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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Dilemmata: Die Orgeluse-Gawan-Handlung im „Parzival“

    Friedrich Michael Dimpel
    …Stellenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe. 4 Vgl. etwa Wolfgang Mohr: Parzival und Gawan, in: Euphorion 52, 1958, S. 1–22; Kurt Ruh: Höfische Epik der… …und vierhundert Jungfrauen auf ihre Befreiung. Der Grieche Clias berichtet von seinem vergeblichen Versuch, diese Aventiure zu bestehen9 , und nennt… …Mittelalter. Bd. II: 1195–1220, München 1972–1973, S. 997). In 646, 14 wird berichtet, Gawan sei seit viereinhalb Jahren nicht mehr am Artushof gewesen. Diese… …Lunete im „Iwein“ tadelt (236, 5 ff.), ihre Herrin möge doch den heiraten, der ihren Mann erschlagen hat, so scheint diese Anspielung auf Orgeluse noch… …streut noch Salz in diese Wunde und verkündet stolz, er werde niemals gegen einen einzelnen Gegner kämpfen, es müssten immer mindestens zwei gegen ihn… …Urjansepisode Thema der Orgeluse-Handlung sind Kämpfe und Kriege, die von einer Frau veranstaltet werden. Diese Saite klingt bereits an, als Gawans Weg zu… …Pferd stiehlt. Doch diese Bestrafung, die Gauvain „rüde“ (7128) nennt, entspreche geltendem Recht (7129–7131); Greoreas erkennt das an (7132f.). Das im… …Abweichung vom Durchschnittswert belegen. Diese Daten wurden mit der Programmbibliothek „Wortstat“ erstellt, die Bestandteil meiner Dissertation ist, an der… …Parzival. Versuch einer neuen Gliederung, in: WW 21, 1971, S. 398–402, hier S. 401). 44 Orgeluse hat diese Bestimmung wohl kaum vergessen, wie Bumke (Anm. 1)… …aufgibt und diese Vertragsbestimmung sofort erfüllt, demonstriert vielmehr ihre Eigenständigkeit. Für die Motivierung ihrer Hingabe an Gawan wird es zudem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Oswald von Wolkenstein und seine Ehrung durch Königin Isabeau von Frankreich (1370–1435)

    Sieglinde Hartmann
    …ausführlichsten geht Oswald auf die Ehrung in einer Strophe des Liedes Es ist ain altgesprochen rat (Edition Klein Nr. 19) 1 ein. Allerdings fällt es schwer, diese… …konnten bei diesen Versen jedoch nur Insider erraten, dass Oswald hier zugleich auf die Auszeichnung durch Königin Isabeau von Frankreich anspielte. Diese… …Lebensbild der Königin ist erst in jüngster Zeit revidiert worden. Diese Revision ist das Verdienst zweier Historikerinnen, Heidrun Kimm 3 aus Deutschland und… …Folgen diese Krankheit des Königs haben sollte, den die Nation bereits in jungen Jahren als den ‚Vielgeliebten‘ (le Bien-Aymé) verehrt hatte5 : Et depuis… …war nämlich auf allgemeinen Wunsch der Mächtigen des Königreiches geschlossen worden, zumal bereits Karls Vater diese angestrebt hatte, ein Umstand, den… …überträgt und auch ihre Vermögensverhältnisse erheblich verbessert. Erstmals im Detail, d.h. nach allen verfügbaren Archivquellen erhellt hat diese Vorgänge… …größten Besitzer im Königreich“ aufgestiegen. 8 Nach Ausweis der erhaltenen Hofrechnungen nutzte die Königin diese beträchtlichen Einkünfte vor allem für… …fortgeschrittenen Alter scheint Isabeau diese ländlichen Vergnügungen zu ihrer Lieblingsbeschäftigung gemacht zu haben, denn immer wieder tauchen Rechnungen für weiße… …Werke Christines gilt. 16 Dank des neu erwachten Interesses an mittelalterlicher ‚Frauenliteratur‘ hat diese Prosaschrift, worin die Lebensläufe… …einige Tage in ihrer angenehmen Gesellschaft zu verbringen. Der König und sein Onkel waren hocherfreut über diese Nachricht und, um ihm sowie den hohen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das Problem der nationalen Varietäten. Rezensionsaufsatz zu Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten, Berlin/New York 1995

