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1387 Treffer, Seite 6 von 139, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Jeongseon Hyeon: Zeit, Literatur und Sinn. Zu den Poetiken von Botho Straus und Rainald Goetz

    Dr. Lena Hintze
    …Messzahlen bestimmbaren Zeit und der individuell empfundenen Zeitwahrnehmung einer Person sei oft auch Thema in der Kunst, besonders aber wende sich diese der… …„geheimnisvolle Quelle des Wesens erschlossen“ werden könne und sich diese im „kontemplativen Zustand des Bewusstseins im Augenblick“ (S. 60), der einen Moment der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Helmut Bottiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur

    PD Dr. Ingo Meyer
    …zweifeln mag, dass diese Imago für so viele Autoren verbindlich war, wie angenommen (vgl. S. 19, 27, 49, 68, 127, 210), als Wegweiser leuchtet sie ein, steht… …wollte (S. 321–338), sind sogar amüsant, nicht zuletzt, weil es solche Verhältnisse nicht mehr gibt, Kultur wird heute ganz anders produziert. Diese… …sind hier nicht zu finden. Diese Literatur befindet sich in einem anderen Universum“ (S. 362). Aber wo ist Paul Nizon, der früh darauf hinwies, dass… …ärgerlich, zumal diese Ehrung bekanntlich gerade nicht aus primär ästhetischen Gründen vergeben wird. Die Besprechungen von Grass’ „Treffen in Telgte“ (S… …sei (S. 199). Interessant wäre, zu erfahren, warum diese Autoren tatsächlich gekauft, gehört und gelesen wurden. Versteht man mit August Wilhelm…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lis Hansen: Poetische Müllszenen. Relationen zwischen Raumen, Figuren und Abjekten in der Gegenwartsliteratur

    PD Dr. David-Christopher Assmann
    …Studie vier Hauptkapitel. Orientiert sind diese an „semantische[n] Felder[n]“, die für das Phänomen Müll Hansen zufolge „wesentlich[ ]“ (S. 22) sind: „Müll… …Befunde wie diese perspektiviert die Studie immer wieder auf eine gewinnbringende Weise literaturgeschichtlich, vor allem durch kurze Verweise auf… …und Aleida Assmanns Analysen von Erinnerungsräumen bis zu Boris Groys Überlegungen zur Kulturökonomie. Diese Vorgehensweise bringt sowohl Vor- als auch… …oder „grundsätzliche kulturelle Verhandlungen“ (S. 290) von Müll besonders „nachvollziehbar“ 633 Buchbesprechungen (S. 338) zum Ausdruck bringe. Diese… …verstehen sind, sondern diese überhaupt erst mitkonstituieren. Zum anderen spielen die spezifisch literar­ästhetischen Probleme, die über den Bezug auf Müll… …(S. 323). An den fraglichen Stellen werde die Entwicklung der Figuren mit der „Aufzählung von Objekten […] verschränkt“ (ebd.), so dass diese „eine… …„Wirklichkeitspostulate[n]“ (ebd.). Er bürgt vielmehr auch häufig für die Relevanz des Erzählten. Diese Beobachtungen wie die Studie insgesamt regen zu Anschlussüberlegungen an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    In meyner gedechtnüs lept sie mir doch ymmer: Zeit, Erinnerung und Schrift im „Ackermann“ des Johannes von Tepl

    Christian Schneider
    …Bestätigung des Todes als immanente Seinsweise, ‚die das Dasein übernimmt, sobald es ist‘“. 8 Mir scheint diese Kritik nur bedingt berechtigt. Johannes’ Werk… …der Sterblichkeit des Menschen geht, 9 sondern dass diese Tödlichkeit als eine Weise unseres Daseins vorgestellt wird. Deutlicher als an der von… …Prinzips der Zeit im Rahmen eines christlich fundierten, teleologischen Zeitund Heilsverständnisses dar. Ich erläutere diese These in drei Schritten: Der… …(Kap. 1,17). Spätere Kapitel greifen diese Terminologie auf. 17 Im dritten und im siebten Kapitel gelten die Begriffe der Unendlichkeit dabei vornehmlich… …generatione et corruptione“, in der diese Lehre entwickelt wird, wohl nicht direkt Kenntnis, sondern vermittelt durch die um 1225 verfasste Enzyklopädie des… …myttell zwüschen jn bayden. Wir seyn ein geschicht, die alle lewt fellt. (Kap. 16,13–20) Bertau hat diese Wesensbestimmung verstanden als entworfen nach dem… …Quantität, noch hat es eine Relation des Ortes“). 36 Diese Bestimmungen entsprechen recht genau denjenigen der Todespersonifikation im 16. Kapitel des… …, vergengklichkeyt als der gestryig tag, der vergangen ist (Kap. 32,38–40), dann ruht auch diese Feststellung auf seinem Selbstverständnis als Verkörperung dieser… …Leben in der Erinnerung spricht, dann dürfen wir uns diese als sprachlich-schriftlich gefasst denken. 50 Dieser Zusammenhang wird durch das Profil der… …schwarze Samen“). 51 Wichtig für den Zusammenhang von Zeit, Sprache – bzw. Schrift – und Erinnerung ist nun, wie der Kläger im Hinblick auf diese seine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Konturen des Selbst in der Mystik nach Eckhart

