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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …vollenden. Aber die Narrenrolle holt den Ich-Erzähler ein. Freiwillig oder zwangsweise nach England exiliert, stirbt er in einem Londoner Irrenhaus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …holt wesen. / er ist ein getriuwe man. (340f.) 17 Die einvaltikeit (72) des Mädchens wird eingangs als Resultat der Erziehung im Kloster benannt und in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Die Lehre der Philomele. Nachdenken über Philologie, nach Karl Philipp Moritz

    Hans-Georg von Arburg
    …: Nach der Heirat der athenischen Königstochter Prokne mit dem barbarischen Bündnispartner Tereus holt der thrakische Stammesfürst auch Philomele, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Briefroman, Monodrama, Lyrisches Gedicht

    Goethes „Werther“ und die Gattungsästhetik der Einsamkeit im 18. Jahrhundert
    Kathrin Wittler
    …Werther wieder zurück in den intersubjektiven Kontext des Briefes holt und an dessen Mitteilungsfunktion erinnert: „Ihr Schwestergen puzte ihre Puppe auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Vaterlosigkeit. Literarische Bewältigungsstrategien eines Grundproblems feudaler Gesellschaftsordnung

    Timo Reuvekamp-Felber
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Amaranth und die Studenten

    Peter Sprengel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2021

    Ein feudaler Weltbuchroman

    Erz
    Maximilian Benz, Julia Weitbrecht
    …[Anm. 4], S. 218. Vgl. vv. 128–132: ein man der mac dort unde hie / erwerben ritterlîchen solt. / ritters orden dem ist holt / got, ob er ritterlîchen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in ‚Wolframs von Eschenbach‘ „Parzival“

    Thomas Rausch
    …holt. vil hôhes topels er doch spilt, der an ritterschaft nâch minnen zilt. (115,15–20) Durch den Versuch ‚Wolframs‘, mit Schild und Lanze minne zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …bei der Beschreibung von Alexanders Geburt holt der Mythos den Text wieder ein, indem ein vil michel nôtfal (V, v. 107) sie begleitet: Die Erde erbebt…
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