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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Katrin Kohl: Friedrich Gottlieb Klopstock, Metzler, Stuttgart, Weimar 2000 (Sammlung Metzler 325).

    Stefan Elit
    …. Der einzige größere Kritikpunkt könnte lediglich sein, dass die Verfasserin doch sehr oft auf diese These und ihre Evidenz verweist (und sie damit im… …Buchbesprechungen systematische Korrektur unter Aufdeckung auch der Prämissen dieser absoluten Orientierung namentlich an Goethe stand jedoch immer noch aus. Diese… …agonalen Kultur- und Sprachpatriotismus treten deutlich zu Tage. Inhaltlich rundet diese Einführung ein Rezeptionsabschnitt (S. 129–167) ab: Als „Produktive… …Klopstock-Ausgabe (HKA) herausgegeben sind. Somit haben diese zum Teil seit über einem Jahrhundert keine Neuedition erfahren und sind entsprechend schwer ausfindig zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Susanne M. Zantop, Kolonialphantasien im vorkolonialen Deutschland (1770-1870), Erich Schmidt, Berlin 1999, (Philologische Studien und Quellen 158).

    Wynfrid Kriegleder
    …europäischen Underdogs“ an der Kolonialisierung nicht beteiligt und daher moralisch höher einzuschätzen seien. Diese „gefährliche Mischung aus Selbstmitleid und… …diese Konzeption, die in Kotzebues „Sonnen-Jungfrau“ ihren deutschsprachigen Höhepunkt erlebt. Angesichts der beginnenden Entkolonialisierungsbewegungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jerry Schuchalter, Narratives of America and the Frontier in Nineteenth-Century German Literature, Peter Lang, New York, Washington, D.C. 2000 (North American Studies in Nineteenth-Century German Literature 25).

    Wynfrid Kriegleder
    …diese Romane gerade durch das exotische „setting“ und die Notwendigkeit der Spannungserzeugung immer wieder die etablierten Bilder und bieten dissonante… …Familienidyll hinausläuft; in diese Gruppe seien vor allem Charles Sealsfields Erzähltexte einzuordnen. Die zweite Kategorie sind „Narratives of Geld and Geist“… …zähmenden Wildnis, abhängt, dass mit dem Ende der „frontier“ die unvermeidliche Europäisierung des amerikanischen Paradieses nicht mehr aufzuhalten ist, diese… …germanistischen Betriebsblindheit manche Aussichten eröffnet. Im Interesse einer größeren Internationalität der germanistischen Literaturwissenschaft ist diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jan Christian Metzler, „Mir ward es seltsam kalt“. Weiblichkeit und Tod in Heinrich Manns Frühwerk, Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000 (Argument Sonderband. Neue Folge 275).

    Jörg Löffler
    …. Der literarische Eigenwert seiner frühen Texte wird gegenüber ihrer Repräsentativität für die Epoche meist recht gering veranschlagt. Diese beiden für… …Psychoanalyse, Intertextualität und Gender Studies. Diese heterogene Liste zeigt an, dass nicht eine Theorie auf das gesamte Frühwerk appliziert wird, sondern… …, dass der Autor durch Studien wie diese wieder mehr ins Bewusstsein der Fachöffentlichkeit rückt. Münster Jörg Löffler 300…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Franz Kafka, Der Process. (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. v. Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1997. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 1, 1997). / Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes. Gegen zwölf Uhr [...] (Historisch-Kritische Ausgabe sämtlicher Handschriften, Drucke und Typoskripte, hg. von Roland Reuß in Zusammenarbeit mit Peter Staengle). Stroemfeld Verlag, Basel, Frankfurt/Main 1999. (Beiliegend: Franz Kafka-Hefte 2, 1999).

    Ansgar M. Cordie, Sylvia Cordie, Uwe Cordt
    …konstruieren, der aufgrund des vorliegenden Materials nicht (mehr) eindeutig erkennbar ist. Im Falle der „Process“-Entwürfe sind diese editorischen… …anordnen, was „der Variabilität und Unentschiedenheit möglicher Kapitelfolgen [entspricht]“. 3 Diese grundsätzliche editorische Entscheidung über die… …überholt. (Dass diese Rechtschreibreform in Teilen auch schon wieder überholt ist, zeigt indes die Überholbarkeit der Normierungen, deren Halbwertzeiten mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz… …die Texte Jüngers auf diese Weise zwar mit einem fortlaufenden Quellennachweis versehen, wirklich überraschende Perspektiven ergeben sich im Hinblick… …Revision seiner Kriegstagebücher“ ablesen lasse (S. 74); diese aber zeigt einen eher unübersichtlichen Befund und keine eindeutige Tendenz der Reduktion von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions: „Rhetorik – Figuration und Performanz“ vom 23. bis 26. September 2002

