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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Schiller-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Metzler, Stuttgart, Weimar 2005.

    Bodo Lecke
    …seinen über 650 Seiten von beträchtlich mehr als „mäszigem umfang“, nicht durchgehend, aber doch überwiegend auch „zum leichten Gebrauch“ geeignet und… …„hauptsächlichstes“ in mehr als „knapper fassung“ erscheint. Die Vielzahl und Vielschichtigkeit der Schiller’schen literarischen und nicht-literarischen ‚Textsorten‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Hölderlin-Lektüren eine der wenigen Einsichten, über die keine Kontroverse in der Hölderlin-Rezeption mehr bestünde, wenn damit zugleich die Frage nach der Art dieser… …den etwas enttäuschenden Eindruck, dass es dem Autor mehr um den Nachweis von Hölderlins bzw. der eigenen realen naturwissenschaftlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum (Hgg.): Wissenschaftler im George-Kreis. Die Welt des Dichters und der Beruf der Wissenschaft, de Gruyter, Berlin, New York 2005.

    Wilhelm Voßkamp
    …George-Kreises und der durch ihn mehr oder weniger mitbestimmten unterschiedlichen kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinenvertreter. Auch hier dominiert… …dann auch mehr als irritierend, wenn in dem vorliegenden Band im Blick auf die jüdischen Wissenschaftler nach 1933 der Satz steht: „Und für die jüdischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933–1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …Vernichtungslager ab Ende 1942 jedoch – sozusagen unaufhaltsam – nur mehr einen objektiven Sachverhalt beschrieben (und damit die rhetorische Ausgangslage der… …einmal mehr die Ausnahmestellung Brechts. Entschiedener Kritiker der Zeitstückgattung, zeichnet Brecht in der Szene aus „Furcht und Elend des Dritten… …Eigenschaften ausgestattete Menschen“ (236) zu Opfern des Regimes werden – einmal mehr erweist sich hier, wie wichtig auch die Berücksichtigung nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Schiltkneht Enite – Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue

    Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue
    Manuela Niesner
    …Ritter, wird nun mehr und mehr gemieden. Während Erec nichts von alledem zu bemerken scheint, bleibt Enite nicht verborgen, was geschieht – auch entgeht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …Pferdes als eine außerordentlich-irreale gehört nicht mehr in den Bereich erfahrbarer Wirklichkeit7 , der Sattel selbst wird als ein ideales Kunstwerk… …Verpflichtung auf das Historisch-Faktische freigestellt. Die Wahrheit ist offensichtlich nicht mehr mit historischer Faktizität gleichzusetzen. Schönheit, die… …mit dem Terminus palefroi. Dass Hartmann ebenfalls einen palefroi schildert, sagt er nicht. Umso mehr verdeutlichen dies die Dispositionen ‚seines‘… …von ‚Zelt‘ und ‚Tölt‘ erweisen, sondern mehr aus sachlichen Erwägungen gelangt er 28 Vgl. vv. 7791–7797. 29 Vgl. die Übersetzung von Susanne Held [Anm… …dementsprechend auch nicht (mehr) als Damenpferd relativiert ist. 38 Hartmanns Pferdebeschreibung wie die Apotheose des Pferdegeschenks bei Chrétien fungieren… …Elfenbeinschnitzer mehr als sieben Jahre gearbeitet habe. Entsprechend seiner sukzessiven Erzähllogik vergleicht Chrétien diesen mit Enides 40 Gier [Anm. 16] folgt der… …, teils wiederum Isidor entnommener Merkmale ein, die in mehr oder minder reicher Ausführung und gesteigert bis zum Wunderbaren die Gesamterscheinung eines… …so mehr als die Bildlichkeit der navigatio vitae, auch mehr als den erreichten Lebenszustand der Protagonistin. 51 Sie lässt sich nicht marginalisieren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sängerpolemik und literarischer Selbstbezug in der Sangspruchdichtung: Aspekte der Streitkommunikation

    Margret Egidi
    …Schmeichler, Heuchler, ôrenrûner bei Hofe), was auf die Verfügbarkeit als rhetorisches Muster hinweist. Als Muster wird es um so sichtbarer, je mehr sich der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …christlichen Missionar Thangbrandr, den sein Widersacher Thorvaldr veili als argan goðvarg beschimpft. 22 Das bedeutet m.E. kaum mehr als ‚übler Gotteslästerer’…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …ihn der Sinnzusammenhang verschiedene Wörter wählen. Es war mir nicht möglich, die mehr als 900 Seiten 1 Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 22, 1995, S… …. purgatie fünfmal zu ‚Reinigung‘; 367.850, wo es um das Mittel geht, zu ‚Reinigungs-Artzney‘. Wo mehr die Wirkung als der Vorgang des Purgierens im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Neues Licht auf alte Fragen – Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“

    Die Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des „Heliand“
    Heike Sahm
    …nicht zuverlässig zu deuten, weil das glossierte Wort uul..an nicht mehr ganz zu lesen ist. Da sich aber erst durch die darüber geschriebene Korrektur… …lungras in M an der entsprechenden und einer weiteren Stelle durch iungar- ersetzt, also wohl nicht mehr verstanden worden ist. 90 Neues Licht auf alte… …Hinsicht – und zwar mehr als alle anderen überlieferten Textzeugen – eine Hervorhebung der versmäßigen Faktur des „Heliand“ erkennen lässt. An erster Stelle… …, in wenigen Ausnahmen auch die Zäsur in der Mitte. Auf der recto- Seite von L ist dies als Prinzip nicht mehr zu erkennen, und auch P erscheint so… …Vollständigkeit halber sei darauf verwiesen, dass die Fitteninitiale in L einmal mehr die (aufgrund der Fitteninitialen in S nicht mehr bezweifelte)…
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