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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mittelelbisches Wörterbuch, [hg. v. der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistisches Seminar) und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Vorhabenbezogene Kommission Mundartwörterbücher)]. Begr. v. Karl Bischoff. Weitergef. und hg. v. Gerhard Kettmann. Unter Leitung des Herausgebers bearb. v. Hans-Jürgen Bader, Jörg Möhring, Ulrich Wenner

    Werner Besch
    …, kneifen, Kohl, Korken, Kopfschmerzen, Mädchen und noch eine Reihe mehr. Die Darstellungstechnik für Beleg-Ortung und Zuordnung zu mundartlichen Teilräumen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …größtenteils gelungene Arbeit bietet mehr als eine Zusammenfassung der jeweiligen Sekundärliteratur. Auf die Sackgassen und auf die (manchmal geradezu grotesken)… …Einträge nicht mehr als sicher gelten soll. Ob St Amand damit endgültig ausgeschlossen wird, ist zu diskutieren. 448 Buchbesprechungen wichtige Relationen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …sichtbar werdenden schreibenden Frauen mehr als einmal aus ihrer meist selbst gewählten, demutsvollen Anonymität herauszureißen. Dabei erhält nicht nur die… …um weibliche Literarizität unentbehrlich machen. Beach setzt damit Standards, hinter die seriöse Genderstudien nicht mehr zurück können. In einem als… …Aktivitäten der magistra Gertrud sowie Abt Irimberts verantwortlich zeichnen. Mehr als in Wessobrunn kümmerte man sich in Admont auch um die Inhalte der Bücher… …nicht mehr. Erst im fortschreitenden 13. Jahrhundert wird sich dies grundlegend ändern. 6 Sieht man schließlich die jeweils in knappen, präzisen Strichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Rüdiger Schnell: Sexualität und Emotionalität in der vormodernen Ehe

    Ingrid Kasten
    …Verinnerlichung mit sich gebracht habe, wird zwar inzwischen nicht mehr – oder zu- 454 Buchbesprechungen mindest nicht mehr unwidersprochen – vertreten1 , aber die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Susanne Köbele: Frauenlobs Lieder. Parameter einer literarhistorischen Standortbestimmung

    Gert Hübner
    …den zeitgenössischen Kategorien als hermeneutisches Blickfeld spiegelt. Die kulturelle Leistung der Dichtung freilich tritt, ob man sie nun als mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Thomas Bohn: Gräfin Mechthild von Sayn (1200/03-1285). Eine Studie zur rheinischen Geschichte und Kultur

    Helmut Tervooren
    …Gegenden verbunden werden kann. Das gilt aber heute nicht mehr als sicher. Auch dieser Gönnerspruch Reinmars wird die literaturgeschichtliche Konstellation… …. Heinrich III., seine Gattin und sein Haus sind daran nicht mehr beteiligt. Was bisher besprochen wurde, hat mit der Gräfin nicht direkt zu tun. Es sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …zwischen Horizontverschmelzung und Horizontabhebung nicht mehr recht greift. Auch der moderne, auf Fremdheitserfahrung und Reflexivität ausgerichtete Zugang… …Zentrum vorliegt, von dem diese Semiose ausgeht und zu dem sie zurückkehren kann, mehr denn je recht damit zu haben. Es scheint das Wechselspiel von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns "Aesthetica in Nuce"

