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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Arthur Groos, Romancing the Grail. Genre, Science and Quest in Wolframs’ Parzival, Ithaca 1995.

    John M. Clifton-Everest
    …Buchbesprechungen Arthur Groos, Romancing the Grail. Genre, Science and Quest in Wolframs’ Parzival, Ithaca 1995. Ausgangspunkt dieser Studie sind… …Aspekte des Parzival um die Wolfram-Forschung sehr verdient gemacht hat, widmet sich dieser Vielstimmigkeit des Parzival, ihren einzelnen Aspekten und… …, eine erstaunliche Integrierung gerade in dieser Vielfalt zum Vorschein tritt. Groos macht z. B. deutlich, wie die drei in der Argumentation des Werkes… …bedient sich Groos eines detaillierten Vergleiches mit den entsprechenden Passagen in der Quelle, Chrétiens, Contes di graal. Aus dieser fruchtbaren… …von Selbst und Gott. Wenngleich die rein menschliche Basis dieser superbia als moralische Wissenslosigkeit zu verstehen ist, so ist auf Fiktionsebene… …die Gahmureterzählung und die Gawanbücher ganz außer acht läßt. Gawans Rolle innerhalb dieser Problematik würde nicht nur ein Beispiel par excellence… …chronologischen Hinweise des Dichters auf den Michaelstag festzulegen. Auch wenn er selbst letztendlich die Unbeweisbarkeit dieser Datierung zugibt, ist hier keine… …, was innerhalb dieser Planetenkreise lebt. Zu bedauern ist an dieser gründlich ausgeführten Studie vom Standpunkt der internationalen Germanistik aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Der gen-Artikel im Prosa-Lancelot

    Thomas Klein
    …Gebrauch überein, bezeugen aber einen ausgedehnteren früheren Anwendungsbereich dieser Artikelform. Sie zeigen außerdem, dass der Überlieferungsweg dieser… …Vorkommen in literarischen Quellen eine besondere Bedeutung für die Erhellung der Frühgeschichte dieser Erscheinung zu. Zur sicheren Belegermittlung ist… …fliehen, / der bî mîner kemenâten stêt (Parz 407,27–29; Trist 7115). Vor dem Hintergrund dieser Verwendungsweisen lässt sich jener für die wenigen bislang… …dieser mittelniederländischen Vorlage ins Mittelfränkische dürfte nach Ausweis des Fragments M51 bereits um die Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden sein… …Anapher56 vor: Der Referent ist nicht aus expliziter Vorerwähnung bekannt, ist aber aufgrund von Weltwissen aus dem Vortext erschließbar. Dieser Fall lässt… …nur die Straßen dieser Stadt sein können. (27) do sach er wo ein großer ritter usser jhener burg kam geritten zu yme here [da sah er, dass ein großer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    The Dream Chamber

    Paul Fleming
    …geträumt. 1 Jean Paul Abstract Dieser Aufsatz untersucht das Verhältnis zwischen Möbeln und Schreiben in drei exemplarischen Texten: Poes „Philosophy of… …Furniture“, Baudelaires „La Chambre double“ und Benjamins Denkbild „Weimar“. Jeder dieser Texte bringt die Kunst der Möbel und den Schlaf in eine untrennbare… …visitor adjust to the light and omnipresent white, and one begins to recognize “eine ihrer selbst unbewußte Vernunft auf dem Grunde dieser Anstalten”… …‘Werke’ in ungezählten Buch- Gestalten entgegentritt”, before all this there was simply Goethe’s handwriting, which ineluctably existed only “in dieser… …sie auch in der kommenden Welt sein; wo unser Kind jetzt schläft, da wird es in der kommenden Welt schlafen. Was wir in dieser Welt am Leibe tragen, das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …weiteren Wörtern finden“ (ebd.). In etymologischen Forschungen – so ließe sich mit dem (von Willer an dieser Stelle noch nicht genannten) Novalis sagen –… …er nimmt auch dessen materielle Bedingungen in den Blick. Da das Wort aus dieser Perspektive fast zu einem Bild wird, ist die Idee der Auslegung als… …Semantik als auf die Evidenz von Ähnlichkeiten – so eine der grundlegenden Thesen dieses Buches. Wesentliche Konsequenz dieser Behauptung ist Willers (oben… …dagegen erhobenen Einwänden der Sprachwissenschaften zu erklären. Auf der Grundlage dieser beiden gegensätzlichen Positionen führt Willer eine Diskussion um… …Metasprache aufgeworfen, die die vorliegende Studie organisieren sollen. Mit Interesse, wenn auch ohne völlig davon überzeugt zu werden, liest man an dieser… …, deren „Verstörungspotential“ von einem „Drang zur Materialität der Wörter“ (S. 27) gezeichnet ist. Telos dieser historischen Darstellung ist zweifellos… …, der die Tradition von Creuzer und Görres fruchtbar fortgesetzt hat. Trotz dieser Mängel hat Willer sein Ziel, das „sprachliche Wissen als Poetik lesbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2017

