Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (1)

… nach Jahr

  • 2026 (20)
  • 2025 (37)
  • 2024 (35)
  • 2023 (31)
  • 2022 (29)
  • 2021 (34)
  • 2020 (30)
  • 2019 (32)
  • 2018 (32)
  • 2017 (37)
  • 2016 (38)
  • 2015 (33)
  • 2014 (33)
  • 2013 (42)
  • 2012 (41)
  • 2011 (41)
  • 2010 (44)
  • 2009 (51)
  • 2008 (57)
  • 2007 (48)
  • 2006 (48)
  • 2005 (54)
  • 2004 (54)
  • 2003 (49)
  • 2002 (48)
  • 2001 (58)
  • 2000 (53)
  • 1999 (55)
  • 1998 (56)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

1220 Treffer, Seite 5 von 122, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Bekêrâ dich, bekêre. Neue Überlegungen zu Walthers "Reichston"

    Günther Serfas
    …„Reichston“ könne nicht mehr als das älteste politische Lied Walthers von der Vogelweide gelten, werden die Sprüche als dreistrophiges politisches Lied neu… …19,17) und die „Thüringer Hofschelte“ (L 20,4), völlig neu interpretiert und zeigen Walther sehr viel mehr in der Rolle 1 Theodor Nolte: König und Sänger… …die verlangte geordnete Einheit bilden, werden fride und reht nicht mehr daniederliegen (und umgekehrt). 52 Das Publikum, vor dem Walther seine Sprüche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Isabel Langkabel: Karl Kraus und seine späte "Sprachlehre". Kontext, Edition und Erläuterung zu Texten aus dem Nachlass

    Theresa Homm
    …Ereignisse im Jahr 1933 – nicht mehr in seine Zeitschrift aufgenommen. Die Edition der nachgelassenen Texte ist aus verschiedenen Gründen herausfordernd…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Jörg Kreienbrock: Kleiner. Feiner. Leichter. Nuancierungen zum Werk Robert Walser

    Simon Roloff
    …Nuance. So gehe ich von einer Nuance zur anderen, bis zum Ende des Wandteppichs (die Nuance ist der letzte Zustand der Farbe, der nicht mehr benannt werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Grammatik der deutschen Sprache, 3 Bde., hg. v. Gisela Zifonun u.a., de Gruyter, Berlin/New York 1997 (Schriften des Instituts für dt. Sprache 7.1-3)

    Elke Hentschel
    …deutschen Sprache“ weckt mit ihren mehr als 2000 Seiten naturgemäß sehr viele Erwartungen. Auf die Unmöglichkeit, sie alle zu erfüllen, wird gleich in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …Ausgangspunkt ein Workshop im schwedischen Uppsala im Jahr 2018 bildet, verhelfen der mittelniederdeutschen Wortbildung zu mehr Sichtbarkeit und zeigen, welche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Else Ebel, Der Konkubinat nach altwestnordischen Quellen. Philologische Studien zur sogenannten "Friedelehe". Berlin 1993. 195 S. (= Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 8)

    Heiko Uecker
    …will, der gehe zu den Sagas.“ Inzwischen hat sich der Wind gedreht: das Zeugnis der Saga gilt nicht mehr für die germanische Zeit, sie spiegelt weit mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …Wandbilder von etwa 1330 freigelegt, 1 die an und für sich nicht mehr tun, als in dem beneidenswerten Bestand der Zürcher spätmittelalterlichen… …Steinarchitektur ein Beispiel mehr zu zeigen, wie oft der Stadtadel und die vermögenden Patrizier sich Repräsentationsräume mit entsprechendem Dekor zugelegt haben… …, wüßte man über diese Beischriften gerne mehr, als daß sie von „mindestens drei“ Händen stammen sollen und außer der hebräischen Quadratschrift auch… …im einzelnen auch verschiedenen Voraussetzungen entsprechen: „Warum welche Wappen abgebildet wurden, läßt sich heute vielfach nicht mehr feststellen… …Vielleicht, was die lateinischen Fälle betrifft, sogar auch der christlichen, die die ursprünglichen Verhältnisse nicht mehr kannte. 17 Das legen u.a…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Christiane Arndt: Abschied von der Wirklichkeit: Probleme bei der Darstellung von Realität im deutschsprachigen literarischen Realismus, Rombach, Freiburg 2009.

    Kathrin Maurer
    …Literaturprogramm des Realismus ist seit den sprachkritisch orientierten Arbeiten von Martin Swales, Rolf Holub, Eva Geulen und Eric Downing keine Neuigkeit mehr. Es… …Welt als nicht mehr eindeutig ‚ablichtbar‘ aufzeigen und damit Fragen über die Grenzen von Fiktion und Realität und somit auch über den ästhetischen… …literaturwissenschaftliches Lektüreverfahren äußerst produktiv ist (vor allem in Zusammenhang mit der Beobachtungstheorie), würde man gerne mehr über die Funktion und Rolle der… …Diskurstrennungen. Es wäre hilfreich gewesen, noch mehr über die narrative, poetologische und literarische Verfasstheit der authentifizierenden Kulturpraktiken sowie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Christer Laurén / Marianne Nordman, Wissenschaftliche Technolekte, Frankfurt/M. u. a.: Lang 1996 (= Nordeuropäische Beiträge aus den Human- und Gesellschaftswissenschaften; Bd. 10), 229 S.

    Wolfgang Pöckl
    …Linguist, sofern er mehr ist als reiner Terminologe, als Ausnahmeerscheinung gelten, wobei die Bedürfnisse und Interessen der „Peripherien“ (Katalonien… …deswegen mit mehr Optimismus, weil dort Fachsprachenforschung längst zum linguistischen Alltag gehört. Die beiden Verfasser sind federführend in einem nun… …Aufmerksamkeit wegen des Reichtums an empirischen Daten und davon abgeleiteten Hypothesen, sondern mehr noch als Quelle von Anregungen für manches auf andere…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Uta Degner: Bilder im Wechsel der Töne. Hölderlins Elegien und "Nachtgesänge", Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008.

    Lars Meier
    …Anzahl an Gedichten in die Untersuchung einbeziehen will. Dies gilt umso mehr, wenn man wie Uta Degner gleich zwei größere Gedichtgruppen Hölderlins in den… …Zersetzung der antiken Vorstellungswelt immer mehr, so dass für den Leser keine Möglichkeit der Identifikation mehr gegeben ist. Dadurch werde er gezwungen… …dies als Stützung ihrer obscuritas-Hypothese, da „die Technik der obscuritas vor dem Hintergrund dieser ‚einfachen Oden‘ mehr ins Gewicht [fällt]“ (S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück