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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …Druckfassung 9 soll zwar laut Vorwort der Verfasserin nicht mehr „den ‚Dukus Horant‘ in den frühen jiddischen oder mittelhochdeutschen Literaturkanon… …eine Verbindung zum Hunnenkönig her, dessen Feldzug – „des Etzels der Historie und Legende, nicht mehr der Heldenepik“, wie Kornrumpf hervorhebt – nicht… …brechtest du mir di maget her dan (F. 46,1,2); auch Horant selbst vertraut seiner Sangeskunst mehr als dem Einsatz von Gewalt durch die Riesen: ir scholt oir… …vechten lan. / ich kan vil bas gewinen di maget wol getan. / mit deme susen gesange min / bringe ich uns das megetin (F. 66,2). 35 Wenn der nicht mehr… …, 2004, S. 101–124, nicht mehr herangezogen werden. 60…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …Redeweise, Artikulation und Gestik – zu charakterisieren vermag. Es geht vielmehr in erster Linie um die mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als… …[…] wurde mir mein Tun gerade in diesen Jahren mehr und mehr zum bewussten Sprachwerk, zur versuchenden Lust, alle Register des herrlichen Orgelwerks… …Verantwortlichkeitsgefühl, das nach vollkommener Frische verlangt und mit dem man nach der zweiten Arbeitsstunde lieber keinen irgend wichtigen Satz mehr unternimmt“ 8 , d. h… …. 20 Gauger [Anm. 17], S. 172. 63 Johannes Erben mehr Beachtung verdienende Frage, wie er als sprachbewusster Schriftsteller seine eigene Diktion, das… …Klage: „Was mich verdüstert ist, daß man über ein ‚Staatsoberhaupt‘ auch in der Auslandspresse […] nicht mehr frei wird sprechen und das Subjekt nicht… …mehr bei den Namen wird nennen können, die es treffen.“ 59 Als Schriftsteller gewinnt er angesichts der Gräuel des Nationalsozialismus Einsicht in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …Vorarbeiten zu einer Reform ging es nun nicht mehr nur um die (forschungsorientierte) Frage „Was ist Wahrheit?“, sondern zumindest auch um die… …keine mögliche Lösung. Sie traten – mehr oder weniger im Zorn – aus den Kommissionen aus – eine weitere Spaltung. Beide Gruppen begannen sich an dieser… …solche Situation – von Opfersymmetrie. Deutlich gesagt: Alle waren gleichermaßen unzufrieden, die meisten hatten sich anderes und vor allem mehr gewünscht… …. Gegenstand der Auseinandersetzung war nicht mehr die Fülle der graphematischen Möglichkeiten, sondern das einmal als Regel Festgeschriebene; es ging viel mehr… …Verfügung stellte – aus allen Rohren, konzentriert auf bestimmte publizistisch gut verwertbare Teilbereiche der Neuregelung; zu Forschung kamen sie nicht mehr… …Weise des Eingriffs in bestehende Normen, wobei sehr deutlich wird, dass dem Autor mehr wünschbar erscheint, als er setzt. Hieronymus Freyer hat durch die… …Anerkennung seiner Arbeit in den Franckeschen Stiftungen und in deren Umfeld eine breite Wirkung erzielt und sich hohes Ansehen erworben, mehr wohl, als er… …Orthographie schreiben wollen / ist eine Sache / wobey sich im Fortgange mehr Schwierigkeiten äußern / als man anfangs dencken möchte. Man hat zu thun / daß man…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mhd. +moysel, mndl. damoyseel – Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“

    Zum Wortschatz des „Zwettler Erec“
    Eberhard Nellmann
    …insgesamt mehr als 2000 Verse in der altfranzösischen Vorlage! 112 Miszellen kriptionen korrigiert. 8 Der Text ist insgesamt sicherer geworden. Allerdings… …niederländischen Sprachraum zu erklären. Der genaue Wortlaut des Zwettler Textes lässt sich freilich nicht mehr ermitteln: Am Zeilenbeginn von 8 r fehlt ein Stück… …schadhaft gewesen war. Hat der Schreiber die fehlende Silbe da vielleicht separat geschrieben, also da moysel? Oder hat er das ihm unbekannte Wort nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur, Verlag für Wissenschaft und Kunst, Herne 2000, 425 Seiten

    Jürgen Schulz-Grobert
    …ein Auffangbecken für mehr oder weniger klar konturierte briefhistorische Klassiker wie Püterich von Reichertshausen mit seinem „Ehrenbrief“ oder Niklas…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, 2 Bde., Reichert Verlag, Wiesbaden 2001, I: XII und 294 Seiten, II: XII und 345 Seiten

    Ursula Peters
    …mehr eine interne Differenzierung erlaube. Die nächste Phase von den späten 30ern bis Mitte der 50er Jahre, die „Blütezeit des Unternehmens“ (S. 109–135)… …Schilling bei der Herstellung und dem Vertrieb von Büchern scheint sich in dieser dritten Phase nicht mehr im Rahmen eines eigenständigen Verlags, sondern in… …Zusammenwirkens, vor allem in finanzieller Hinsicht, abhebe. Denn in dieser Phase habe wohl die Finanzierung des Vertriebs nicht mehr Diebold Lauber übernommen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Textkorpus, das sich aus mehr als 30 vornehmlich volkssprachlichen Kräuterbüchern und medizinisch-arzneikundlichen Schriften des 15. bis 17. Jahrhunderts… …Redaktio- 140 Buchbesprechungen nen) ist im Rahmen einer Monografie außerordentlich schwierig zu bewältigen. Dennoch hätte der Arbeit etwas mehr Stringenz und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …verstehen sich als synchron, auch wenn jede ‚Epoche‘ 150 oder auch 200 Jahre umfasst. Der mittelhochdeutsche Teil basiert auf mehr als 20000, der… …frühneuhochdeutsche auf mehr als 12000 Belegen. Jeder Band besteht aus zahlreichen Wortartikeln, die neben dem altdeutschen Lemma sowie einem Interpretament in der…
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