günter Scholz, Übersetzung v. Susanne Held. Hartmann von Aue: Gregorius, Der Arme Heinrich, Iwein, hg. und übs. v. Volker Mertens. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt/Main 2004 (Bibliothek des Mittelalters 6-7), 1069 Seiten, 1108 Seiten

    Joachim Bumke
    …auf Rekonstruktionen verzichtet. Die wissenschaftliche Arbeit am „Erec“-Text kann nicht mehr auf die Fragment- Überlieferung verzichten, nicht nur weil… …Lachmann getan, wobei Lachmann sich enger an A gehalten hat als an B, Henrici mehr Lesarten aus B aufgenommen hat und Wolff noch stärker konjiziert hat. Die… …unsicheren Fundamenten steht. Leider ist Mertens auf diese Fragen nicht näher eingegangen. Mertens’ neue „Iwein“-Übersetzung bleibt nahe am Text, ist aber mehr… …(gegenüber mehr als 370 Seiten des „Erec“-Kommentars). An mehreren Stellen hätte man sich größere Ausführlichkeit gewünscht, nicht nur im Interesse derjenigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Karel ende Elegast und Karl und Ellegast, hg. und übersetzt v. Bernd Bastert, Bart Besamusca, Carla Dauven-van Knippenberg, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 1), 238 Seiten. Reynarts historie, hg. und übersetzt v. Rita Schlusemann, Paul Wackers, agenda Verlag, Münster 2005 (Bibliothek Mittelniederländischer Literatur 2), 483 Seiten

    Helmut Tervooren
    …sein ließen, dort, wo es möglich ist, Anknüpfungspunkte zu deutschen Dichtungen darzustellen. In den ersten beiden Bänden hätte man hier mehr machen… …(Bd. 2, S. 428), ist jedenfalls anachronistisch und greift in mehr als einer Hinsicht zu kurz. Meckenheim Helmut Tervooren 138…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Anne Stephan-Chlustin, Artuswelt und Gralswelt im Bild. Studien zum Bildprogramm der illustrierten Parzival-Handschriften, Reichert, Wiesbaden 2004 (Imagines medii aevi. Interdisziplinäre Beiträge zur Mittelalterforschung 18), XI und 298 Seiten, 47 Seiten Illustrationen

    Bernd Schirok
    …vergleichbaren Ansätzen „für das Verständnis der textabgelösten Darstellungen“ (S. 475) eine Auffassung gegenüberstellen, die den „selbständigen, nicht mehr direkt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler "Parzival"-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …. Galler Codex, dessen Auftraggeber unbekannt ist, so nicht mehr enthält. Denn die Geschichte der Handschrift lässt sich bekanntlich, was ihren Schlussteil… …elektronischer Darstellungsweise) mehr als gespannt sein. 6 Berlin Martin Baisch 6 Vgl. Michael Stolz: Wolframs „Parzival“ als unfester Text. Möglichkeiten einer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage - Epos - Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …psychologischen Defizite des bewunderten Epos ausgleichen. Über das Verfahren, die Qualität und die Bedeutung seiner Leistung erführe man gern mehr. Richard Wagners…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück