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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …Unglücklichen, die ein Wunder des Himmels gerettet hatte!“ (Hervorhebung KK) Auch als Josephe den kleinen Philipp aus dem einstürzenden Kloster holt, steht der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Erzählen, Erzähler, Erzählbrüche: Rudolfs von Ems „Barlaam und Josaphat“ als narratologisches Faszinosum

    Mathias Herweg
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Minne als Medium sozialer Distinktion in Rudolfs von Ems „Der guote Gêrhart“

    Margit Dahm
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2022

    Alexanderpreis

    Werkauffassung, Figurenkonzeption, Stilisierung Lambrechts „Alexander“ – „Straßburger Alexander“
    Barbara Haupt
    …Verse wirft: Er ne waiz in anders nieheine scult, niewan si wâren einem chunige holt: Daz was Darios rex Persarum, deme sie undertân wâren. (V 716–719)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …wahre Geschichten, dann holt man nicht vergangene Dinge selbst aus dem Gedächtnis hervor, sondern Worte, die wir aufgrund der Bilder prägten, die sie auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Mir wúnschint gelúkt und dórt das ewig wesen

    Die produktive Aporie von Glück und Glückseligkeit im Werk Hugos von Montfort
    Jan Glück
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …schreibt er kurz darauf einem Freund, trifft in der aufgeheizten Atmosphäre der Vorwurf, „ein träger Genosse“ 4 zu sein. „Der Krieg bringt nichts, er holt“ 5…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Erzähler holt zu diesem Zweck weit aus, nimmt die eigentümlichen Verhaltensweisen, die seit „Jahrhunderten“ (B, S. 384) gepflegt werden, in den Blick…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Salomos Wunderwurm – Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters

    Stufen der Adaptation eines talmudischen Motivs in lateinischen und deutschen Texten des Mittelalters
    Martin Przybilski
    …von ihm getrennt ist. Er kehrt zu seinem Nest zurück, holt den rym# und befreit sein Küken, während Salomo den Wunderwurm an sich bringt. Der König…
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