    Robinson-Motive in Haushofers „Die Wand“. Kontrastive Analyse einer Postapokalypse

    Wolfgang Odendahl
    …der Robinsonade. Werke werden häufig einzig aufgrund einer Robinsonähnlichen Isolation ihrer Protagonisten dieser Gattung zugeordnet. Hinzu kommt, dass… …. Das 1963 entstandene Werk „Die Wand“ wird aufgrund dieser Kombination aus Isolation und Weltzerstörung sowohl der Robinsonade als auch der… …Postapokalypse zugeordnet. Dieser Beitrag argumentiert zunächst für die Zusammenführung der beiden Gattungsbezeichnungen zur „postapokalyptischen Robinsonade“ nach… …bevorzugen Umschreibungen wie „island fiction“ 3 , da die Isolation der Protagonisten sowohl real als auch eingebildet sein kann. Dieser Beitrag verwendet die… …dieser prototypischen4 Robinsonade – ein Glücksritter und Sklavenhändler – wird als einziger Überlebender eines Schiffbruchs auf eine einsame Südsee-Insel… …Tintenvorräte aus dem Schiffbruch – abrupt enden. Der Roman wird aufgrund dieser Kombination von chronologischer Ich-Erzählung und unterstützenden Tagebuchdetails… …wurde dieser dritte und erfolgreichste Roman der Schriftstellerin in mehreren Fassungen als 6 Vgl. Sharon Kim: Puritan Realism: The Wide, Wide World and… …. Die beiden zentralen Fragen dieses Abschnitts lauten daher, wie die Robinsonade als Gattung definiert ist und ob „Die Wand“ dieser Gattung zugeordnet… …seinen unter einigen Schwierigkeiten selbst gebastelten Sonnenschirm als sein wichtigstes Utensil neben dem Gewehr, da dieser ihm erlaubt, eine… …laut dieser Theorie essentiellen Kulturstufenfolge kann als interpretatorischer Ansatz jeder Robinsonade dienen; sie wird entweder analog zu „Robinson…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nochmals zu: Wat den bin ic?

    Norbert Kössinger
    …übersetzen mit ‚Obgleich ich (nur) ein Spielmann bin, weiß ich genau, wen ich liebe‘. Den Vers in dieser Weise aufzufassen, ist grundsätzlich möglich, scheint… …dieser beiden neuen Lösungsvorschläge ist, bleibt schwer zu sagen. Ich tendiere zu 2b. Meine ursprüngliche Auffassung scheint mir jedenfalls damit obsolet… …interpretatorischen Rätsel beitragen, die dieser kleine Text aufgibt. 105…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …. Jahrhunderts. Es ist jedoch wohl kein Zufall, dass sich nur der Untertitel dieser Potsdamer/Münsteraner Dissertation auf den Schreibsprachenwechsel bezieht… …, ripuarischer) Elemente auszeichnet und dass gerade dies ja genau untersucht wird, hätte man in dieser Übersicht statt der nicht unproblematischen… …obenan, die im Ripuarischen unverschoben geblieben sind: das, es, uf – die aber auch in Köln in dieser Zeit besonders aufmerksam verhochdeutscht wurden. So… …passt übrigens auch das erste hochdeutsche Schriftstück des Soester Korpus besser in das Bild, als Fischer annimmt (S. 118): Dieser Brief, den ein vor den… …nach dem gleichen oder verschiedenen Stellenwert dieser beiden Merkmale im Rahmen des ‚Hochdeutschen‘). Im Fall dieser beiden Quellen ist jedoch mehr… …dieser Umsetzungsrichtung die Kleinwörter ‚zu‘ und ‚das‘ im Zentrum der Beachtung). Derartige Beobachtungen sind allerdings an den Einzelfall gebunden und… …Erliegen. Wer über die Ergebnisse dieser in jeder Hinsicht interessanten, durchdachten und überzeugenden Arbeit hinaus noch Fragen an das (Kern-)Korpus hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2023

    Louis Ginzberg: Die Legenden der Juden, hg. von Andreas Kilcher, Joanna Nowotny, Berlin: Jüdischer Verlag 2022.