    Eine Komplementärgeschichte
    Maximilian Benz
    …aber erst in der Neuzeit breiter rezipiert wurde, auch wenn er die Diskussionen des 12. Jahrhunderts beeinflusst hat. Um diese Zusammenhänge historisch… …spricht, lobt oder tadelt; und diese zwei Gründe sind im Mund dessen, der von sich selbst spricht unanständigerweise vorhanden.“). 13 Kablitz [Anm. 11], S… …Praktiken, die die Grenzen des Denkund Sagbaren durchaus modifizieren können. Kurz: Es ist mir um ein doing the self zu tun, wenn ich mir diese modische… …Ausdrucksweise konzedieren darf. In dem Maße, in dem die diese Praktiken anleitenden Texte über einen längeren Zeitraum hinweg breit rezipiert werden, schlägt sich… …interpretieren sollte, zeigt diese doch, dass die Umakzentuierungen bei Seuse dem Akzidentellen einen eigenen Raum geben (Eckhart hätte einen entsprechenden Text… …, in dem diese gegenüber dem spekulativen Ansatz in Seuses „Buch der Wahrheit“ auf Praktiken drängen, werden die Konturen des christlichen Selbst… …die Schwierigkeit hin, diese Definition ins Neuhochdeutsche zu bringen: Gleichheit ist nicht schlechthin als Identität zu verstehen: Der Begriff zielt… …Gott am meisten gleiche, erkenne ihn auch am besten. Diese Aushandlungen des Selbstvergleichens kehren in unterschiedlichen Zusammenhängen wieder, etwa…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Eine Krankheit vor Gericht

    Zur literarischen Kombinatorik in „Tanawäschel“
    Beatrice von Lüpke
    …Nürnberger Texten. Diese implizite Gleichsetzung des Nürnberger Corpus mit der Gattung insgesamt ist einerseits gerechtfertigt, da von dort die weitaus größte… …Tiroler Fastnachtspiele [diese Anm.], S. 9–70, hier: S. 20–27. Mit dem „Großen (Tiroler) Neidhartspiel“ und dem „Augsburger (südtirolischen)… …mit diesen Worten beklagte, dass diese Bitte abschlägig beschieden worden sei. Tanawäschel wendet sich danach an eine andere Instanz. Er fleht die Frau… …Anleihe bei vorgeprägten Handlungsfolgen nehmen müssen. So ganz vermag diese Überlegung nicht zu überzeugen: Glier unterstellt implizit den… …, und er fleht die Frau des Marschalls um Gnade an. Diese Szene erinnert an Weltgerichtsspiele, in denen die verurteilten Seelen Maria um Fürsprache… …verczigen, / So warstu peÿ dem leben pliben (Z. 249 f.). Diese Worte könnten zwar auf die Verteidigungsrede der Krankheit anspielen – ihm war ja die Chance… …das Spiel. Er kündigt an, Tanawäschel zu enthaupten, und vollzieht diese Strafe wohl schon auf der Bühne. Eine Ausschreierrede oder auch nur eine… …. Diese Unstimmigkeiten im Text eines zuverlässigen Schreibers 17 werfen erstens die Frage auf, ob eine strenge Durchsicht auf Kohärenz und damit der an… …diese Texte die Normen der zeitgenössischen Rechtsprechung heranzutragen, zumal dann, wenn der Prozess durch das Auftreten einer Personifikation so… …eingeräumt hat. 20 Wenn das Spiel tatsächlich eine verkappte Juristenkritik sein sollte, dann wäre diese nur sehr, sehr subtil angelegt: Richter und Ratgeber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Dietrichs Buße

    „Der Wunderer“ im Kontext des „Dresdner Heldenbuchs“
    Johannes Traulsen
    …Roman (Saelde, Verhältnis Etzel/Dietrich etc.), deutlich ist schließlich, dass diese Komposition, deren Verfasser man (wie bei Heldenepik üblich) nicht… …religiöser Elemente auf. Wenn man diese Elemente nicht ignoriert, lässt sich „Der Wunderer“ auch als eine Bearbeitung einer der zentralen Figuren der… …diese in spezifischer Weise, wie im nächsten Schritt dargestellt wird. Die Ergebnisse von Textanalyse und literarhistorischer Einordnung der Dietrichfigur… …führt auf diese Weise ein religiös und nicht adlig-dynastisch geprägtes Leben, was allerdings die Herrschaft offenbar nicht ausschließt. Die Dame hat für… …vermag die Eigenschaften und Gedanken der Menschen zu erkennen, die sie ansieht. Sie kann Ritter vor dem Kampf segnen, sodass diese unverletzbar werden… …. Schließlich hat sie die Fähigkeit, sich einmal am Tag an jeden Ort zu versetzen, an den sie gerade denkt. Während diese letzte Eigenschaft eher in den Bereich… …des Magischen zu gehören scheint, lassen die ersten beiden auch über die Herkunft von Gott hinaus religiöse Konnotationen erkennen, ohne diese explizit… …ebenfalls, und zwar weil diese Möglichkeit zur Bewährung ihm die Missgunst anderer Ritter eintragen könnte, die nicht zum Zuge kommen (Str. 72). Als… …. Andererseits sind diese Gaben göttlicher Herkunft, womit die Dame in die Rolle der Vermittlerin der Gottesgnade rückt. Nachdem der Wunderer vor Etzels Tafel… …nit werd zu teil. gleich haur, als wenig als ferde, las ich dir doch kein heil!“ 22 Diese Aussage ist angesichts der Umstände eigentlich sinnlos, denn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Milte in Tönen Konrads von Würzburg

