Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2003"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

49 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …, und außerdem, dass der Wortschatz ungleich verteilt ist. In den höheren Rängen finden sich naturgemäß mehr – in der Häufigkeitsgruppe 1 fast… …am Ende des Buches ist zwar hilfreich, wäre aber bei einer anderen Anordnung überflüssig. Die Beschränkung auf die wenigen durch Indices mehr oder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Jürgen Eichhoff, Wortatlas der deutschen Umgangssprachen, Bd. 1: Francke, Bern 1977, Bd. 2: Francke, Bern 1978, Bd. 3: Saur, München u.a. 1993, Bd. 4: Saur, Bern, München 2000

    Jürgen Macha
    …Standarddeutschen verlangt eine Betrachtung, die nicht mehr nur grundmundartlich orientiert sein kann. Ergänzend müssen auch all die Zwischenformen in den Blick… …Alltags offenbar immer wichtiger geworden ist. Dies trifft umso mehr zu, als eine ursprüngliche Bedingung bei der Auswahl von Gewährspersonen deren… …der Phänomene noch weit mehr lernen können. Eine Kartographie der deutschen ‚Umgangslautungen‘ und ‚Umgangsgrammatiken‘ mit entsprechendem Kommentar…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Sonja Glauch, Die Martianus-Capella-Bearbeitung Notkers des Deutschen. Band I: Untersuchungen, Band II: Übersetzung von Buch I und Kommentar, Niemeyer, Tübingen 2000 (MTU 116/117), IX und 655 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …Stellenkommentar nicht mehr ausformuliert werden müssen. Vier unterschiedliche Drucktypen markieren den sprachlichen Wechsel und die Differenz zwischen Übersetzung… …Lücken oder kleinere Versehen stoßen. Zum Beispiel sollte man den althochdeutschen Tatian nicht mehr nach der überholten Ausgabe von Sievers zitieren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Notker der Deutsche von St. Gallen, Die Hochzeit der Philologie und des Merkur – De nuptiis Philologiae et Mercurii von Martianus Capella. Diplomatischer Textabdruck, Konkordanzen und Wortlisten nach dem Codex Sangallensis 872, hg. von Evelyn Scherabon Firchow unter Mitarbeit von Richard Hotchkiss und Rick Treece, 2 Bde., Georg Olms, Hildesheim, Zürich, New York 1999, XXXI und 1171 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …Unternehmens auf (Hellgardt, Lloyd). In allen Rezensionen ist mehr oder minder ausführlich die Anlage der Bände beschrieben. Das muss hier nicht in extenso…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …müsste 3 ). Dieser unterläuft die Unterscheidung ‚wirklich-authentisch‘ vs. ‚bloß übernommen-gespielt‘: Äußerungen eines Ich sind danach stets mehr oder… …bestimmten Anlass – nämlich dem Minnedienst – sich als Ich äußern, und er kann es nur in einer bestimmten, gesellschaftlich mehr oder minder vorgeprägten Weise… …mehr notwendig ‚Fiktionalität‘ assoziiert, zumindest nicht in der Bedeutung, die Haferland dem Begriff zuschreibt. ‚Fiktionalität‘ wird nämlich… …‚Freude‘ spenden will, lässt sich ohnehin die Fokussierung auf den einmaligen, ‚expressiven‘ Liedvortrag nicht mehr halten (S. 160–164). 460… …Aufmerksamkeit schenkt (vgl. S. 165–188), ihren Ursprung. Sie zeigen an, dass im Minnesang das Ich nicht mehr bruchlos in einem Wir aufgeht und dass Außen und… …. Dann würde freilich eine ‚synchrone‘ Betrachtung des Minnesangs insgesamt nicht mehr möglich sein, sondern man würde auf Differenzen zwischen dem 12. und… …Wie auch immer: Haferlands Studie ist weit mehr als ‚anregend‘ (das ist sie auch; doch wird ‚anregend‘ oft als Prädikat verwendet, wenn man offenkundig…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …perspektivenreiche und in vieler Hinsicht innovative Buch will mehr sein als nur eine vergleichende Studie der deutschsprachigen Tristanromane des Hochmittelalters… …darunter mehr „als nur die Existenz verschiedener erzählerischer Versionen eines stofflichen Grundmusters“ (S. 18); Mehrfacherzählen impliziere zugleich auch… …einzelnen Fassungen mehr oder minder variabel ‚verwirklicht‘ sei; für sie besteht die Tradition vielmehr in einem beweglichen Netzwerk von Relationen. Was… …hellhörig gemacht worden ist, wird es unmöglich, in Ulrich und Heinrich lediglich mehr oder minder kompetente Gottfried- Imitatoren zu sehen; ihre Texte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …Textarbeit zeigt einmal mehr, dass die Reichweite von Erklärungsmustern an jedem Text einzeln erkundet werden muss und dass für das Textverständnis noch nichts… …, dass die Häresie des Freien Geistes ein Konstrukt der Ketzerverfolger ist, ein mehr oder weniger erfundenes Feindbild, das sich über tatsächliche Gegner… …nach Belieben stülpen ließ. Darüber hinaus gestattet es ihre Analyse nicht mehr, der romantischen Illusion anzuhängen, die Mystiker und die Inquisitoren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Susanne Bürkle, Literatur im Kloster. Historische Funktion und rhetorische Legitimation frauenmystischer Texte des 14. Jahrhunderts, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 38), VIII und 368 Seiten