    Jürgen Fohrmann
    …Performativitätsdiskussion der Medien u.a.m. Das vorgeschlagene Symposion verfolgt das Ziel, diese Diskussionen durch ihren systematischen Rückbezug auf Probleme der Rhetorik… …auch das Arsenal der Kunst-Figuren. Als Argumentationslehre beschäftigt sie sich damit, wie diese Loci verwaltet und verwertet werden. Dafür steht in der… …Enttheologisierung des Sprachursprungs ist diese Grundlage der Topik entfallen. Die Geschichte produziert ständig Neues und ist nicht länger das Arsenal einer… …Textuniversum also gespalten, um eine Negation des Rhetorischen zu ermöglichen? Zu fragen ist, ob sich über diese Annahmen hinaus ein Forschungsprogramm… …operieren: dass Sprache nicht zunächst Bezeichnung, sondern Bewirkung von Tatsachen ist. Fast alle kritischen Revisionen, denen diese Theorie unterzogen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab dem 1. 1. 2001 grundsätzlich die neuen Regeln der Rechtschreibung an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Erzähltexte in den Blick. Vor dem Hintergrund moderner Erzähltheorie werden diese als Erzähler-Figurationen ohne Bezug zum biographischen Autor analysiert… …. Paradigmatisch für die Texte Hartmanns von Aue, Wolframs von Eschenbach und Rudolfs von Ems wird vorgeführt, dass diese fiktionalen Entwürfe von der jeweiligen… …weisen Autornamen wie Pfaffe Konrad oder Pfaffe Lamprecht auf. Verweigern diese Autornennungen, die einen Vornamen mit einer sozialen Kategorisierung… …discours, in welcher sich der Erzähler einschaltet. 8 Diese Ebenen können miteinander konform gehen; dann kommentiert der Erzähler zuverlässig die Handlung… …ungeklärt. 10 Das Bestreben, über diese ‚Selbstaussagen‘ zu Erkenntnissen über die Lebenswelt des Autors zu kommen, ist verständlich, doch verstellt diese… …eine Analyse der in den Text eingegangenen Normen, Utopien und Erfahrungen zu Angaben über Autorprofile kommen. Diese These soll nicht den ambivalenten… …ziehen. 13 Ich denke, dass noch ein Drittes in Rechnung gestellt werden muss: Diese Aussagen dürfen keine Funktion innerhalb des Erzählkontextes haben; sie… …nur als Summe seiner poetischen Möglichkeiten, die vom Leser zu eruieren sind. Diese These soll im Folgenden anhand der drei sich als Laien… …Gelehrtheit vor der schriftliterarischen Tradition, sondern auch durch die Anpassung seiner Textfigur an den zugrundegelegten Stoff. Diese Legitimation, diese… …Diese Kunstfigur, diese Ausgestaltung der fiktiven Erzählinstanz macht erst Sinn, wenn man sie in Bezug zum Erzählten setzt. Nur als Ritter kann der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …. Überdies scheint er auch eine deutsche Vorlage – Eilharts „Tristrant“ – benutzt zu haben. 8 Diese Meinung war schon früher vertreten worden, doch hatte die… …nicht für angemessen. 26 An diese Zustimmung erinnert Isolde Branguain später in der großen Streitszene: Ne fust la consence de vus, Ja folie n’eust entre… …erzählt von seiner Liebe (78: de l’amur parolent), und es macht große Versprechungen (79: tant li promettent). Diese Versprechungen (die Thomas nicht… …weint [und bittet] (B.) zärtlich, dass sie ihr diese Nacht [behilflich] sei 125 gegenüber dem König anstelle [der Königin]: deshalb, weil dieser Isolt als… …alttschechischen „Tristram“ fehlt diese Zeile. Der „Prosatristrant“ hingegen schiebt vor v. 2784 einen Hinweis auf ein früheres Geständnis Brangaenes ein. Vgl.: Das… …Isalde. Prosaroman [...], hg. v. Alois Brandstetter, Tübingen 1966, S. 53. 34 Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried fried veranlasst, diese… …mit Rat und Tat zur Seite steht. Dass diese Königin den Zaubertrank bereitet, überzeugt ungleich mehr als die (vielleicht ursprünglichere) Version… …meine These – der Benutzung von Eilharts Text als Nebenquelle. Ich möchte als letzten Beleg für diese These einige Verse zitieren, die in der Forschung…
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