    Ein unbekannter milte-Spruch Konrads und einige Überlegungen zu einem zukünftigen Umgang mit Schröders Textausgabe
    Alisa Heinemann
    …und deren Strophen allein spät, das heißt erst seit dem 15. Jahrhundert überliefert sind. Völlig ungeklärt ist, wie sich nun speziell diese zu einem… …hingewiesen, dass diese mit hoher „Wahrscheinlichkeit“ 5 alte Strophen enthalte, die nur nicht in alten Handschriften bezeugt seien. Das ergibt sich für… …Mangels – scheinbar – nicht unterworfen ist. 23 Diese Tatsache aber, dass der Fürst seine „singuläre[ ] Herausgehobenheit“ 24 unter Beweis stellen müsse… …Minnesang bereichern; doch bedarf diese Kunst einer gesicherten pragmatischen Basis, die er nun von Friedrich für sich einfordert. Friedrich hat es sodann… …, ergibt sich (1.) der Grund für das Bitten um bzw. das Einfordern von milte. Wird diese dann dem Dichter zuteil, macht sie ihn zum höfischen Dienstleister… …Mittelalters, Göppingen 1974, S. 389. 44 Ebd., S. 389, Anm. 3. 45 Vgl. hierzu auch Kellermann [Anm. 38], S. 274, die auf diese Einschätzungen und Fragen hin… …, dass Richter sich bestechen ließen. Der Appell an die Fürsten lautet, dass diese ihr Gericht nur dem Tauglichen überlassen sollen. Es ist festzuhalten… …hôher êren spiegel treit (v. 9) und aller tugende ein übergulde (v. 10) ist. Milte wird damit zuletzt als herausragendste aller Tugenden vorgeführt. Diese… …gernden kumber (v. 339) konfrontiert sehen, Schr 32,331: Berichtet wird vom Biber, der sich seine Hoden abbeißt, wenn er gejagt wird. Diese hinterlässt er… …leben. Dieser verbringt sein Leben auf der Erde in den Fesseln der Sünde und wird nach seinem Ableben von der Hölle verschlungen. Diese dichte Besetzung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Tagungsbericht

    Katharina Strika
    …. https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/personen/ maximilian-benz/Co-Prints_Zusammenfassung.pdf (zuletzt 25.05.2023). 436 Tagungsbericht Spätwerk spiegele diese Äquivalenz von Glauben und Wissen… …linksreformatorisches Programm während der von Teufelsverfolgungen und Hinrichtungswellen heimgesuchten späten 1520er Jahre Bestand hatte. Diese Risikobereitschaft… …zufolge, dass Wirsung noch in den 1550er Jahren weiterhin Ochinos Sammlungen herausgegeben habe. Diese Rezeptionsgeschichte sei insbesondere auch für die… …Trinitätslehre und die damit einhergehende mögliche Betrachtung Jesu als eines leidenden Menschen im Fokus. Diese Nähe Ochinos zu den Spirituali erhelle auch seine… …Titelauflagen beantwortete Limbach zudem Jan Hons Nachfrage bezüglich einer Differenzierung von alten Beständen und Neuauflagen: Diese stellten ältere Werke dar… …vorangetragenem Kruzifix vor. Diese geistliche Präsenz fungiere für die weltliche Macht als Garant einer störungsfreien Exekution, für das anwesende Publikum als… …. Benz schloss mit einer Frage zu den möglichen Hintergründen dieser Diskursverschiebung an: Diese gehe laut Speth vermutlich mit einer… …Dortmund situiere den Druck darüber hinaus innerhalb des konfessionellen Diskurses. Auf diese Weise partizipiere der Druck an der zeitgenössischen… …Institutionen wie der Universität. Von den Anlehnungskontexten leitete Spoerhase über zu einem weiteren Reflexionspunkt, den Buchakteuren: Im Hinblick auf diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2024

    Julia Gold, Christoph Schanze, Stefan Tebruck (Hgg.): Tyrannenbilder. Zur Polyvalenz des Erzählens von Tyrannis in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Sandra Hofert
    …Aus- und Abgrenzungskategorie, die […] eine ‚wir gegen ihn‘-Konstellation evoziert“ (S. 2). Diese Beobachtung bildet einen gemeinsamen Rahmen für die in…
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