    Niklaus Largier
    …„forschungsgeschichtlichen Marginalisierung“ heute nicht mehr die Rede sein kann. Die Texte, um die es geht, sind vor allem Vitensammlungen, Offenbarungstexte, Nonnen- und… …Schwesternbücher. Es handelt sich dabei nicht um isolierte Denkmale und Dokumente mehr oder weniger esoterischer Erfahrung, sondern um Elemente einer… …beobachten können, ist auf dieser Grundlage nicht mehr im Blick auf ihren ‚realistischen‘ Gehalt zu analysieren, sondern hinsichtlich der Rhetorik, welche sich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
    …mit römischem Nachdrucke eine ganz eigne Art der Epopöe. In ihm, der den Neueren weit mehr Vorbild geworden ist als Homer, kann man den Unterschied der… …den Ursprung des Romans“ von 1670: Die Gedichten sind angefüllet mit wundern/ doch jederzeit nit warscheinlichen. Die Romanen haben mehr… …wahrscheinlichkeit/ wiewohl bißweilen auch etwas verwunderliches. Die Gedichten sind mehr geregelt und bepfalet/ haben weniger Materie und Geschichte. Die Romanen aber… …haben davon mehr: nachdem sie weniger umbsch[w]eiffe gebrauchen/ spannen sie den Geist nicht so sehr ein. Mit einem Wort/ die Gedichte haben zum Fundament… …meisten der alten Frantzösischen/ Welschen und Spanischen Romanen/ handeln weniger von Liebes= als Kriegs Sachen. 15 Die Regeln, die hier immer wieder mehr… …möglich mehr als eines angeht“ 28 , bei der der Autor „weder zu wenige noch zu viele Umstände anführen“ 29 darf, in der deutschen Literatur bis zu diesem… …, Leipzig 1938, S. 67. Wehrli konstatiert weiter eine „völlige Durchdringung mit Wissensstoff, der mit dem eigentlichen Romangeschehen gar nichts mehr zu tun… …abhängt. 54 Folgt man so weit Michel de Certeau, kommt die Moderne dadurch zustande, daß man feststellt, daß dieses Wort nicht mehr vernehmbar ist und daß… …es sich durch die Entstellungen des Textes und die Wechselfälle der Geschichte verändert hat. Man kann es nicht mehr verstehen. Die Wahrheit hängt… …nicht mehr von der Aufmerksamkeit eines Hörers ab, der die große identitätsstiftende Botschaft in sich aufnimmt. Sie ist nun das Resultat einer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Technischer Fortschritt als menschheitlicher Progress?

    Reiseberichte über das Bergwerk von Falun zwischen Aufklärungshoffnung und Aufklärungsskepsis
    Regina Hartmann
    …bei der Schilderung der Grubenbesichtigung auch die folgende Passage, die die Bergleute nun nicht mehr aus der Vogelperspektive zeigt, sondern mit… …durchkletterte manche Schächte, mehr um die arbeitenden Menschen als die Bergart und das Erz zu sehen […]“. (S. 211) So veranlasst ihn die Arbeit der Bergleute in…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück