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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
    …Condwiramurs (808,4– 8). 58 Der „Lucidarius“ als Quelle Wolframs (das wäre mehr als das Vierfache des Umfangs des heutigen Großlondon). 64 Keine der vielen… …Reihe von teils sicheren, teils mehr oder minder wahrscheinlichen Anknüpfungspunkten für Wolframs geographische und ethnologische Vorstellungen vom fernen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …nicht mehr als eine Kompilation heterogener Wissensbestände, und er erweist sich damit als eine Hybridbildung ganz unterschiedlicher Diskurse. 13 Das… …öffnen, erscheint der Brief gattungstypologisch kaum mehr klassifizierbar. Narrative und diskursive Partien wechseln einander ab, und listenförmige… …, Papsttum und Kaisertum, zusammenbinde. 15 Die Forschung folgte mehr oder minder dieser Charakterisierung: Christoph Gerhard nennt den Brief „originäre… …Mittelalter zu lokalisieren. Utopie bezeichnet demnach mehr als eine plötzlich entstehende literarische Gattung, vielmehr ein reflektiertes Ensemble von… …frühneuzeitlicher, nicht mehr feudaler Politik sein wird, ihre Koppelung an Ökonomie, entfällt hier: Ein Priesterkönig muss nicht wirtschaften. Überdies zeichnet sich… …, Krankheit und Tod, d.h. der Folgen des Sündenfalls, doch hier offenbar nicht mehr durch artes, sondern durch naturvermittelte oder direkte Providenz. Am Rande…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zur Frage der ‚Rückbildung‘ (retrograden Ableitung) als Möglichkeit der Wortbildung

    Johannes Erben
    …anscheinend aber auch im Neuhochdeutschen und in der Gegenwartssprache zu beobachten. Da Verben nun gewöhnlich keine stammbildenden Suffixe mehr aufweisen, sind… …Daher sollte, was die ‚Rückbildung‘ angeht, höchstens eine begrenzte ‚Entrümpelung mit Sanftmut‘ erfolgen, und der Begriff ‚Rückbildung‘ mit etwas mehr… …Arbeitspferd‘ nicht oder nicht mehr vom Adjektiv kaltblütig ‚beherrscht, rücksichtslos‘ motiviert. 31 Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Bd. 12 II…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Genealogie der höfischen Liebe

    Ein kulturwissenschaftlicher Entwurf in kritischer Sicht
    Rüdiger Schnell
    …vermuten (was zu einer inzwischen kaum mehr überschaubaren Literatur zur Homosexualität geführt hat 1 ), haben andererseits dazu geführt, hinter den… …Anwendung findet. 23 Wenn aber die sog. “charismatic love” nicht mehr vom Charisma einer hochgestellten Persönlichkeit evoziert wird, sondern auch… …nicht als Folge der Liebe. Damit aber ist diese Passage für Jaegers Argumentation nicht mehr zu gebrauchen. Ein letztes (beliebiges) Beispiel für Jaegers… …vom 16. Jh. an verlorengegangen und heutigen “sensibilities” kaum mehr zugänglich sei, und dieser eine moderne Liebesauffassung entgegen stellt, wonach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …, von ‚Hülle‘ und ‚Seele‘, von Körper und einer diesen agierenden Person usw. (vgl. [Anm. 3], S. 477). Letztlich geht es Philipowski also um mehr als die… …des Schmerzes, sondern kann ihn mehr oder weniger deutlich und bewusst spezifizieren: als Wut, als hilfloses Leiden, als scheiternden Versuch der… …sie mehr als willkürliche Setzung sind und daher nie vollständig manipuliert werden können. Sie müssen als sachlich ganz einfach gebotene Figuration der… …Ensemble von Zeichen. Die semantische Aufladung der sichtbaren Welt der Gesten und Körperzeichen wird zum Stimulans literarischer Zeichenproduktion. Je mehr… …Elemente mit Bedeutung besetzt werden, desto mehr wird das Sichtbare allegorisiert, und desto weiter entfernt es sich aus der Reichweite alltäglicher… …deren Versprachlichung, die sogar bis in die Bilder hinein geht, indem diese Textelemente enthalten. 128 Visualität, Geste, Schrift mehr, sondern eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Das frühneuhochdeutsche Wörterbuch - ein „zugleich ehrgeiziges, verwegenes wie verzweifeltes Unternehmen“

    Werner Besch
    …die Geschichte der Germanistik kennt leider mehr Fälle des Scheiterns als des Gelingens von durchaus sinnvollen und dringend nötigen Großprojekten… …‚Barmherzigkeit‘ gemeint, oder die Gebermentalität des Spenders, oder anderes mehr? Ein weiterer Beleg dieser Art wird nicht aufgeführt. Als Faustregel sollte gelten… …Zeit, etwa ab Mitte des 18. Jahrhunderts, wird dieser ‚Schatz‘ nicht mehr zu finden sein. Hinsichtlich dieser Aufgabe ist das Frühneuhochdeutsche… …mehr leistet? Unter ‚etwas mehr‘ verstehe ich z.B., etwas ‚Struktur‘ in die Vielfalt der Variation zu bringen, nicht durch Eigenforschung, sondern durch… …knappe, konsequente Literaturhinweise auf entsprechende Forschungsarbeiten. Wir wissen nämlich für eine Reihe von Fällen mehr als nur die Tatsache, dass es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Anleitung zu einer ‚pervertierten Totenklage‘?

    Zu einem missverstandenen Spruch Bruder Wernhers
    Dietlind Gade
    …haben wird, dass ihn seine Frau und seine Kinder des Geizes wegen hassen.‘ Freilich ergibt der erste Vers als ganzer nun keinen rechten Sinn mehr, weil… …Deutung, nimmt man auch keinen Anstoß mehr an dem in der Hs. überlieferten Plural merket, und der Vers kann exakt in der handschriftlich überlieferten Form…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Autor, Autorisation, Authentizität. Eine Internationale Arbeitstagung an der RWTH Aachen, 20.–23. Februar 2002

    Harald Saller, Mike W. Malm
    …Vordergrund gestellt werden. Für das Verhältnis zwischen Autor und Autorvarianten als Ergebnisse des Entstehungsprozesses bleibt die Frage, ob der Autor mehr… …in die nächste Stufe, die Komposition (zu vergleichen mit dispositio und elocutio), nicht mehr Eingang gefunden hat. Anne Bohnenkamps Bemerkungen zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der Deutsche Malagis nach den Heidelberger Handschriften cpg 340 und 315. Unter Benutzung der Vorarbeiten von Gabriele Schieb und Sabine Seelbach hg. v. Annegret Haase, Berlin 2000 (DTM 82), 626 Seiten

    Helmut Tervooren
    …nicht mehr rekonstruierbaren Rezeptionsweg an den Heidelberger Hof kam: Der Ausgangspunkt war eine frz. Chanson de geste, die ins (West)flämische… …praktisch übergingen. Nun liegt mehr als 200 Jahre nach den ersten Nachrichten über die Überlieferungsträger cpg 340 (A) und cpg 315 (B) eine erste…
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