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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …seit Humanismuszeiten gepflegte Formel, dass die europäische Kultur auf den drei Säulen von Germanentum, Christentum und Antike ruhe. Diese Grundlagen… …Archaismus (vgl. gr. δεσπóτης), in hundafaþs, þusundifaþs und swnagoga-faþs aber iranischen Einfluss (einen Sprachkontakt in der pontischen Region). Alle diese… …führten nur die höheren Gattungen heran: das Lied, der Spruch, die Saga. Diese aber sind nicht Greens Quellen. Ihm geht es um das sprachliche Material und… …einer Einheit verschmolzen. Diese Epoche einer „Amalgamierung“ (S. 273) reicht von ca. 300 v.Chr. (mit den Wanderungen der Skiren und Bastarnen) bis ca… …bis in die Bronzezeit zurückverlegten germanisch-finnischen Lehnkontakte werden kurz gestreift (S. 176). Green bezieht diese frühen Zeiten nicht in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …Mehrheit der Jugendlichen einen gewissen Einfluss auf die Abfolge. Überhaupt steht IvF häufiger nach einem unbetonten Wort, und diese Abfolge erscheint auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gabriele Hoppe, Das Präfix ex-. Beiträge zur Lehn-Wortbildung, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1999 (Studien zur deutschen Sprache 15)

    Alan Kirkness
    …, fremden Sprachen in Ausdruck und Inhalt übernommenen Wörter dagegen nicht. Diese sog. Fremdwörter wurden deshalb z.B. weitestgehend aus deutschen… …Wörterbüchern und Wortbildungslehren prinzipiell ausgeschlossen. Diese Auffassung prägt noch heute die vorwissenschaftliche, öffentliche Diskussion über die… …Lehnkombinem als einer Konstituente. Diese Kombinationen sollten unter gegenwartsbezogenfunktionalem und genetisch-entwicklungsbezogenem Aspekt in einem… …. Diese notwendig kurzen Angaben können keinen angemessenen Eindruck von der Fülle und der souveränen Beherrschung des hier gebotenen Materials vermitteln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Sibylle Orgeldinger, Standardisierung und Purismus bei Joachim Heinrich Campe, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999

    Alan Kirkness
    …verwendeten, dem Strukturalismus verpflichteten Terminologie und Begrifflichkeit. Diese wird kurz aber klar definiert in der Einführung (S. 1-30) vorgestellt… …Campes und deren zeitgenössische Rezeption. Die historische germanistische Lexikologie sollte diese Hinweise und die Diskussion auf S. 373–379 aufgreifen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …werden sollen. Dieses Raster sieht aus wie folgt (S. 37): Auf diese Weise sind Aufforderungshandlungen, von Schilling Basisstrategien genannt, Fordern… …, sondern bleiben jeweils 447 Buchbesprechungen ein Infinitiv, ein Satz im Konjunktiv I und ein Konstativsatz im Indikativ. Sowohl diese Formen als auch der… …Sachperspektive darstellend interpretiert werden. Diese Perspektiven sind nicht bei allen Aufforderungshandlungen konsequent berücksichtigt, und allgemeine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …Schreibsprachenwechsels eine weitere Entwicklungslinie berücksichtigt. Diese Entwicklungslinie verläuft ‚kontrapunktisch‘ zum Schreibsprachenwechsel und betrifft die… …auch in den übrigen Kreisen der schriftliche Gebrauch des Niederdeutschen aufgegeben, und (erst!) damit kommt diese Tendenz zur Entregionalisierung zum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …1797 gedruckt wurden. Landschaftlich ordnet U. Rieke diese Texte sieben „Druckersprachen“ (S. 25) zu, die durch einen (Lüneburg, Köln, Frankfurt… …übereinstimmender Abschnitt (zehn Kapitel des Matthäus-Evangeliums) ausgewertet. Diese 26 Textabschnitte stehen dem Benutzer auf einer CD vollständig zur Verfügung… …Entwicklungspunkten fehlen, sind diese Graphiken allerdings etwas schwer zu lesen. Es ist aber deutlich zu erkennen, dass die Schreibungen sich insgesamt (mit einzelnen… …Ausreißern) linear auf die heutige Rechtschreibnorm zu bewegen. Diese Entwicklung verläuft im Bereich der Vokallängenbezeichnung konsequenter als bei den… …der Ermittlung von Quantitäten in historischen und überdies sprachlandschaftlich unterschiedlichen Texten nicht stellt. Diese Überlegungen werden aber… …methodische Auseinandersetzung verdient, aus der heraus die Verfasserin sicher eine Möglichkeit gefunden hätte, auch diese Fälle bei der empirischen Analyse zu… …bestimmten Teilbereichen erreicht ist. An einzelnen Stellen der Arbeit finden sich beiläufige Hinweise in diese Richtung. So schreibt U. Rieke zum Frankfurter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …Überlieferungsreihe x2 (XVI-XXVIII) in B, C und (teilweise) E zu. Auf x1 und x2 „muß jedes ‚Reinmar-Bild‘ basieren, das historische Relevanz anstrebt, denn diese Texte… …Mannes“ (S. 224) die Erfüllung verhindere. Die Aporie lässt sich auf diese Weise nicht lösen, sondern nur in den Gegensatz zwischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978–1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …sogar aus dem Jahre 1972) aufgenommen, wenn sie in dem BBIAS 31 (1979), dem ersten für diese Bibliographie ausgewerteten Band, oder in späteren BBIAS… …. Doch Inkonsequenzen müssen moniert werden. Diese scheinen mir gegeben bei der Nichtberücksichtigung u.a. von folgenden Titeln (die, natürlich, auch im… …melden. Ohne diese Vor-Arbeit wäre der von Caroline Palmer herausgegebene dritte Band der Arthurian Bibliography nie zustande gekommen. Vielleicht darf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln

    Joachim Bumke
    …vierte Spalte schauen, wo der ‚kritische Text‘ steht, der doppelt gezählt ist: rechts die Zählung nach Khull, links die Zählung nach Achnitz. Diese…
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