    Norbert Otto Eke
    …veröffentlicht (und war in dieser Form auch nicht zur Veröffentlichung gedacht). Dabei dokumentiert sie deutlicher noch als die letztlich veröffentlichte… …zur religiösen Tradition und gelten nebeneinander. Die Textur dieser Tradition ist nicht entweder weiß oder schwarz (Recht oder Literatur), sondern… …beides in einem: weiß-schwarz ineinander verflochten. […] Wer nur das eine, Recht oder Erzählung, präferiert, verunstaltet den Körper dieser verflochtenen… …in einer emendierten Leseausgabe und einer digitalen Edition nach internationalen Standards (XML/TEI-P5 codierte Formate) vorgelegt. Ziel dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut Willershausen/Herleshausen vom 11. bis 13. Oktober 1998

    Stephan Müller
    …welche Mechanismen sichern deren Gelingen relativ dauerhaft? Fragen dieser Art wurden auf einer Tagung thematisiert, die der Sonderforschungsbereich 537… …erzählt wird (26,9-28,26; 105,1-108,30; 169,29-170,2). Neben der Untersuchung der Funktionalität dieser Binnenerzählungen – und somit auch ihrer Relevanz… …‚Orpheusstrophe‘ die riskanten Sujets dieser Sprüche vor (Orpheus als wunderkräftiger Sänger und Erfinder der Sodomie), für die er mit René Girards Anthropologie des… …Kommunikationszusammenhängen, die einander bedingen und doch Eigengesetzlichkeiten entfalten, souverän agierte. Die Rekonstruktion dieser Beziehungsgeflechte, an denen Rothe in… …verschiedenen Ämtern Anteil nahm, ist die Voraussetzung für eine adäquate literarhistorische Würdigung des Eisenachers. Vor dem Hintergrund dieser Problemlage… …von Sozialstrukturen sichtbar, neben dieser sozialen Leistung aber auch die Formen ihrer Selbstorganisation. Immer wieder war die Verschränkung von… …Institutionalisierung laikaler Machtausübung (Rothe, Stadtrechtsbücher) – die Probleme bei der Stabilisierung dieser Macht erzeugten andererseits die Rahmenbedingungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Barbara N. Nagel: Ambiguous Aggression in German Realism and Beyond. Flirtation, Passive Aggression, Domestic Violence, New York: Bloomsbury Academic 2019 (= New Directions in German Studies, Vol. 29).

    Dr. Oliver Grill
    …: Widersprüchliche Botschaften, die auf emotiver und konativer Ebene widersprüchliche Gefühle vermitteln oder auch auslösen. Mit dem Fokus auf der Darstellung dieser… …. Zugleich gibt Nagel damit die Struktur ihres Buches vor, das jeder dieser Formen ein Kapitel widmet, bevor die Überlegungen in einem Abschnitt zu Robert… …, ‚beyond Realism‘ zu kommen, womit nicht nur Walser, sondern überhaupt Literaturen und Theorien der Moderne gemeint sind. Dieser Schritt wird unter anderem… …gewinnt. Nagels Monographie ist ein ‚Symposion on Ambiguous Aggression‘. Dieser Gesprächscharakter kennzeichnet die Beziehung, welche die Primärtexte… …bei Bedarf jeden etwaigen Partner in den Wahnsinn trei- 637 Buchbesprechungen ben könnten. Nach dieser ‚Anleitung zum Unglücklichmachen‘ geht es um den… …betrachten, indem sie zeigt, dass hinter dieser Fassade alle Erscheinungsformen ambiger Aggression zugleich rumoren. Die von Nagel selbst einleitend… …angesprochenen Zweifel, die sich hinsichtlich der Aggression des Flirts und der Ambiguität der häuslichen Gewalt regen, werden im Laufe dieser Durchführung…
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