    Eva Kocziszky
    …seine Muster deutlich zu erkennen, rollst du ihn zusammen, siehst du sie verzerrt oder überhaupt nicht mehr. 1 kaì ¦ gélwß páqoß ™n £donñ2 An der Schrift… …selbst zum Schaffensprozess äußerte. Seine durchaus sinnliche, erotische Beziehung zum Schaffen, die er mit den Termini des Zeugens oder noch mehr des… …den letzten Jahren immer mehr Widerhall, so etwa bei Klaus Hurlebusch: Klopstock, Hamann und Herder als Wegbereiter autorzentrischen Schreibens. Ein… …Kocziszky zung des Gehirns. 19 Lessing war der Ansicht, dass nichts mehr unsere Erkenntnis verdunkeln könne als die Leidenschaft. 20 Kant ging in seiner… …Denkens kann ich jedoch nicht mehr folgen. Terrence J. German: Hamann on Language und Religion, Oxford 1981, S. 51f. u. S. 63. 41 N II, S. 204. 42 ‚Reife‘… …Sprache weit mehr imstande ist, unser Denken zu gestalten, als es die diskursive Sprache kann. Bestimmte Bilder oder Metaphern vermögen sogar so tief in… …aber, dass der Text in einem Maße offen wird, dass man ihn kaum mehr deuten kann. So haben die wenigen leserorientierten Interpreten Hamanns (Geier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? - Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …. Literaturgeschichtliche Analysen zu so genannten Narren sind mehr und mehr dazu übergegangen, sich zwei dominierenden Forschungsrichtungen zuzuordnen. Ein erster… …waren nicht mehr nur Objekte von Literatur, sondern wurden als deren Subjekte eingesetzt. Die Kunstfigur Narr thematisierte sich selbstreferentiell… …geschichtliches Kollektivsubjekt, ist nicht mehr die objektive, fatalistische Geschichte, sondern ein von Erwartungen und Ansprüchen getragener Gattungsexponent… …nicht mehr gibt. Es sind die tragischen Sentenzen eines Narren, die, der kurzen Einleitung zufolge, bei ihm selbst gefunden wurden – nicht irgendwo: in… …Suchbewegungen im literarischen Feld. Gutzkows Narr will, mit neuen operativen Formen und Inhalten, die Literatur revolutionieren. Nicht mehr, aber auch nicht… …thematisiert. Das überrascht umso mehr, als bereits im Roman von Einharts Aufzeichnungen „närrischen Inhalts“ die Rede ist37 , und eine nachfolgende Replik… …, Jucken, Erinnerungslücken, Versprecher, Sprachfehler, ungewollte Falschbewegungen und vieles mehr plagen den Menschen, wie Einhart in seiner Systematik der… …poetischer Produktion. Denn auch Dichtung ist durch diese nicht mehr zu übersehenden natürlichen Faktoren ernsthaft gefährdet. Das scheint eine der Hauptfragen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein "Wiederspiel des Lebens, das wir führen" - Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus

    Fontane und die Authentizität des poetischen Realismus
    Robert Vellusig
    …Erinnerung an eine bestimmte Lebensepoche nicht mehr genau wissen, ob es gelebte oder gelesene Figuren waren, ähnlich wie manche Träume sich unserer mit… …Ehebruchsgeschichte wie hundert andre mehr und hätte, als mir Frau L. davon erzählte, weiter keinen großen Eindruck auf mich gemacht, wenn nicht (vergl. das kurze 2… …, Bd. 2, 2., revid. u. erw. Aufl., München 1984, S. 319–475, hier S. 333 u. 341. Die mehr oder weniger willkürlich herausgegriffenen Sätze rahmen das… …Vellusig bens einreihen, so daß wir in Erinnerung an eine bestimmte Lebensepoche nicht mehr genau wissen, ob es gelebte oder gelesene Figuren waren“, ist… …mehr als ein poetologischer Aphorismus. Die Formel hat ihren präzisen Grund. Zwar sind wir zumeist sehr wohl in der Lage zu unterscheiden, ob wir etwas… …der „Wahrheit“ der Darstellung, vom Totaleindruck „Ja, das ist Leben.“ spricht, dann ist mehr im Spiel als „handwerksmäßige[s] Können“, „technische[s]… …Geschick“, „Arrangir- und Schreibe- Routine“ 35 – und es ist mehr gemeint als die Wahrscheinlichkeit, die sich aus der Orientierung am sowohl voraussetzbaren… …nichts mehr zu wünschen übrig, die letzten Konsequenzen sind längst gezogen, und ihr Erscheinen in der Wohnung des Geliebten, weitab davon, der erste… …Gefühls in einem Augenblicke wie der uns hier vorgeführte statthaft ist. Es gibt Momente, und jeder von uns kann in sie hineingeraten, wo wir nicht mehr… …erst tief drin sitzt, muß tapfer weiter waten, bis er versinkt oder durchkommt, aber, so oder so, er muß sich des Schreiens begeben. Es paßt nicht mehr…
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