    Ingo Reiffenstein
    …der 1. Republik! I.R.] an der Zugehörigkeit zur ,Deutschen Nation‘ [verstanden als Sprachund Kulturnation, I.R.] fest; am klarsten wurde diese Haltung… …diese Entwicklung des Deutschen vgl. z.B. jetzt den von D. Langewiesche hg. Sammelband „Föderative Nation“[2000]). Nachdem die deutsche Standardsprache… …; tschüs[s], das diese Markierung noch aufweist, wird auch immer üblicher). Aussprachemerkmale halten sich im Übrigen zäher als Wörter und identifizieren einen… …Einstellung zum östereichischen Deutsch. Ich halte diese Redeweise für entbehrlich. 2 Außerdem gibt es eine (wenn auch nicht große) Zahl von Österreichern…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …, obwohl sie nicht Verben sind, eine verbale Pluralendung aufweisen, welche in der direkten Anrede einer Spezifizierung der Adressaten dient. Diese Formen… …now our gay apparel 6 ‚Lasst uns unsere festlichen Kleider anziehen‘ Diese Verben heben sich schon dadurch von der großen Masse der deutschen Verben ab… …Verb DO ‚tun‘ und OFF ‚ab‘, ON ‚an‘, OUT ‚aus‘ bzw. UP ‚auf‘ bestehen. Die atypische Wortart der Basen allein ist allerdings noch kein Grund, diese… …, wenn diese die Funktion der 3. Person des Imperativs hat. 8 Seit dem 14. Jahrhundert sind Verwendungen von gelt belegt, bei denen die Form zur bloßen… …Stammvokal ü, ä oder ie gebildet worden wäre. Ferner scheint mir diese Entstehungshypothese auch deshalb wenig plausibel zu sein, weil mir keine Fälle bekannt… …unflektierbar sind, die aber eine andere Form haben, die benutzt wird oder benutzt werden kann, wenn mehrere Personen angesprochen sind. Diese Form unterscheidet… …historisch belegen, für DOFF kann man diese Entwicklung formal belegen. Für TUUFFE wird vor allem in Analogie zu GÄLLE und 101 Ingrid Hove DOFF und zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …. 16. Auf diese einschränkenden Bemerkungen verweist auch meine mmmmmm (Fortsetzung der Fußnote auf S. 108) 107 Johannes Erben fund sollte also lediglich… …. Jahrhunderts seien. Wann diese Wörter aufgekommen und üblich geworden sind, darüber können nur die einzelnen Artikel großer historischer Wörterbücher Auskunft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Gottfrieds von Straßburg „Tristan“, Santiago de Compostela, 5.–8. April 2000

    Detlef Goller
    …exemplarischen Stellen gezeigt, wie Gottfried diese Art meditativen, memorierenden Erinnerns des Erzählten in seiner Erzählung fruchtbar macht. Den Minnetrank… …Henrike Lähnemann (Tübingen) in ihrer Vorlage bei Sündenfallallusionen im ‚Tristan‘ von einem spielerischen Umgang Gottfrieds aus, wobei diese auch keine… …anhand exponierter Beispiele (der lebenden brôt, wârer helicôn, Minnegrottenallegorese) vor. Insgesamt interpretierte Wachinger diese als indirekte… …Anspielungen und nicht als explizite Analogien. Diese Anspielungen seien Teil der weltlich-literarischen Diskurse des Romans, wobei ihre Anzahl und ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Andreas Hensel, Vom frühen Minnesang zur Lyrik der Hohen Minne. Studien zum Liebesbegriff und zur literarischen Konzeption der Autoren Kürenberger, Dietmar von Aist, Meinloh von Sevelingen, Burggraf von Rietenburg, Friedrich von Hausen und Rudolf von Fenis, Peter Lang, Frankfurt a.M. 1997.

    Kerstin Helmkamp
    …alte und neue Elemente in ein Spannungsverhältnis treten. Auf diese Weise wird nach Ansicht von Hensel die für den Donauländischen Minnesang… …kohärentes Minnekonzept präsentiere sich, das den Mann als Liebenden darstelle und seine sexuellen Bedürfnisse als unerfüllbar definiere. Da diese Liebe, so… …Anschlussmöglichkeiten für verschiedene – alte und neue – Modelle von Liebe und Geschlecht und wirkte an ihrer Vermittlung auf diese Weise entscheidend mit. Berlin Kerstin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im „Eneas“ Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beiheft 14)

    Reinhard Hahn
    …historiographisches Erzählen wesentlich erscheinen, und behandelt diese dann je einzeln. Genannt werden: 1. die Darstellung geschichtlicher Vorgänge in chronologischer… …Ende (Jüngstes Gericht). Diese Merkmale werden in sorgfältigen Einzelanalysen im Vergleich von „Aeneis“, „Roman d’Eneas“ und deutschem Text… …zugrundegelegt. Dass diese Entscheidung nicht selbstverständlich ist, hat der Herausgeber selbst betont: „Der Abdruck des Textes nach der ältesten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …Entscheidungszwängen zwischen Bindungen ergibt, und eben diese Ambiguisierung gehört für ihn zu den Regeln, die sich in verschiedensten Dimensionen des virtuellen Spiels… …„Virtualisierende Gesten“ (S. 410ff.) behandelt den experimentellen Umgang mit der Wirklichkeit in höfischen Verhaltensformen. Müller sieht diese Virtualisierung im…
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