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67 Treffer, Seite 2 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Christian Kassung, EntropieGeschichten. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ im Diskurs der modernen Physik. Fink, München 2001.

    Albert Kümmel
    …gewidmet ist. Die Kennzeichnung dieser Textabschnitte als „Dispositio“ und „Elocutio“ durchkreuzt jedoch diese Dichotomisierung und lässt sie durchsichtig… …abhängen von seiner Position als Beobachter. Um Missverständnissen vorzubeugen, sei betont, dass eben diese Beobachterabhängigkeit schon mitreflektiert ist… …Transparenz macht Kassung deutlich, dass die statistische Fassung des so genannten zweiten thermodynamischen Gesetzes vor allem durch Ludwig Boltzmann diese… …mathematische Formel. Diese seiner Leserschaft zuzumuten und gleichzeitig ihr wenigstens rudimentäres Verständnis zu ermöglichen, macht Kassungs Arbeit… …. Ergo kann nicht nur die Literaturwissenschaft, sondern auch die Physik aus Kassungs Darstellung lernen, die auf diese Weise selbst Teil der… …Informationsbegriff und mit der damit verbundenen Einführung des Beobachters zweiter Ordnung an. Diese Kontamination schreibt Kassung einem unglaublich wirkmächtigen… …analysiert werden kann. Ein Beobachter zweiter Ordnung stellt die Zusammenhänge her und bestimmt auf diese Weise die Richtung des Geschehens. V. Eben dies… …einem irreversiblen Ereignis wird, muss er in die Ordnung einer Nachträglichkeit eingetragen sein. Diese sei, zu guter Letzt, am Wetterbericht des… …beginnen müsste, um verloren zu gehen, und eben damit unwiderruflich immer schon begonnen hat. Diese Suche mäandert durch das erste Kapitel als Suche nach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions

    …, Philosophie, Soziologie, Soziolinguistik, Geschichtswissenschaft, Ethnologie, Kognitionswissenschaft) gegenüber. Diese seit längerem auch ‚Paradigmenwechsel‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab dem 1. 1. 2001 grundsätzlich die neuen Regeln der Rechtschreibung an. Bitte benutzen Sie in Ihrem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung

    Ingo Warnke
    …Benennung moderner normierter Sprachen, beziehen diese sich doch nominell ausschließlich auf die literale Existenzform von Sprache. Im Übrigen sei vermerkt… …, die nicht als opinio communis gelten können. Wenn auch Herder bereits Nationalsprache verwendet 6 , so ist auch diese Bezeichnung durch ihre spätere… …von der Gleichwertigkeit gesprochener und geschriebener Sprache ausgeht. Gerade für die Sprachgeschichtsschreibung ist diese Position folgenreich. Die… …, Bd. 1, S. 40. 326 Leitideen der funktional-pragmatischen Sprachgeschichtsschreibung noch ohne erkennbare räumliche Vereinheitlichungstendenzen. Diese… …sprachlich gehan- 18 Diese These ist erstmals aufgestellt und damit als ein zentrales Merkmal der frühneuzeitlichen Sprachgeschichte erfasst bei: Sigurd… …Liederhandschrift“ durch Melchior Goldast 24 , der sich ja auch durch eine Vielzahl weiterer Quelleneditionen hervorgetan hat, darunter auch ahd. Texte. Diese… …Zwecke, wie im Fall der lateinisch-deutschen Vokabularien; im 16. Jahrhundert setzt sich diese Tendenz nachdrücklich fort. Sprachgeschichte hat daher im… …der Standardisierung des Ungarischen deutlich zeigt. Der Grund für diese vielfältigen sachlichen und zeitlichen Gleichartigkeiten der europäischen… …Mehrheit der Arbeiten zur Hochsprachenentwicklung seit dem 19. Jahrhundert diese Gewichtung. 35 Der Fokus des Forschungsinteresses ist auf die räumliche… …Schreibsprachen bedeutsam ist: Literalität, Polyfunktionalität und Philologität. Untereinander stehen diese Merkmale im Verhältnis einer zeitlichen Reihung. Seit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …Staatsroman-These Stellung genommen haben, hat allein Peter K. Stein diese voll bejaht (ZfdPh 103, 1984, S. 131–136, hier S. 134). Kritisch bis ablehnend haben sich… …als Boten zu Marsilie zu senden, in der Überzeugung zu, es gebe keinen Geeigneteren als eben ihn (vv. 1377-1381). Genelun muss diese Einschätzung in der… …möglichen Vorlagen des Pfaffen Konrad für diese Sentenz siehe die Hinweise von Kartschoke [Anm. 5], S. 679f. 7 Ingo Nöther: Die geistlichen Grundgedanken im… …allegorisch den Menschen und seine Werke bezeichnet und dass diese Allegorie dann von der mittelalterlichen Predigtliteratur tradiert wurde, bringt Horst… …es sich um Stief- 12 Auf subtile, aber gleichwohl sehr deutliche Weise ist diese Vorstellung bereits in dem unmittelbar vorausgehenden Baumgleichnis… …unterstellt Ganelon Roland die gleiche Absicht 16 , und es hat in der romanistischen Forschung nicht an Versuchen gefehlt, Indizien beizubringen, die diese… …Gegenstück sind dort die biblischen Parallelen und Zitate, die Konrad in sie eingefügt hat. Hier spricht der theologisch gebildete Autor, der auf diese Weise… …, dass diese ‚Fehdeansage‘ keine andere Qualität hat als die ersten drei und also wiederum als bloße Drohung verstanden worden ist? Auf jeden Fall ist… …„Straßburger Alexander“, keine Tendenz zur episodenhaften Auflockerung des Geschehens. Diese strukturelle Einheitlichkeit lässt sich verstehen als Ausdruck eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …gegeben, den der Epiker als Schema freisetzte und geradezu verfügbar machte: In der überspitzten Formulierung eignet sich diese Grundstruktur für den… …„widersage“ semantisch eindeutig gewertet wissen (Fromm)? Diese Annahmen gehen von dem Standpunkt aus, dass ein solches Experiment rezeptionsfördernd sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …„Nibelungen“-Handschriften. Diese Gruppen bilden „gleichwertige Parallelfassungen“. Sie stehen in keiner genetischen Beziehung zueinander, man kann ihr gegenseitiges… …Autornähe zurückverfolgt“ werden können, während *J und *D „textgeschichtlich ... nachgeordnet“ sind. 3 Diese Unterscheidung bestimmt das Druckbild der… …in der Frühphase der Schriftlichkeit. Die Ausgabe soll diese Variabilität im Falle der „Klage“ für den Leser erfahrbar machen. Dem dient die… …andere Fassung weise an diesen Stellen Lücken auf“ (S. 15). Diese Befürchtung teile ich nicht. Wenn man sich anhand der Einleitung mit der Regelung5… …der ‚Exemplarischen Bearbeitung‘ und bei der Probeedition der ersten 251 Verse von *B und *C – hatte er diese Differenz noch, wie schon vorher in seinem… …Beitrag zur Festschrift Kartschoke6 , durch Fettdruck markiert. Diese Regelung hat für den Benutzer große Vorteile. Seine Aufmerksamkeit wird sogleich auf… …unregelmäßigen und unruhigen Textbild führen“ würde, „das die Lektüre erschweren könnte“ (S. 16). Man muss diese Entscheidung respektieren. Trotzdem meine ich… …modernen Interpunktion in ihr Erscheinungsbild ein. Auf diese Lese- und Verständnishilfe wäre nur zu ver- 5 Sie findet auf die Nebenfassungen keine Anwendung… …dem also diese Fassung zu *C stimmt. Er nennt die 51 Stellen, an denen nur die Begleithandschrift b mit *C übereinstimmt, während die Leithandschrift D… …iriu dinc von grôzen schulden alsô komen. Si wârn ins rîches æhte komen. 9 Bartsch übernimmt diese Lesung für die ersten beiden Verse, schließt den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …– es sind diese Stereotype, die bei der biblischen Figur des Judas Iscarioth wohl jedem, der von der christlichen Kultur geprägt ist, zuerst in den… …‚rehabilitieren‘. Man sollte meinen, dass diese Rehabilitierung ihren Höhepunkt erreicht, wenn Judas zum Heiligen erklärt wird: So haben es der amerikanische Lyriker… …verurteilen wird. 15 Als es Pilatus eines Tages nach Äpfeln aus dem Garten seines Nachbarn verlangt, beauftragt er Judas, ihm diese zu holen. Vom Besitzer des… …Nachbarn zur Frau. In einem Gespräch der Eheleute stellt sich heraus, dass diese Frau Cyborea ist. Judas muss erkennen, dass er mit seiner Mutter in einem… …Bindeglied zwischen den beiden Teilen der Judasgeschichte. Indem diese Teile nach dem biblischen Muster von Präfiguration und Erfüllung zueinander in Beziehung… …Bedeutung zu. 401 Jutta Eming hannes erreicht diese Tendenz zur Negativierung ihren Höhepunkt. 32 Das Bild des biblischen Judas, das sich aus allen Evangelien… …Verrat 33 und der anschließenden Reue darüber. In die literarischen Bearbeitungen der „Legenda Aurea“ und des „Alten Passionals“ ist diese Ambivalenz nun… …zu wollen (recompensavit), unterliegt durchaus einer Logik. Diese Logik ist, indem sie den Wert einer Salbe gegen das Leben Christi aufrechnet, zwar… …Großen kanonisch war. Erst im 20. Jahrhundert wurde diese Vorstellung korrigiert. Vgl. Susan Haskins: Die Jüngerin. Maria Magdalena und die Unterdrückung… …. Diese Brechung des Wahrheitsgehalts des Erzählten ist, wie etwa Edith Feistner unter historisch-typologischen Aspekten gezeigt hat, von den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung

    Alain Marez
    …, in denen die spirantische Artikulationsart besonders treu wiedergegeben ist wie im Angelsächsischen oder im Althochdeutschen . Diese besondere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gurnemanz’ viergeteiltes Herz. Zu Parz. 177, 18–24

    Eberhard Nellmann
    …gestört wird. 14 Aber Gurnemanz spricht erregt, und Wolfram macht diese Erregung fühlbar, indem er die Syntax aufbricht und Zusammenhängendes…
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